Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Thema: Von Tag zu Tag

Schneeausblick

Ich schaue aus dem Fenster und es schneit. Ein schöner und beruhigender Anblick. Er bleibt auch zunehmend liegen, und es schneit schon seit Stunden, man könnte immer nur zugucken. Jetzt am Anfang des Winters ist das ja auch etwas wirklich Schönes, mit Blick auf Weihnachten und den immer wieder gleichen Träumen von weißen Weihnachten.
Es erinnert mich an eine Geschichte, die eine Fremdenführerin in Norwegen erzählte von einem deutschen Paar, das sich in Nordnorwegen niedergelassen hatte und wie sie den ersten Schnee enthusistisch begrüßen, wie sie dann allmählich von den ständig fallenden Schneemassen immer mehr genervt werden, abwechselnd in Depression und Wut verfallen und schließlich vor dem Ende des Winters ihr Haus niederbrennen in einem Anfall von Umnachtung. Das war natürlich nur die Kurzfassung, die ich hier wieder gegeben habe. Sie meinte dann noch, daß die Leute in Nordnorwegen deshalb so positiv und lustig sind ,weil alle anderen es sowieso nicht aushalten und nach Oslo ziehen.

Meister 11.11.2007, 10.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Reformationstag oder Halloween?

Für mich als reformierten Kelten heißt die Antwort: sowohl als auch.
Was allerdings nicht heißt, daß ich die amerikanisierte Kommerzfassung von Halloween gut finde, noch viel weniger freche Kinder, die Süßes erpressen wollen, denen sollte man Saures geben, wenn sie so sehr danach verlangen.
 Halloween ist doch eigentlich eine Art Allerseelentag auf keltisch und es ist nicht schlecht  sondern genau richtig der Vorfahren zu gedenken.
Aber eine Gedanken an den alten Luther zu verschwenden, ist sicher auch nicht falsch, der war wahrscheinlich auch eine Kreuzung aus Fundamentalist und Romantiker.
 

Meister 31.10.2007, 19.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sommerzeit ade!

Also ich mag die Sommerzeit, ich finde es schön, wenn es abends lange hell ist und wenn  morgens nicht schon so viele Stunden vor dem Aufstehen die Sonne scheint. Ob sich das wirtschaftlich rechnet, ist für mich nicht die Frage, es ist eine Frage der Lebensqualität.  Schlimm genug, daß es im Winter so lange stockdunkel ist, da dürfen wir doch im Sommer ruhig etwas länger das Sonnenlicht genießen.

Meister 28.10.2007, 09.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Endlich Samstag

Die Wochen werden jetzt wieder stressiger, da es dem Winter entgegen geht. DEshalb ist es besonders schön, wenn das Wochenede endlich ausbricht.
Der Samstag geht immer besonders schnell rum. Man macht ein bißchen dies und das und schon ist er vorbei. Versuche die Zeit langsam laufen zu lassen sind dann auch völlig umsonst. Vielleicht liegt es daran, daß die Erholung Zeit frißt.

Meister 27.10.2007, 17.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimarbeit 2

Eigentlich muß ich mich ein bißchen dementieren. Ich hatte mittags gebloggt, ich würde lieber in Ruhe schreiben, stimmt schon.
Aber wenn man so draußen ist und die herbstliche Natur genießt, dann ist es auch schön.
Und dann mache ich etwas furchtbar gerne, was mein Großvater rumkrokeln nannte: in HAus und Garten ein bißchen dies und ein bißchen jenes tun. Vielleicht nicht ganz so effektiv, wie es sein könnte, aber dafür macht es mehr Spaß.
Und wenn man dann so schaut, hat man doch Einiges geschafft.
Also insgesamt war es wirklich ein schöner Tag heute.
 

Meister 22.10.2007, 19.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimarbeit

Viel zu tun von Büroarbeiten bis Winterreifen aufziehen und die empfindlichen Pflanzen wollen auch noch evakuiert werden. Dabei würde ich lieber schreiben, aber die dringenden Sachen gehen vor.
 

