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Ausgewählter Beitrag

Kriegsrhetorik

Es wird im Moment viel kritisiert, dass in der Coronakrise zu viel von Krieg die Rede sei. Da stellt sich ja zunächst mal die Frage, was denn ein Krieg ist,
und ob es sich demzufolge hier um einen Krieg handelt?
Ein Krieg ist ein  Kampf gegen einen Feind, der einen vernichten oder unterjochen will. Stimmt hier.
Die Mittel eines Krieges sind gewalttätig unterschiedlicher Qualität. Stimmt hier auch.
Das Wichtige hier ist aber, dass es sich nicht um einen Krieg zwischen Menschen, Gruppen, Völkern handelt, sondern um einen Krieg gegen häßliche kleine Organismen
. Es wurde richtig bemerkt, dass Viren nicht immer und unbedingt unsere FEinde sind, völlig klar, aber bei einer Pandemie dürfen wir schon davon ausgehen, dass es sich um ein pathogenes Agens handelt, also etwas was uns schädigt oder gar umbringt.
Wichtig ist, dass es sich um einen gerechten Krieg handelt, den wir gewinnen werden.
Warum ist es sinnvoll, dies einen Krieg zu nennen? 
Weil es auf die gemeinsame Anstrengung handelt, den Feind zu besiegen, darauf kommt es an. 
Es ist nicht so, dass man mit der Seuche koexistieren könnte, keinen Tag länger als unabwendbar.
Und es ist nicht so, dass die Verluste an Menschen, Material, Reichtum, Arbeitsplätzen durch unsere Massnahmen verursacht sind, wei heute auch manchmal behauptet wird. 
Nein, es ist das Virus, ein heimtückischer Feind, gegen den wir alles machen müssen was nötig ist , so streng wie es nötig ist, und so lange wie es nötig ist.
Und je besser wir es machen, um so schneller werden wir siegen und um so geringer werden die Verluste sein.

Meister 17.04.2020, 00.00

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