Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
Statistik
Einträge ges.: 1200
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 323
ø pro Eintrag: 0,3
Online seit dem: 21.11.2006
in Tagen: 4743
Letzte Kommentare:
Anke:
Oh jaaaaa, wenn ich manchmal die heftigen Kop
...mehr

Anke:
....nicht das ich meckern will, aber wir hier
...mehr

Linda:
Nur noch die Piraten.LG
...mehr

Marc:
Hallo,ist echt eine üble Sache, mein Bruder h
...mehr

orangata:
Irgendwie denkt man immer , dass Ärzte vor so
...mehr

Linda:
Das sind bestochene Mietmäuler.Sie schreiben
...mehr

Linda:
Das bestochene sind Mietmäuler.Sie schreiben
...mehr

Tirilli:
Schön, dass du wieder da bist! Ich würde auch
...mehr

:
Hallo Herr Mediziner,Wir waren jetzt in Marbu
...mehr

:
Mehr Mist als die anderen Parteien können die
...mehr

Die aktuelle DesignBlog-Statistik


DesignBlog Statistik:
Online seit: 16.12.2002
in aktuell: 107 Blogs
Beiträge: 125165
Kommentare: 495723

powered by BlueLionWebdesign
Freiheit ist die große Liebe der Romantik
2019
<<< November >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
252627282930 
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Shoutbox

Captcha Abfrage



Bärbel
Ich möchte dir mal ganz viel Glück wünschen, dass die Pannenserie nun ihre letzte Folge hatte! Daumen sind doll gedrückt
LG Bärbel
30.1.2010-22:36
Sebastian
Dein letzter Blog Eintrag "Ergoterror macht Kinder fertig" ist dir sehr gut gelungen -baut sehr gut auf dem vorigen auf :ok:
27.11.2009-10:15
Chatty
Ich lasse Dir Wünsche für ein wunderbares Wochenende da ... nutze sie :-)
30.10.2009-19:48
Linda
Auch ich, wie die Schreiberin vorher!
LG
30.9.2009-19:03
Bärbel
Bin heute als Berlinerin über diese Seite gestolpert und...es hat sich gelohnt. Ich werde hier öfter mal stöbern nach Perlen :D

Danke
und Grüße aus dem "hohen Norden"
Bärbel
13.5.2009-19:45

Ausgewählter Beitrag

Ist rückwärts romantisch?

Die rückwärtsgewandte Romantik kann aus meiner Sicht gar nicht romantisch sein, das ist die grundlegende Kritik an der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts. Denn was vorbei ist ist vorbei, entfernt sich immer weiter von uns, und wir können es nicht mehr ändern. Wenn wir es verklären, verfälschen wir es, und das sollten wir nicht tun. Wir sollten versuchen, die Vergangenheit so zu sehen , wie sie war, mit ihren guten und ihren schlechten Seiten, nur dann werden wir etwas damit anfangen können.
Die Rückwärtswendung der Romantik damals war es, was sie letzendlich zerbrochen hat.
Aber Romantik war auch damals nicht nur rückwärtsgewandt, eigentlich war sie genauso zukunftsverliebt, wie sie sein sollte, träumte auch davon, daß eine neue Welt mit besser kultivierten Menschen erreicht werden könnte.
Genau da müssen wir heute ansetzen: Romantisches Träumen kann nur das Täumen von einer besseren Zukunft sein. Und diese Träume brauchen wir, weil wir eine Zukunft haben wollen. Die Zukunft kommt auf uns zu, sie können wir noch gestalten, auch wenn wir uns keine Illusionen über die Gefahren machen, die sie auch bringt. Aber keine Angst vor Gefahren, es ist immer alles drin, und deshalb brauchen wir keine drögen Prognosen, die sowieso nicht stimmen, sondern ungezügelte Träume, die sich dann von der Wirklichkeit zausen lassen, aber auch zerzaust tausendmal besser sind als phantasieloses, technikhöriges schöne neue Welt Geseier.
Ich sag es mal ziemlich zugespitzt: die Technik wird sich noch zu weiteren Höhen aufschwingen, aber letzendlich geht es in der nächsten Phase um die Überwindung der Technik und die Gewinnung eines neuen Entwicklungsschubs für den Menschen selbst, den einzelnen Menschen und die überindividuellen Subjekte.  Der einzelne Mensch muß viel mehr  Kräfte entwickeln, körperliche Fähigkeiten, geistige Kräfte, seelische Stärke und soziale Kompetenz, kulturelle Macht. Und die gemeinsame Ausübung dieser kulturellen Macht wird überindividuelle Subjekte zu Stande kommen lassen, die man mit heutigen Gruppen und Gesellschaften gar nicht mehr vergleichen kann. Die ganze Welt wird eine neue Weltkultur entwickeln, die nicht von einem Wirtschaftsimperium diktiert wird, wie es heute als Globalisierung verkauft wird, sondern die aus den Menschen, ihren Aktivitäten und Zusammenschlüssen heraus wächst. Das wird eine sehr spannende Entwicklung sein und keinesfalls langweilig.
Heute  wird oft so getan, als sei nur das Böse interessant. Ich stimme dem absolut nicht zu: das Böse ist nur abgeschmackt und ich glaube auch nicht darna, daß es interessant oder wichtig ist , es zu verstehen. Das Böse ist nichts weiter als menschliche Fehlfunktion, das Versagen wein Mensch zu sein. Klingt trivial, aber mehr ist es einfach nicht. Oder hat jemand eine bessere Idee?
Die neue Kultur zu entwickeln, die menschlichen Fähigkeiten unf Möglichkeiten zu entwickeln, das ist das Spannende. Wie wird dieser Mensch von heute zu einem höheren Kulturwesen? Das  ist die Frage Nr.1.
 

Meister 19.05.2007, 20.13

Kommentare hinzufügen

Die Kommentare werden redaktionell verwaltet und erscheinen erst nach Freischalten durch den Bloginhaber.



Kein Kommentar zu diesem Beitrag vorhanden