Meister 22.10.2007, 13.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Urlaubsende

So, jetzt ist der schöne Urlaub wieder vorbei. Gute 3 Wochen ist ja eine schöne Zeit, was sie nicht daran hindert vorbei zu sein. Das erholsame an einem Urlaub ist heute neu zu definieren: keine Arbeit machen zu müssen, das ist alt, aber kein Internet, kein Blog, Medien nur auf Sparflamme, mal ein bißchen Zeitung lesen, sonst aber nur Bücher, Zeit genug zum Schreiben, zum Laufen, Radfahren, zum Nachdenken und zum Sonnen, das ist heute Urlaub für mich. Also ich könnte noch wochenlang so weiter machen. Aber ich habe auch so lange gar nicht an die Arbeit gedacht, daß ich das jetzt wieder machen kann und es gibt auch durchaus Aspekte davon, auf die ich mich freue. Und über die ich mich nicht freue, werde ich mit Ruhe und Gelassenheit hinweg gehen - basta!
 

Meister 08.10.2007, 10.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herbst?

Es ist doch schon recht kühl geworden, deshalb gestern abend zum ersten Mal den Kamin angesteckt. So ganz ohne Heizung geht es eben doch nicht.
Die Tage sind schon reichlich kürzer geworden, Hängemattennachmittage scheinen schon zu fernen Träumen zu werden - ganz habe ich die Hoffnung  allerdings noch nicht aufgegeben.
Aber dafür kann man ohne in Schweiß zu kommen, etwas unternehmen, z.B:
gestern haben wir neue Zaunpfähle gesetzt, glücklicherweise bevor der Zaun umgefallen ist. Auch hier gilt, nicht zu früh freuen, die andere Seite könnte immer noch umfallen.
Herbstliches Vergnügen: abends am Kaminfeuer sitzen und lesen, ist wirklich eine schöne Beschäftigung

Meister 01.09.2007, 13.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wochenendenttäuschung

Da fährt man nun ein paar hindert Kilometer, nur um dann fast dass ganze Wochenende krank im Bett zu liegen, alle hübschen Pläne Makulatur.
Aber so ist das Leben, jetzt geht es wieder aufwärts und neue Pläne ersetzen die alten.
 

Meister 20.08.2007, 12.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schwer unmögliche Vehikel (SUV)

Täusche ich mich oder werden diese nicht mehr so ganz normalen Autos immer mehr?
Die Zulasungszahlen sagen, daß ich mich nicht täusche. Wozu braucht man sowas?
Leider haben offenbar viele Zeitgenossen derartige Krücken nötig. Vielleicht ist es auch die Trotzreaktion auf die Rufe nach Mäßigung? Oder ist es gar ein Endzeitverhalten? Kaufen wir uns so einen Karren, solange wir es noch können - geniesst den Krieg, der Frieden wird furchtbar - besuchen sie Europa, solange es noch steht.
Natürlich ist es unvernünftiges Verhalten, aber doch offenbar gewollt unvernünftig - wir wollen nicht vernünftig sein, wir wollen unseren Spaß haben - auch wenn alles in Scherben fällt, oder wenn wir andere damit in Grund und Boden rammen.
Steckt da mal wieder die Faszination des Bösen dahinter?: ich weiß zwar daß anders Verhalten besser wäre, aber das wäre doch langweilig. Ich bin doch etwas Besonderes und ich darf das.
Besondere Menschen müssen sich distinguieren, indem sie das haben, was andere nicht haben können und was man nicht haben soll. Genauso kommt auch der Markt für vom Aussterben bedrohte Tiere und der Markt für gestohlene Kunstwerke zu Stande.
Was kann man da tun, ohne wieder in die Gruselkiste zu greifen?
Was tun für die Faszination des Guten, was tun für die Freiheit tun und lassen zu können, was man will, aber trotzdem positiv und verantwortlich zu handeln?

Meister 14.08.2007, 23.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL