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	<title>Meisters Romantic</title>
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	<rights>Copyright 2020 Achim Meister</rights>
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	<title>Kriegsrhetorik</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Es&nbsp;wird&nbsp;im&nbsp;Moment&nbsp;viel&nbsp;kritisiert,&nbsp;dass&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Coronakrise&nbsp;zu&nbsp;viel&nbsp;von&nbsp;Krieg&nbsp;die&nbsp;Rede sei.&nbsp;Da&nbsp;stellt&nbsp;sich&nbsp;ja&nbsp;zun&auml;chst&nbsp;mal&nbsp;die&nbsp;Frage,&nbsp;was&nbsp;denn&nbsp;ein&nbsp;Krieg&nbsp;ist,</div><div> und&nbsp;ob&nbsp;es&nbsp;sich&nbsp;demzufolge&nbsp;hier&nbsp;um&nbsp;einen&nbsp;Krieg&nbsp;handelt?</div><div>Ein Krieg ist ein&nbsp; Kampf gegen einen Feind, der einen vernichten oder unterjochen will. Stimmt hier.</div><div>Die Mittel eines Krieges sind gewaltt&auml;tig unterschiedlicher Qualit&auml;t. Stimmt hier auch.</div><div>Das Wichtige hier ist aber, dass es sich nicht um einen Krieg zwischen Menschen, Gruppen, V&ouml;lkern handelt, sondern um einen Krieg gegen h&auml;&szlig;liche kleine Organismen<br></div><div>. Es wurde richtig bemerkt, dass Viren nicht immer und unbedingt unsere FEinde sind, v&ouml;llig klar, aber bei einer Pandemie d&uuml;rfen wir schon davon ausgehen, dass es sich um ein pathogenes Agens handelt, also etwas was uns sch&auml;digt oder gar umbringt.</div><div>Wichtig ist, dass es sich um einen gerechten Krieg handelt, den wir gewinnen werden.</div><div>Warum ist es sinnvoll, dies einen Krieg zu nennen?&nbsp;</div><div>Weil es auf die gemeinsame Anstrengung handelt, den Feind zu besiegen, darauf kommt es an.&nbsp;</div><div>Es ist nicht so, dass man mit der Seuche koexistieren k&ouml;nnte, keinen Tag l&auml;nger als unabwendbar.</div><div>Und es ist nicht so, dass die Verluste an Menschen, Material, Reichtum, Arbeitspl&auml;tzen durch unsere Massnahmen verursacht sind, wei heute auch manchmal behauptet wird.&nbsp;</div><div>Nein, es ist das Virus, ein heimt&uuml;ckischer Feind, gegen den wir alles machen m&uuml;ssen was n&ouml;tig ist , so streng wie es n&ouml;tig ist, und so lange wie es n&ouml;tig ist.</div><div>Und je besser wir es machen, um so schneller werden wir siegen und um so geringer werden die Verluste sein.<br></div></div>		
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	<title>Kann man die Massnahmen lockern?</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Heute&nbsp;soll&nbsp;dar&uuml;ber&nbsp;befunden&nbsp;werden,&nbsp;ob, wie und wann Lockdownmassnahmen&nbsp;gelockert&nbsp;werden.</div><div>Im Prinzip ist es daf&uuml;r noch zu fr&uuml;h, die Zahlen steigen noch zu schnell an, aber nat&uuml;rlich muss man jetzt dar&uuml;ber reden, was wann passieren k&ouml;nnte, kann man sich nicht hinstellen und sagen, basta.</div><div>Wenn man zu fr&uuml;h &ouml;ffnet, kann es einen b&ouml;sen R&uuml;ckschlag geben, dann st&uuml;nden wir viel schlechter da.</div><div>Aber wenn die Leute Geduld und Zutrauen verlieren, also anfangen aus dem Ruder zu laufen, w&auml;re das auch schlecht.</div><div>Zum einen macht mir ein wishful thinking Sorgen, ist doch alles nicht so schlimm, meinen manche, die Massnahmen sind &uuml;bertrieben. Und sie verweisen darauf, dass Deutschland bisher ganz gut davon gekommen ist. Das ist aber vielleicht nur Zufall und gar nicht unser Verdienst, aber wenn es unser Verdienst w&auml;re, sollten wir ihn nicht aufs Spiel setzen.