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Sind "Zukunftsforscher" Idioten?


Da wird berichtet, dass die "Zukunftsforscher" den Individualverkehr für erledigt halten, die Menschen würden auf Busse und Bahnen und aufs Rad umsteigen. Und Flugverkehr gebe es 2050 gar nicht mehr, Fernreisen würden mit dem Schiff stattfinden.
Natürlich ist es so, dass Prognosen schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen (Dikpsez! ich weiß bloß nicht wo das Zitat ursprünglich her stammt, scheint umstritten, ist das dann "freeware"?).
Aber wenn man sich Zukunftsforscher schimpft, sollte man doch statt mit "so isses" den Zeitgeist und die eigenen Vorurteile in die Zukunft zu projizieren lieber etwas Phantasie aufbringen.
Also ich prognostiziere mal, dass es 2050 mehr Individualverkehr geben wird als heute, dass Busse und Bahnen wegen ihrer hohen Kosten, ihrer Unzuverlässigkeit, ihrer Unsicherheit und ihrer mangelnden Kapazität weitgehend abgeschafft sind und das der Flugverkehr ein Mehrfaches vom heutigen sein wird.
Gleichzeitigwerden alle diese Verkehre aber wesentlich anders aussehen als heute: der Individualverkehr wird mit weniger "Hardware" und mehr eigener Kraft stattfinden, aber das wird kein "Fahrrad" mehr sein, was man da betreibt, sondern ein leichtgewichtiges Fahrzeug, dass man auf der Kurzstrecke selbst energisieren kann, aber auch längeren Wegen Energie von aussen für sich nutzen kann, durch Anschluss an Energietrassen oder durch direkte Nutzung eingestrahlter Energie. Diese Revolutions-Autos wird man wohl auch nicht  ständig mit anderen teilen, sondern ganz individuell für die eigenen Transportbedürfnisse anfertigen lassen und benutzen. Sie werden dementsprechend auch individuell ganz ansprechend aussehen, nicht von wegen Statussymbol, sondern weil der Selbsttransportierer sein eigenes ich darstellen will, wie er es in seiner Kleidung heute auch schon tut.
Der Flugverkehr wird mit ganz anderen Flugapparaten stattfinden, auch individueller und mit weniger Enregieaufwand, ganz anderen Antriebs- und Flugsystemen, aber er wird zunehmen, weil es natürlich schöner und ökonomischer ist, den Luftraum zu nutzen als immer mehr Verkehrsflächen auf dem Boden auszubauen, besonders auch im Bereich der längeren Strecke. Es wird vielleicht keine Großflugzeuge mehr geben, weil deren Infrastruktur zu teuer ist und zu wenig individuell nutzbar.
 Ob man in 40-50 Jahren schon einen "Individual-Luftverkehr" durchführen kann, wage ich angesichts der Kürze der Zeit allerdings zu bezweifeln, aber man kann sich ja überraschen lassen.
Also Fazit: lasst lieber zukunftsromantische Amateure an die Prognosen als zukunftsforsche Idioten.

Meister 14.04.2011, 10.43

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