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Bildungsprivilegien?

Gestern war da noch ein Artikel im Tagesspiegel, der mich geärgert hat: der Autor behauptet, die Bildungsprivilegien würden in Deutschland praktisch vererbt und betet dann natürlich wieder die ganzen Mankos runter, wie schrecklich es ist, daß die einen auf die höheren Schulen kommen, die andern aber nicht.
Ich bin für wirkliche Chancengleichheit  und auch gegen jeden Dünkel der  "besseren  Kreise".  Aber man muß Chancengleichheit  dadurch schaffen, daß  für die Unterprivilegierten zusätzliche Chancen geschaffen werden, nicht dadurch daß denen  Chancen weg genommen werden, die sie jetzt schon nutzen. Sonst sind wir wieder in der "DDR" mit ihrer verlogenen  angeblichen Förderung der Arbeiterkinder. In Wirklichkeit waren es damals nämlich auch nicht die Arbeiterkinder, die studieren durften, sondern die am Besten angepaßten, also wieder die Kinder der Funktionärsklasse.
Die ganze Sozialneiddiskussion in Deutschland schlägt dann ins vollkommen Absurde um, wenn man Gerechtigkeit dadurch erzeugen will, daß man diejenigen die tüchtig,fleissig und intelligent sind bremst, zurück zerrt oder behindert, damit die Faulen nicht zu kurz kommen.
Ich brauche, hoffe ich, nicht zu sagen, welche Konsequenzen es für ein Land hat, wenn man die Besseren vergrault und schikaniert.
 

Meister 19.01.2008, 15.24

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von orangata

Ich finde diese Diskussionen zunehmend unerträglich.Denn wo bitte werden die Chancen massiv eingeschränkt? Ich habe bisher verschiedene Schulen erlebt und gerade da wird teilweise penetrant darauf geachtet, dass aber auch keiner "zu kurz" kommt. Es wirkt schon teilweise völlig überzogen,z.B. Schülerin erhält in Mathe ne "5", die dann ja noch verteidigt wird, weil sie es ja schwer hat, weil entweder der Vater ein Ausländer ist oder die Mutter gerade alleinerziehend ist.
Es ist teilweise völlig absurd.

vom 19.01.2008, 18.01
Antwort von Meister:

Ich glaube, das auseinander fallen liegt nicht in der Schule, sondern auf der "höheren" Ebene. Nicht die Lehrer sind es, die jemanden runter zerren, sondern die unerträglichen Projektionen der Poltik auf die Schulen, die nerven. Anstatt die Schulen so auszustatten, daß sie ihre Aufträge erfüllen können, werden sie mit ideologischen Aufträgen befrachtet. Das kann nicht gut gehen. Irgendwann müßten die Schulen auch ein bißchen Freiheit bekommen. Das geht aber wahrscheinlich erst dann, wenn die Politik sich aus Sachen raus hält, von denen sie nichts versteht.
Dieses ganze Pisa-Getue ist doch auch nur die nächste Seite in diesem Buch der Schande.