</div><div>Nat&uuml;rlich sind manche Ma&szlig;nahmen vielleicht korrigierbar ohne dass ein Verlust erfolgen muss, aber man sollte vor allem auch den Rest der Welt sehen und die Ungleichzeitigkeiten.</div><div>Tatsache scheint zu sein, dass in den L&auml;ndern, in denen fr&uuml;hzeitig entschiedene Ma&szlig;nahmen getroffen wurden, die Krise am Besten im Griff zu sein scheint. Dass diese L&auml;nder jetzt nicht alle Ma&szlig;nahmen sofort aufheben, sondern ehr vorsichtig vorgehen, um die Ansteckungsquellen aus ihren Bev&ouml;lkerungen heraus zu s&auml;ubern.&nbsp;</div><div>Wohlgemerkt, da wird nicht versucht eine "Durchseuchung" oder "Herdenimmunit&auml;t" zu erzeugen, da wird nicht daran geglaubt, es w&uuml;rden sich sowieso 60-70% der Bev&ouml;lkerung anstecken, ganz im Gegenteil: das Virus muss raus, dann steckt sich auch keiner mehr an. <br></div></div>		
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	<title>Härtetest Ostern</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Die&nbsp;Ma&szlig;nahmen&nbsp;gegen&nbsp;die&nbsp;Covid19&nbsp;Pandemie&nbsp;zeigen&nbsp;langsam&nbsp;Erfolge,&nbsp;</div><div>wenn&nbsp;man&nbsp;auch&nbsp;sagen&nbsp;muss,&nbsp;dass&nbsp;sich&nbsp;die&nbsp;deutsche&nbsp;Kurve&nbsp;nicht&nbsp;schneller</div><div> abflacht&nbsp;als&nbsp;die&nbsp;italienische.</div><div>Aber immerhin, wenn man dabei bleibt, wird man bald die Erfolge sehen, und dann kann man auch die Ma&szlig;nahmen schrittweise lockern und die Grenzen von innen nach au&szlig;en wieder &ouml;ffnen.</div><div>Aber das Wetter ist gut und Ostern steht vor der T&uuml;r. Werden sich die Leute weiter an die Regeln halten?</div><div>Im Gegensatz zur &uuml;berkommenen Auffassung sind die Deutschen keineswegs Untertanen sondern ein ziemlich querulatives V&ouml;lkchen, das jetzt gerade den Begriff der "Freiheit" erkennt, um den man sich eigentlich jahrelang kaum geschert hat, mal wieder zur Unzeit, m&ouml;chte man sagen.&nbsp;</div><div>Jetzt geht es n&auml;mlich darum, dass Freiheit gerade auch in zeitweisem freiwilligen Verzicht auf bestimmte Freiheitsrechte bestehen kann.</div><div>Ich hoffe&nbsp;wir lernen das.</div><div>In der Schweiz flacht die Neuinfektionskurve schneller ab. Warum? Eine weitere Graphik der NZZ zeigt es: weil alle, auch die J&uuml;ngeren konsequent zuhause bleiben.<br></div><div><br></div></div>		
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	<updated>2020-04-08T10:35:52+01:00</updated>
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		<name>Achim Meister</name>
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	<title>Leere Praxis -gesunde Kinder</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Man&nbsp;h&ouml;rt,&nbsp;dass&nbsp;die&nbsp;Kinderarztpraxis&nbsp;ganz&nbsp;leer&nbsp;ist. <br></div><div>Das ist vielleicht nicht &uuml;berall so, aber interessant ist die Frage: warum?</div><div>Ich denke, es liegt nicht an Angst der Eltern vor Corona, sondern schlicht daran, dass die Kinder gesund sind.</div><div>Kitas und Schulen sind geschlossen, kaum M&ouml;glichkeiten, sich mit irgendwas anzustecken.</div><div>Und das zu dieser Jahreszeit, wenn sonst der&nbsp; kinder&auml;rztliche Winter einfach nicht aufh&ouml;ren will.</div><div>Schon vor einer ganzen Reihe von Jahren habe ich um diese Jahreszeit immer bedauert, dass wir kein zweites Weihnachten haben.