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Heilkraft desHungers (??)

Im >Spiegel< diese Woche (50/06 S.154ff) werden in dem Arikel >Heilkraft des Hungers<  Forschungsarbeiten vorgestellt, die das Altern verlangsamen sollen, z.B: über ein  Enzym names Sirtuin und einen Stoff namens Reservatrol. Angeblich funktioniert das schon teilweise.
Wird die >Romantic-Fiktion< überholt von der >Science-non-fiction<?  Ich sehe ja die Möglichkeit des Wieder-Jung-Werdens erst für die 50er Jahre kommen, aber da will sich der Zukunftsromantiker natürlich nicht so auf genaue Jahreszahlen festlegen, ein Jahrzehnt früher oder später, mal sehen.  Interessant ist doch, daß es sich nicht nur um ein Thema handelt, das interessiert, sondern, daß die romantische Vorstellung keineswegs aus der Luft gegriffen ist, sondern Zukunftsperspektive hat.
 

Meister 13.12.2006, 19.59

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Karin

Aber was hat das denn mit Hungern zu tun? Also, soweit ich weiß, müssen die beiden genannten Stoffe doch erst einmal aufgenommen (!) werden. Würde die Theorie stimmen, müsste vorausgesetzt werden, dass der Körper diese - ich nenne sie jetzt der Einfachheit halber Anti-Aging-Stoffe, obwohl sie ja noch einige andere positive Nebenwirkungen haben, die damit zusammenhängen - selbst produzieren könne. Was sicherlich nicht der Fall ist.
Tja, und nun rate mal, warum die Franzosen so alt werden und auch im Alter noch ein gut funktionierendes Herz haben? Richtig: Sie trinken regelmäßig ein Glas Wein (enthält viel Reservatrol!) zu ihren Mahlzeiten. Die Deutschen essen auch gerne Nüsse - auch das ist ein guter Reservatrollieferant.

vom 17.12.2006, 18.48
Antwort von Meister:

Es ging in dem Artikel darum, daß durch hungern nach einigen Stunden der Körper auf antiaging umschaltet und man versucht nun diese Programm nachzuahmen. Und im typischen Spiegelstil dann der Schluß des Artikels: man brauche um eine wirkliche Wirkung zu bekommen 150 Flaschen Rotwein am Tag. Da streikt der Franzose