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Martenstein: Mit wem spricht Gott?

Harald Martenstein fragt sich, was man von Politkern halten soll, die die behaupten, göttliche Aufträge erhalten zu haben, beispielsweise in den Irak einzumarschieren.  In USA sind sie populär, in Europa werden sie eher als Fall für den Therapeuten angesehen.
Ich sehe das so, daß Politiker überall Politiker sind: sie erzählen das, wovon sie annehmen, daß die Öffentlichkeit es ihnen abnimmt. Deshalb sagt so ein Satz mehr über das Land als über den Politiker.
Grundsätzlich denke ich, daß Gott mit jedem von uns spricht, nicht nur mit ausgewählten Ober-Fuzzies und daß man ihm zuhören sollte. Was man aber nicht darf, egal ob man Politiker ist oder Ober-Mufti oder "Prophet", ist daß was Gott mir sagt zur allgemeinen Richtlinie erklären, der die andern alle zu folgen haben. Denn diese Sichtweise, von Gott beauftragt zu sein hat alle Chancen, daß sich die Menschen die Köpfe einschlagen.
Vielleicht sollte man sich darauf einigen, daß Gott mit allen redet, aber jedem nur ganz persönliche Ratschläge gibt und niemandem Gebote für die ganze Menschheit.
 

Meister 07.09.2008, 10.38

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