</div><div>Das kinder&auml;rztliche Jahr l&auml;uft gew&ouml;hnlich so: &nbsp;Winterausbruch bei gutem Wetter &nbsp;im September: ab September hauen sich die Kinder, vor allem die neu aufgenommenen Kinder in Kitas und Schulen die Viren und Bakterien um die Ohren, das ist zun&auml;chst harmlos, wird dann aber immer schlimmer, weil sich die Infekte allm&auml;hlich immer mehr &uuml;berlagern. Vor Weihnachten wird ein erster H&ouml;hepunkt erreicht, der dann, oh Wunder, nach den Festtagen zusammengebrochen ist. Ursache?: die Kinder und Familien sind 2 Wochen aus allem raus, keine neuen Infekte, die alten heilen aus.</div><div>Im Januar geht es dann allm&auml;hlich wieder los, wird im Februar schlimmer, erreicht H&ouml;hepunkte im M&auml;rz, im April nicht viel besser, im Mai auch noch viele ziemlich verzwweifelt, dass es immer noch weiter geht.</div><div>Dann kommen die 3 guten Monate Juni, Juli, August und wieder geeeeht&#039;s los in die neue Saison.&nbsp;</div><div>Ich habe immer gesagt:<br></div><div>H&auml;tten wir im M&auml;rz ein zweites Weihnachten im Sinne von alle f&uuml;r 2 Wochen zuhause, w&uuml;rde es anders laufen, die Kinder schneller gesund werden, viele Infektkomplikationen vermieden werden.</div><div>Nun ist das wahr geworden, und wir beobachten mal, ob es auch so weiter geht, d.h. ein gesundes Fr&uuml;hjahr mit weniger Infekten kommt.</div><div>Gleichzeitig sind die Kinderarztpraxen im Moment auch deswegen nicht so gefragt, weil sie keine Krankschreibungen und Gesundschreibungen durchf&uuml;hren m&uuml;ssen, damit war ja auch immer viel Arbeit verbunden.<br></div><div><br></div></div>		
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	<updated>2020-04-05T00:00:00+01:00</updated>
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	<title>Wie lange wird das so gehen?</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Diese&nbsp;Frage&nbsp;ist&nbsp;legitim,&nbsp;aber&nbsp;sie&nbsp;ist&nbsp;nicht&nbsp;zu&nbsp;beantworten.&nbsp;</div><div>Im Grunde ist es doch so, dass es nur so erscheint, als ob wir das bestimmten.</div><div>Doch wie bei der Pest seinerzeit, und ich denke da an das Buch von Albert Camus, ist es so, dass wir die Sache gar nicht in der Hand haben.&nbsp;</div><div>Die Seuche l&auml;uft ab nach ihren eigenen Gesetzen, sie kommt, sie verbreitet sich, sie dauert, sie fordert Opfer und irgendwann ist sie vorbei.</div><div>Klar gibt es&nbsp; heute eine ganze Reihe von Massnahmen, die ergriffen werden k&ouml;nnen und uns suggerieren, wir regelten das.</div><div>Damit kommt der Gedanke auf, man k&ouml;nnte auch anders, und die Sache sei vorbei, wenn wir die Massnahmen beenden.</div><div>Leider falsch.&nbsp;</div><div>Diese Massnahmen versuchen nur, mit der Epidemie Schritt zu halten und sie einzud&auml;mmen, sicherlich auf h&ouml;herer Ebene als zu Pestzeiten, aber trotzdem haben wir keinerlei Mittel, den Erreger wirklich auszuschalten, jedenfalls weder kurzfristig noch direkt .</div><div>Wir m&uuml;ssen unsere Rolle &uuml;berdenken, wir sind in Wirklichkeit nicht die Herren des Geschehens, noch viel weniger gottesgleich oder -&auml;hnlich.&nbsp;</div><div>In Wirklichkeit sind wir nicht so schlau und l&auml;ngst nicht so sicher wie wir uns w&auml;hnen.&nbsp;</div><div>Wir haben ein paar Sachen herausgefunden, die funktionieren und geben uns dieses Gef&uuml;hl Herren der Sch&ouml;pfung zu sein, dabei haben wir l&auml;ngst nicht alle Auswirkungen unserer h&uuml;bschen Errungenschaften erfasst, erst recht nicht begriffen, was wir eingentlich anstellen.&nbsp;</div><div>Aber wenn&#039;s doch funktioniert.</div><div>Wir sollten uns darauf einstellen, bescheidener und vorsichtiger zu sein. Und geduldiger, auch jetzt.<br></div></div>		
