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Ausgewählter Beitrag
Der freie Wille
Ich habe diesen Beitrag in die Rubrik romantische Welt gesetzt, weil es mir jetzt weder ums Biologisten abwatschen noch um dier Lebensumstände geht, die unseren freien Willen beeinträchtigen oder von vornherein beeinflußen.
Es geht mir darum, daß der Mensch sich entwickelt, daß sein Geist sich entwickelt, daß seine Gesellschaft sich entwickelt, seine Zivilisation sich entwickelt, daß die Höherentwicklung ein Grundgesetz des Lebens (und der Materie insgesamt) ist. Ich meine damit nicht nur unser individuelles Leben, sondern unsere Lebensform Mensch und das Leben auf diesem Planeten insgesamt.
Das Leben ist eine Riesenbesonderheit, vor der Ehrfurcht zu haben, wie Albert Schweitzer es entwickelt hat, mehr als notwendig ist. Daß es Leben gibt, ist ein Wunder, daß es so großartig entwickelt,ist ein Wunder und daß es sich weiter entwickeln wird, ist wahrscheinlich.
Wenn wir fragen, warum das so ist, kommt eigentlich keine andere Antwort in Frage, als die, daß Gott es soll will und so eingerichtet hat.
Kommen wir auf den freien Willen zurück: wir können so, wir können auch anders. Aber wir sind auch verpflichtet: der Wirklichkeit und Allem und Allen, die wir lieben, unserem romantischen Auftrag, dem Guten, was wir wünschen und erstreben.
Freiheit ist nicht, tun und lassen können, was man will, Freiheit ist das zu tun, was man anstrebt und das anzustreben, was gut und richtig ist.
Diese Zivilisation steht noch ganz am Anfang und unser freier Wille ist es,diese Zivilisation voran zu bringen.
Wenn ich sage "unser Wille", meine ich damit natürlich nicht, daß alle es müssen, sondern nur daß alle verwandten Geister es so sehen werden.
Es geht mir darum, daß der Mensch sich entwickelt, daß sein Geist sich entwickelt, daß seine Gesellschaft sich entwickelt, seine Zivilisation sich entwickelt, daß die Höherentwicklung ein Grundgesetz des Lebens (und der Materie insgesamt) ist. Ich meine damit nicht nur unser individuelles Leben, sondern unsere Lebensform Mensch und das Leben auf diesem Planeten insgesamt.
Das Leben ist eine Riesenbesonderheit, vor der Ehrfurcht zu haben, wie Albert Schweitzer es entwickelt hat, mehr als notwendig ist. Daß es Leben gibt, ist ein Wunder, daß es so großartig entwickelt,ist ein Wunder und daß es sich weiter entwickeln wird, ist wahrscheinlich.
Wenn wir fragen, warum das so ist, kommt eigentlich keine andere Antwort in Frage, als die, daß Gott es soll will und so eingerichtet hat.
Kommen wir auf den freien Willen zurück: wir können so, wir können auch anders. Aber wir sind auch verpflichtet: der Wirklichkeit und Allem und Allen, die wir lieben, unserem romantischen Auftrag, dem Guten, was wir wünschen und erstreben.
Freiheit ist nicht, tun und lassen können, was man will, Freiheit ist das zu tun, was man anstrebt und das anzustreben, was gut und richtig ist.
Diese Zivilisation steht noch ganz am Anfang und unser freier Wille ist es,diese Zivilisation voran zu bringen.
Wenn ich sage "unser Wille", meine ich damit natürlich nicht, daß alle es müssen, sondern nur daß alle verwandten Geister es so sehen werden.
Meister 03.08.2007, 17.25
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