Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Bärbel
Ich möchte dir mal ganz viel Glück wünschen, dass die Pannenserie nun ihre letzte Folge hatte! Daumen sind doll gedrückt
LG Bärbel
30.1.2010-22:36
Sebastian
Dein letzter Blog Eintrag "Ergoterror macht Kinder fertig" ist dir sehr gut gelungen -baut sehr gut auf dem vorigen auf :ok:
27.11.2009-10:15
Chatty
Ich lasse Dir Wünsche für ein wunderbares Wochenende da ... nutze sie :-)
30.10.2009-19:48
Linda
Auch ich, wie die Schreiberin vorher!
LG
30.9.2009-19:03
Bärbel
Bin heute als Berlinerin über diese Seite gestolpert und...es hat sich gelohnt. Ich werde hier öfter mal stöbern nach Perlen :D

Danke
und Grüße aus dem "hohen Norden"
Bärbel
13.5.2009-19:45

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Pseudoleaks

Wie kann man einen Roman veröffentlichen?


Eigentlich will ich im Moment lieber in Ruhe weiter an meinem Buch arbeiten und nichts davon in die Öffentlichkeit bringen. So etwas muß reifen, ich werde wissen, wenn es wirklich so fertig ist, daß man es loslassen kann. Aber wenn veröffentlichen, wie denn dann?
 Vielleicht sollte man versuchen, etwas als Fortsetzungsroman alten Stils im Internet zu veröffentlichen, also zunächst mal 2-3 Seiten, abwarten, dann  die nächsten Seiten, und die ersten verschwinden wieder. Könnte man problemlos machen und würde vielleicht mit der Zeit auch Rückmeldungen darüber bekommen.
 Gibt es eigentlich heute irgendwo Fortsetzungsromane?
In Zeitungen habe ich das schon lange nicht mehr gesehen, die Verlage setzen offenbar mehr auf Medienpropaganda als auf die Werbewirkung des Werkes selbst. Früher war das doch ein sehr beliebtes Mittel und hat dem Buchabsatz doch nicht geschadet, dabei hätte man sich die Ausschnitte doch auch aufheben und abheften können.
Nebenbei: wie lang waren die einzelnen Fortsetzungen denn eigentlich? Da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern.
Aber ein Fortsetzungsroman wäre sicher besser als eine willkürliche Leseprobe, weil er ja die Neugier  animiert, wie es weiter geht.
Ich werde mal darüber nachdenken, ob ich das nicht doch machen soll.

Meister 10.12.2008, 21.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was tun?

Ich verschiebe  das Problem natürlich so lange wie möglich, aber ein Text will dann irgendwie auch veröffentlicht werden. Er setzt mich unter Druck, je länger er  wird. Aber was soll ich mit ihm machen? Ihn einfach ins Netz stellen, einfach so - lieblos! Ihn wie Torsten im Selbstverlag veröffentlichen? - hilflos. Ihn verschweigen - dümmlich, feige!  An irgendwelche Verlage herantreten? - angstbesetzt !

Noch ist Zeit, aber in 1-2 Jahren kommt der Moment, spätestens.

Ich hatte die Sache ursprünglich ganz für mich geplant, aber das wird dem was ich heute denke, und dem was ich heute schon geschrieben habe, nicht gerecht.

Meister 11.12.2007, 22.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schreibtisch und Ablenkung

An einem solchen Tag - schon wieder dunkel - am Schreibtisch zu sitzen und zu schreiben ist einerseits Vergnügen, andererseits kommt man auch nicht umhin, mal hier und mal dort zu gucken. Ich gehöre weder zu den Leuten die ständig TV laufen lassen, noch zu denen , die ständig Musik dudeln. Aber das Internet schalte ich nicht ab, habe ich schnellen Zugriff auf das, was ich suchen könnte. Konzentriert arbeiten ist natürlich schön, aber ich brauche auch mal eine Pause zwischendurch, besonders bei Passagen, wo es nicht geschmiert geht, sondern die Geschichte ein bißchen hin und her schwankt und sich dann erst entscheidet, wie sie weiter geht. Also bei mir ist es so, daß ich das Gefühl habe, daß die Geschichte selbst entscheidet, wie sie weiter geht, ist eben wirkliche Geschichte, die kann man ja auch nicht machen.
 