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	<updated>2020-04-04T00:00:00+01:00</updated>
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	<title>Einkauf mit Gesichtsmaske</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Heute&nbsp;zum&nbsp;ersten&nbsp;Mal seit&nbsp;langem&nbsp;wieder&nbsp;zum&nbsp;Einkaufen&nbsp;gefahren.&nbsp;</div><div>Gesichtsmaske&nbsp;im&nbsp;Markt&nbsp;angewendet.</div><div>Man wird&nbsp;jetzt&nbsp;offenbar&nbsp;nicht&nbsp;mehr&nbsp;komisch&nbsp;angeguckt,&nbsp;</div><div>wenn&nbsp;man&nbsp;sie&nbsp;verwendet.&nbsp;</div><div>Noch&nbsp;ein&nbsp;paar&nbsp;Tage&nbsp;und allgemeines Maskentragen in der &Ouml;ffentlichkeit  d&uuml;rfte sich durchgesetzt haben.</div><div>Wenn behauptet wird, dass die normalen oder selbst gemachten Masken nicht sch&uuml;tzen, kann man entgegnen, dass Leute die sich&nbsp;nur selber sch&uuml;tzen wollen &nbsp;vor allem zus&auml;tzlich eine Schutzbrille tragen sollten, denn die Ansteckung &uuml;ber die Augen ist wahrscheinlicher als man denkt.&nbsp;</div><div>F&uuml;r den Egosch&uuml;tzer also besser eine normale Maske plus Schutzbrille, statt eine FFsonstwasMaske ohne Brille.</div><div>F&uuml;r die Allesch&uuml;tzer reicht aber auch eine Maske alleine.<br></div></div>		
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	<updated>2020-04-03T00:00:00+01:00</updated>
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	<title>Sorgen bei Covid19: Heimtückisches Virus</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Wegen&nbsp;des&nbsp;Coronavirus&nbsp;muss&nbsp;man&nbsp; schon&nbsp;immer&nbsp;noch&nbsp;Sorgen haben. <br></div><div>Verschiedene&nbsp;Sorgen.</div><div>Eine meiner Hauptsorgen liegt in der Heimt&uuml;cke des Virus. Die Erkrankung verl&auml;uft so langsam und schleichend.</div><div>Es f&auml;ngt relativ harmlos an, und bei vielen bleibt es harmlos, bei anderen geht es in Richtung Pneumonie,</div><div> und dann kann es hart und lebensgef&auml;hrlich werden. <strong>Warum,</strong> ist die interessante Frage?</div><div>Ich bef&uuml;rchte, dass es nicht nur zuf&auml;llig ist. Die "Risikogruppentheorie" wird zwar sehr breit getreten, aber ist zweifelhaft.</div><div>Sicherlich sind Leute schlechter dran, bei denen eine schwere Vorerkrankung leichter zur Dekompensation f&uuml;hrt.</div><div>Aber es ist auch schon eine ganze Reihe von Krankenhauspersonal gestorben. Ich bef&uuml;rchte, dass dabei 2 Faktoren eine Rolle spielen:</div><div>zum einen wie heftig die Infektion ist, eine hohe Infektionsdosis ist gef&auml;hrlicher und in den Papieren wird vor Aerosolerzeugung in der Therapie gewarnt. Zum zweiten aber auch die "Verschleppung" der Erkrankung. Dieser Begriff ist ein bi&szlig;chen aus der Mode gekommen, aber fr&uuml;her wurde oft der Satz eines strengen Chefarztes zitiert: "Ich erwarte von meinen Assistenten, dass sie rund um die Uhr arbeiten, wenn es sein muss. Aber wenn sie einen Virusinfekt haben, gehen sie nach Hause und kurieren sich aus." Gemeint war damit, dass es bei Virusinfektionen mit sogar eher harmlosen Viren dazu kommen kann, dass Komplikationen wie z.B. Pneumonie, Myocarditis( Herzmuskelentz&uuml;ndung) oder gar Encephalitis (Hirnentz&uuml;ndung) auftreten , die chronisch schlimme Folgen haben.