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Erschöpfende Woche
Irgendwie hat mich die Woche erschöpft, war zwar niemand so schlimm krank, aber dadurch dass ich so viele unbekannte Vertretungspatienten hatte, kam es mir wie ein Strom vor, der an mir vorbei zieht. Außerdem habe ich noch nie so viele Kopftuchmütter gesehen, wie in dieser Woche, echt auffallend. Es gibt offensichtlich und unbestreitbar eine Verschiebung bei den Eltern: bei den Deutschen von den Besser gestellten zu den Sozialempfängern, bei den Ausländern von den Normalen zu den Religionsleuten, und insgesamt von den Deutschen zu den Ausländern. Und es gibt bei uns allmählich immer mehr Ausländer, die schlecht deutsch sprechen. Es gibt auch andere, aber irgendwie verändern sich die Zahlen.
Zugegeben, ich kann nicht verstehen, warum man in diesem Land Kinder in die Welt setzt ohne nur annähernd die Landessprache zu beherrschen, was denken sie, was aus ihren Kindern werden soll?
Natürlich kann man sich genauso fragen, warum deutsche Eltern Kinder in die Welt setzen ohne nur ansatzweise die Mittel dafür zu haben. Glauben sie wirklich daran, dass es immer Subventionen geben wird?
Zugegeben, ich kann nicht verstehen, warum man in diesem Land Kinder in die Welt setzt ohne nur annähernd die Landessprache zu beherrschen, was denken sie, was aus ihren Kindern werden soll?
Natürlich kann man sich genauso fragen, warum deutsche Eltern Kinder in die Welt setzen ohne nur ansatzweise die Mittel dafür zu haben. Glauben sie wirklich daran, dass es immer Subventionen geben wird?
Meister 07.08.2009, 23.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Lambarene
ADS-Therapie mit Roboterhilfe
ADS würde es eigentlich gar nicht geben, wenn immer einer daneben stehen würde, der korrigierend eingreift. Es gibt heute schon Navigationsgeräte, die Leute mit unterentwickeltem Navigationssinn zur Seite stehen können.
Die Idee besteht nun darin, dass man ein persönliches Navi für ADSler entwickelt. Müßte natürlich ein lernender und sensitiver Roboter sein, der merkt, was sein Schützling macht und korrigierend eingreift. Man könnte es sich als eine Art intelligenten, stoßfesten Papagei vorstellen, der auf der Schulter sitzt und Regieanweisungen gibt: "Denke an die Hausaufgaben, hast Du alles notiert?" "Jetzt nach links zum Chemieraum abbiegen!" "immer dran denken, dass Frau XYZ, großen Wert auf mündliche Mitarbeit legt!". "Für morgen auf jeden Fall die Tasche zusammenstellen!"
Ok, so ein Roboter ersetzt nicht die Internalisierung und geistige Selbstständigkeit, aber er wäre ein irrer Verkaufserfolg.
Die Idee besteht nun darin, dass man ein persönliches Navi für ADSler entwickelt. Müßte natürlich ein lernender und sensitiver Roboter sein, der merkt, was sein Schützling macht und korrigierend eingreift. Man könnte es sich als eine Art intelligenten, stoßfesten Papagei vorstellen, der auf der Schulter sitzt und Regieanweisungen gibt: "Denke an die Hausaufgaben, hast Du alles notiert?" "Jetzt nach links zum Chemieraum abbiegen!" "immer dran denken, dass Frau XYZ, großen Wert auf mündliche Mitarbeit legt!". "Für morgen auf jeden Fall die Tasche zusammenstellen!"
Ok, so ein Roboter ersetzt nicht die Internalisierung und geistige Selbstständigkeit, aber er wäre ein irrer Verkaufserfolg.
Meister 07.08.2009, 18.01| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Arbeitsaufgaben - Ideen