Meister 11.11.2007, 17.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fortschritt an spannender Stelle

Heute geht es gut voran. Ich hatte befürchtet, daß jetzt ein langweiliger Abschnitt kommt mit viel Flugübungen und wenig Neuigkeiten, aber im Gegenteil, es ist jetzt sehr spannend geworden. Überall sind Herausforderungen, und ich frage mich gespannt, was als nächstes passieren wird?  Darf man seine Story eigentlich einfach so laufen lassen?  Oder muß man einen Plan verwirklichen? Naja, eigentlich habe ich ja einen Plan, aber was im Einzelnen so passiert, ergibt sich dann immer irgendwie von selbst. Zumindest für mich ist  das sehr unterhaltsam. Man kann ja auch später noch etwas verändern.
Schwierigkeiten gibt es allmählich mit der großen Zahl von Personen, die auftauchen. Im augenblicklichen Kapitel agieren etwa 25  bis 30 Leute, in den anderen sind es weniger, aber es handelt sich auch um eine sehr lange Zeit, über  die erzählt wird, da sind viele Personen  unvermeidlich. Ich muß mehr auf Hauptpersonen fokussieren und die Nebenpersonen knapp und möglichst treffend chrakterisieren , sie ihre Rolle spielen lassen, so sieht das bei Victor Hugo doch auch aus. Bei Josef Conrad dagegen ist die Zahl der Personen meist überschaubar. Es kommt aber einfach auf den Stoff an, man kann sich nicht immer aussuchen, wie viele Leute vorkommen.
 

Meister 28.10.2007, 11.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mal geht´s, mal nicht

Nachdem ich im Urlaub wahnsinnig gut voran gekommen bin, hängt es seit der Heimkehr mal wieder.
Ich war total fasziniert: ich hatte Zeit, und es floß einfach so. Ich brauchte mir keinerlei Mühe zu geben, wie es weiter geht, alles entfaltete sich aus sich selbst heraus. Und wenn mal eine Denkpause nötig war, dann war ein Spaziergang am Meer ausreichend um den nächsten Schritt  anzuschieben. Gefällt mir auch ganz gut, was ich erreicht habe in diesem Kapitel.
Aber jetzt hänge ich vor einer wichtigen Hürde. Das Erlernen des Fliegens ist so phantastisch, daß ich irgendwie davor zurück scheue, die Flügel auszubreiten und abzuheben.
Aber vielleicht ist es einfach so. Alles braucht seine Zeit. Warten wir einen Moment ab. Wir werden fliegen!

Meister 14.10.2007, 23.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Katastrophen und Romantik

Ich frage mich oft, ob es in einer romantischen Zukunftsbetrachtung Katastrophen geben darf und muß. Ich würde es als unromantisch blauäugig ansehen, wenn ich die ganzen Gefahren des 21. Jahrhunderts, einfach durch den Deus ex machina abschmettere. So wird es nicht sein. Es gibt Chancen und Möglichkeiten, aber auch heftige Bedrohungen und Gefahren, es wird nicht alles gut gehen. Es ist wohl auch besser, wenn wir uns darauf einstellen. Wenn man über mögliche Kastastrophen redet, heißt das doch nicht, daß man sie herbei redet, im Gegenteil, daß man sie weg schreibt. Vielleicht ist es wirklich besser, die Katastrophen in der Phantasie ablaufen zu lassen, vielleicht kann man damit ihren Ablauf in der Wirklichkeit unwahrscheinlicher machen.
 