</div><div>Bei einer heimt&uuml;ckischen Viruserkrankung wie Covid19 muss man damit rechnen, dass dies leicht passieren kann, wenn die &Auml;rzte und Krankenschwestern mit starker Infektionsdosis infiziert und in der Folge &uuml;berarbeitet werden. Die anf&auml;ngliche Symptomarmut wird dieses &uuml;berarbeiten bis zur Ersch&ouml;pfung genauso f&ouml;rdern wie die schrecklichen Anfordernungen in der Krankenhaus- und Intensivstationsarbeit. Ich hoffe nur , dass man Wege findet, die Leute rechtzeitg abzul&ouml;sen und ihnen Ruhe zu g&ouml;nnen. Sie geh&ouml;ren sicher auch zu einer besonderen Risikogruppe.<br></div> <a href="http://meisters-romantic.my-designblog.de//kommentare/sorgen-bei-covid19-heimtueckisches-virus....1240/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a></div>		
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	<updated>2020-04-03T00:00:00+01:00</updated>
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	<title>Vorräte haben und verbrauchen</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Eigentlich&nbsp;habe&nbsp;ich&nbsp;es&nbsp;schon&nbsp;immer&nbsp;mit&nbsp;Vorr&auml;ten&nbsp;gehabt, wurde oft&nbsp;bel&auml;chelt,&nbsp;</div><div>wenn&nbsp;ich&nbsp;sagte,&nbsp;wer&nbsp;wei&szlig;, wozu&nbsp;man&nbsp;es&nbsp;mal&nbsp;braucht.</div><div>Jetzt sieht das pl&ouml;tzlich anders aus, und wir verbrauchen die Vorr&auml;te, zum einen weil wir so nicht einkaufen gehen m&uuml;ssen,&nbsp;zum&nbsp;anderen&nbsp;weil&nbsp;wir&nbsp;froh&nbsp;sind,&nbsp;sie&nbsp;mal&nbsp;richtig abzubauen,&nbsp;</div><div>um sie&nbsp;sp&auml;ter zu erneuern.</div><div>Schon in normalen Zeiten fand ich es gut, dass man einfach mal in den Schrank gucken kann, was haben wir denn da, und was k&ouml;nnte man daraus machen? Manche Sachen sind im Tiefk&uuml;hler,  und ein Problem mit Strom haben wir ja zum Gl&uuml;ck nicht. Auch dort halten sich die Sachen eigentlich l&auml;nger als man denkt, trotzdem muss alles irgendwann mal weg. Konservendosen halten sich nat&uuml;rlich viel l&auml;nger, Haltbarkeitsdaten kann man da gestrost vergessen, sie sind aber ein Hinweis, in welcher Reihenfolge man sie benutzen soll.&nbsp;</div><div>Bei&nbsp;den&nbsp;Konserven&nbsp;sollte&nbsp;man&nbsp;nicht&nbsp;die&nbsp;billigsten&nbsp;nehmen, da der Inhalt ja&nbsp;auch&nbsp;real&nbsp; gegessen werden&nbsp;soll:</div><div>man w&uuml;rde es&nbsp;bedauern,&nbsp;wenn&nbsp;man&nbsp;an&nbsp;der&nbsp;Qualit&auml;t&nbsp;geknausert&nbsp;hat.</div><div>Mehl zum Brot backen sollte vorhanden sein, das knowhow auch, machen wir aber schon viele Jahre so, der Sauerteig h&auml;lt sich auch fast unbegrenzt, wenn man ihn k&uuml;hl aufbwahrt und immer mal mit ein bisschen Mehl anf&uuml;ttert. Brot zu haben ist schon immer gut, wenn man Brot hat, wird man sicher keinen Hunger leiden. Okay, das ist zum Gl&uuml;ck im Moment auch gar nicht das Problem.&nbsp;</div><div>Vorratshaltung ist eine Erfahrungssache, nat&uuml;rlich wird nichts weggeschmissen, aber man muss schon genau &uuml;berlegen was man gebrauchen kann und will. &nbsp;Zus&auml;tzlich zu Tiefk&uuml;hlkost und Konserven und Mehl sind nat&uuml;rlich auch noch Trockenlebensmittel zu empfehlen, nicht nur Nudeln. Auch Erbsen, Bohnen, Linsen und &auml;hnliches sind sehr gut, man will ja auch abwechselungsreich essen.</div><div>Kartoffeln kann man einlagern, wenn man einen k&uuml;hlen, dunklen Keller hat, um diese Jahreszeit sind die dann aber ausgetrieben und schrumpelig, was sie aber keineswegs ungenissbar macht, nur das Sch&auml;len ist m&uuml;hsamer, und man kann nicht mehr alles damit machen, aber zu Salzkartoffeeln oder Kartoffelbrei reicht es allemal.