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Künstliches Koma

Immer häufiger spukt der Begriff des >künstlichen Komas< durch die Medien, zuletzt bei Ministerpräsident Althaus und bei Monika Lierhaus.
Ich habe das Gefühl, dass in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck hervorgerufen wird, es handele sich um ein "Koma" im natürlichen medizinischen Sinne.
In Wirklichkeit handelt es sich um ein Narkoseverfahren, was bei schwerwiegenden Erkrankungen und postoperativ den Patienten vor Schmerzen und Streß abschirmt und die Stoffwechselvorgänge so verändert, dass eine unkompliziertere Heilung stattfinden kann. Der Patient ist dabei schon  ernsthaft erkrankt, aber das "Koma" zeigt nicht , dass es ihm so schlecht geht, sondern ist ein Heilmittel.
Beim "natürlichen" Koma dagegen sind die Körpervorgänge durch die Erkrankung so ernsthaft gestört, dass die Gehirnfunktion so stark beeinträchtigt ist, dass der Patient mehr oder weniger tief bewußtlos ist oder gar kurz vor dem endgültigen Ausfall der Hirnfunktionen.
Am liebsten also gar kein Koma, aber wenn dann nur das künstliche. Dabei meine ich natürlich nicht das selbst herbeigeführte künstliche Koma!

Meister 17.01.2009, 14.27

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