Meister 15.08.2007, 21.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Was mich von einem Schriftsteller unterscheidet


Wenn ich mir die Kapriolen meines Arbeitsstils ansehe, muß ich leider sagen, daß mich noch sehr viel von einem Schriftsteller unterscheidet. Ein Schriftsteller setzt sich hin und schreibt - so denke ich mir das zumindest. Ich dagegen bin eine Weile voll dabei, dann habe ich wieder etwas anderes zu tun, oder irgendein geistiges Wehwehchen hält mich von der Arbeit ab.
Aber muß ich denn ein Schriftsteller sein? Die Frage ist etwa genauso wie die Frage, ob man Oxfordenglish sprechen sollte. Es geht so , es geht auch anders.
Ich habe auch noch anderes zu tun, und ich mache meine Arbeit auch sehr gern, selbst wenn es manchmal etwas viel wird. Wenn ich schlicht Schriftsteller wäre, dann wäre ich auch dem Erfolg/Mißerfolg ausgeliefert und jeder Hänger würde mich schwer betroffen machen, und die Aussicht, sowieso nicht gedruckt und noch weniger gelesen zu werden, würde mich deprimieren.
So handelt es sich darum, daß langsam und unstet etwas entsteht. Lassen wir es also werden und sind wir einfach, was wir sind.
Ich könnte auch so zusammenfassen: in den letzten 2 Wochen bin ich wenig voran gekommen, nicht auf dem Papier und im Geiste auch nicht.
 

Meister 25.07.2007, 22.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Eifrig voran !

Ich bin in den letzten Tagen und Wochen doch recht flott voran gekommen, Seite reiht sich an Seite und zwei wichtige Abschnitte sind zu einem vorläufigen Ende gebracht. Jetzt geht es weiter nach der Katastrophe. Damit wird es einfacher und schwieriger zugleich. Zum einen habe ich von diesem Katastrophenmist die Nase voll, er hat sich mir aufgedrängt, wenn es mir nach gegangen wäre, hätte die Welt sich diese Megaausrottung erspart, aber ich hätte das für blauäugige Romantik gehalten. Man kann nicht einfach alles gut gehen lassen, so gern man das auch möchte. Lieber die Katastrophe im Buch als in der Wirklichkeit. Wenn man das so einfach austauschen könnte ! Aber Romantik ist keine Gesundbeterei, es kam so, weil es mußte und jetzt werden wir eben von vorne anfangen. Damit wird es spannend. Es werden sich jetzt ungeahnte Perspektiven auftun, aber auch ständig neue Probleme und Schwierigkeiten, ich glaube, die kenne ich selbst bisher nur zum kleinsten Teil.
 

Meister 03.06.2007, 19.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wenig Meßbares

Ich habe nicht viel  geschrieben an diesem Wochenende, das Wetter war zu schön. Aber die Denkprozesse laufen immer weiter. Ich denke jetzt, daß ich den Schwerpunkt mehr auf die neue Welt des 22. Jahrhunderts verschieben sollte, bisher bin ich noch zu sehr mit den Problemen des 21. und seiner Katastrophen beschäftigt. Gut , es geht nicht anders, weil man sonst das 22. nicht verstehen wird, aber  der Schwerpunkt muß mehr auf das was dann entsteht. Nächste Überlegung zielt auf das "wie?"
Natürlich könnte man einwenden, warum erzählst Du vom 22., wenn wir doch das ganze 21. noch vor uns haben? Vielleicht deswegen, weil das 22. seinen besonderen Reiz haben wird! Allerdings nicht zu Beginn, da sieht es noch gar nicht so gut aus.
 

Meister 16.04.2007, 23.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Osterfortschritte

Vergleichsweise rasante Fortschritte am vielleicht schlimmsten Abschnitt des Buches: der großen Katastrophe. Ich bin mehr als 5 Seiten voran gekommen, vor allem ist sie jetzt wirklich eingetreten. Aber das ist gerade, was mich so abschockt. Es kommt mir so vor, als hätte ich sie selbst veranstaltet, und ich würde es gern ungeschehen machen. Das Absurde ist, ich könnte es ungeschehen machen, aber das wäre absolut unsinnig, weil sie ja passieren muß. Also werde ich mein Geschocktsein überwinden und sehen, wie wir jetzt aus der Falle, in der wir sitzen, wieder raus kommen.
 

Meister 09.04.2007, 19.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL