Kommentare: Meisters Romantic http://meisters-romantic.my-designblog.de/ Kommentar-Feed zum Beitrag: Kein Geld für 3.Welt? Antwort für:juwi http://meisters-romantic.my-designblog.de/index.php?use=comment&id=520#2.2 :<br />Da fällt mir noch der andere Spruch ein, der auch einem Indianer zugeschrieben wird und den man den Bänkern irgendwo hin tätowieren sollte. Sinngemäß: &gt;Wenn ihr alles verdorben, verseucht oder aufgefressen habt, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann&lt;<br />Ok der Orginalsatz war noch besser, aber modernisierte Fassungen sind eben immer ein bißchen Abklatsch.<br /> Da fällt mir noch der andere Spruch ein, der auch einem Indianer zugeschrieben wird und den man den Bänkern irgendwo hin tätowieren sollte. Sinngemäß: >Wenn ihr alles verdorben, verseucht oder aufgefressen habt, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann<
Ok der Orginalsatz war noch besser, aber modernisierte Fassungen sind eben immer ein bißchen Abklatsch.
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2008--1-1-T19: 1:8:+01:00
Kommentar von:juwi http://meisters-romantic.my-designblog.de/index.php?use=comment&id=520#2.1 Es geht gar nicht darum, was irgendeine Nation für die Welt tut. Die auf uns zurollenden Probleme lassen sich nur in einer gemeinsamen globalen Kraftanstrengung der gesamten Menschheit lösen. Die Klimaänderung nimmt keine Rücksicht auf Staatsgrenzen, und im Zeitalter der Globalisierung ist eigentlich auch kein Platz mehr für national-patriotisches Gedankengut. Die Menschheit wird letztlich nur gemeinsam gewinnen oder gemeinsam untergehen können.<br /><br />Du sagst: "Was wir für die Welt tun, wird nicht zu Letzt auch uns selbst nützen."<br /><br />Ein nordamerikanischer Indianer hatte den gleichen Sachverhalt vor langer Zeit schon einmal mit anderen Worten so ausgedrückt:<br />"Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an."<br /><br />(Häuptling Seattle)<br /><br />Das sagte einer von den Wilden, die von den europäischen Eroberern des amerikanischen Kontinents erbarmungslos verfolgt wurden. Bei den Nachfahren der damaligen Eroberer ist die Weisheit der Ureinwohner des Kontinents leider bis heute immer noch nicht angekommen.
Du sagst: "Was wir für die Welt tun, wird nicht zu Letzt auch uns selbst nützen."

Ein nordamerikanischer Indianer hatte den gleichen Sachverhalt vor langer Zeit schon einmal mit anderen Worten so ausgedrückt:
"Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an."

(Häuptling Seattle)

Das sagte einer von den Wilden, die von den europäischen Eroberern des amerikanischen Kontinents erbarmungslos verfolgt wurden. Bei den Nachfahren der damaligen Eroberer ist die Weisheit der Ureinwohner des Kontinents leider bis heute immer noch nicht angekommen.]]>
juwi juwi 2008--1-1-T19: 1:8:+01:00
Antwort für:orangata http://meisters-romantic.my-designblog.de/index.php?use=comment&id=520#1.2 :<br />Es ist richtig, daß wir alle umdenken müssen. Aber andererseits darf man auch nicht so tun, als ginge es um Gürtel enger schnallen für die anderen. Was wir für die Welt tun, wird nicht zu Letzt auch uns selbst nützen.<br />Nicht umdenken, auf dem Brüchigen zu beharren, wird uns ins Elend stürzen. Neues Denken hat viele neue Chancen.<br />Wenn wir die Banker beispielsweise weitertricksen lassen, werden sie weitertricksen und noch augenzwinkernd behaupten, wir seien mit ihnen im Einverständnis gewesen.<br /> Es ist richtig, daß wir alle umdenken müssen. Aber andererseits darf man auch nicht so tun, als ginge es um Gürtel enger schnallen für die anderen. Was wir für die Welt tun, wird nicht zu Letzt auch uns selbst nützen.
Nicht umdenken, auf dem Brüchigen zu beharren, wird uns ins Elend stürzen. Neues Denken hat viele neue Chancen.
Wenn wir die Banker beispielsweise weitertricksen lassen, werden sie weitertricksen und noch augenzwinkernd behaupten, wir seien mit ihnen im Einverständnis gewesen.
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2008--1-1-T15: 1:2:+01:00
Kommentar von:orangata http://meisters-romantic.my-designblog.de/index.php?use=comment&id=520#1.1 Die Deutschen müssten dann umdenken, sich von liebgewonnenen Gewohnheiten verabschieden. <br />Schon kleine Veränderungen beim Spritpreis rufen scheinbare Revolutionäre auf den Plan. Schon kleine Veränderungen beim Spritpreis rufen scheinbare Revolutionäre auf den Plan.]]> orangata orangata 2008--1-1-T15: 1:2:+01:00