</div><div>Vorratshaltung ist kein Hamstern, davon unterscheidet sie sich vor allem dadurch, dass man nicht kauft, wenn allgemeine Panik herrscht, sondern in ganz normalen Zeiten. Die Mengen die man einlagert, h&auml;ngen davon ab, wieviel Platz man hat und wieviel von den Vorr&auml;ten man in den normalen Lebensmittelverbrauch &nbsp;einschleusen kann. Wenn man oft zuhause isst und viel selber kocht, sollte das nicht so schwer sein.<br></div><div><br></div></div>		
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	<updated>2020-04-01T13:39:00+01:00</updated>
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	<title>Weiter auf Distanz</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Im&nbsp;Grunde&nbsp;genommen l&auml;uft&nbsp;es&nbsp;mit&nbsp;dem&nbsp;social&nbsp;distancing&nbsp;doch&nbsp;ganz&nbsp;gut,&nbsp;vielleicht&nbsp;sieht&nbsp;man&nbsp;</div><div>ansatzweise&nbsp;auch&nbsp;schon&nbsp;Erfolge. <br></div><div>Aber die Fallzahlen m&uuml;ssen noch deutlich zur&uuml;ck gehen bis man die Kontaksperre aufheben kann, und  zur Einzelverfolgung von Infizierten und Einschliessung von Herden &nbsp;&uuml;bergehen kann.</div><div>Manche Regeln k&ouml;nnten besser sein, aber ich bin in dieser Situation gegen jede N&ouml;rgelei, kritisieren kann man sp&auml;ter und Lehren ziehen auch. Sicher kann man auch Fehler korrigieren, aber Hauptsache alle machen mit und halten am Gemeinsinn fest.</div><div>Am Gef&auml;hrlichsten ist die Auffassung, es gehe doch nur um "Risikogruppen", die sollten gef&auml;lligst isoliert werden, w&auml;hrend alle anderen, die Unverletzlichen, HappyGoNutty spielen. Da macht man die Rechnung ohne den Wirt vom Corona.&nbsp;</div><div>Bei&nbsp;gro&szlig;en&nbsp;Zahlen&nbsp;werden&nbsp;n&auml;mlich&nbsp;auch&nbsp;eine&nbsp;Menge&nbsp;Leute&nbsp;schwer&nbsp;krank,&nbsp;</div><div>die&nbsp;sich&nbsp;das&nbsp;jetzt&nbsp;noch&nbsp;gar&nbsp;nicht&nbsp;vorstellen&nbsp;k&ouml;nnen.</div><div>Au&szlig;erdem ist es irgendwie verlogen, wenn gesagt wird, man wolle ja die Gef&auml;hrdetsten sch&uuml;tzen, das sieht man gerade in den Pflege- und Altenheimen, wo die Arbeitsbedingungenso schlecht sind, dass Infektionen in gro&szlig;er Zahl schon jetzt stattfinden. Solange es dort so l&auml;uft, braucht sich niemand dar&uuml;ber Gedanken machen, dass man sie wirklich sch&uuml;tzen w&uuml;rde.&nbsp;</div><div>Sch&uuml;tz dich selbst, dann bist du auf der sicheren Seite, aber erwarte nicht, dass andere wirklich &uuml;ber den Schatten ihres Ego springen.<br></div><div><br></div></div>		
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	<updated>2020-03-31T11:42:38+01:00</updated>
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	<title>Anfangsprobleme?</title>
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		<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Bin&nbsp;mal&nbsp;gespannt,&nbsp;wie&nbsp;lange&nbsp;es&nbsp;diesmal&nbsp;dauert,&nbsp;bis&nbsp;ich wieder auf der H&ouml;he&nbsp;der <br></div><div>Zeit bin mit meiner Eingabetechnik.&nbsp;</div><div>Irgendwie alles so neu hier, oder bin ich nur eingerostet?<br></div></div>		
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	<id>tag:meisters-romantic.my-designblog.de,2020-03-29:/202003291206451010</id>
	<updated>2020-03-29T12:06:45+01:00</updated>
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		<name>Achim Meister</name>
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