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Sorgen bei Covid19: Heimtückisches Virus

Wegen des Coronavirus muss man  schon immer noch Sorgen haben.
Verschiedene Sorgen.
Eine meiner Hauptsorgen liegt in der Heimtücke des Virus. Die Erkrankung verläuft so langsam und schleichend.
Es fängt relativ harmlos an, und bei vielen bleibt es harmlos, bei anderen geht es in Richtung Pneumonie,
und dann kann es hart und lebensgefährlich werden. Warum, ist die interessante Frage?
Ich befürchte, dass es nicht nur zufällig ist. Die "Risikogruppentheorie" wird zwar sehr breit getreten, aber ist zweifelhaft.
Sicherlich sind Leute schlechter dran, bei denen eine schwere Vorerkrankung leichter zur Dekompensation führt.
Aber es ist auch schon eine ganze Reihe von Krankenhauspersonal gestorben. Ich befürchte, dass dabei 2 Faktoren eine Rolle spielen:
zum einen wie heftig die Infektion ist, eine hohe Infektionsdosis ist gefährlicher und in den Papieren wird vor Aerosolerzeugung in der Therapie gewarnt. Zum zweiten aber auch die "Verschleppung" der Erkrankung. Dieser Begriff ist ein bißchen aus der Mode gekommen, aber früher wurde oft der Satz eines strengen Chefarztes zitiert: "Ich erwarte von meinen Assistenten, dass sie rund um die Uhr arbeiten, wenn es sein muss. Aber wenn sie einen Virusinfekt haben, gehen sie nach Hause und kurieren sich aus." Gemeint war damit, dass es bei Virusinfektionen mit sogar eher harmlosen Viren dazu kommen kann, dass Komplikationen wie z.B. Pneumonie, Myocarditis( Herzmuskelentzündung) oder gar Encephalitis (Hirnentzündung) auftreten , die chronisch schlimme Folgen haben.
Bei einer heimtückischen Viruserkrankung wie Covid19 muss man damit rechnen, dass dies leicht passieren kann, wenn die Ärzte und Krankenschwestern mit starker Infektionsdosis infiziert und in der Folge überarbeitet werden. Die anfängliche Symptomarmut wird dieses überarbeiten bis zur Erschöpfung genauso fördern wie die schrecklichen Anfordernungen in der Krankenhaus- und Intensivstationsarbeit. Ich hoffe nur , dass man Wege findet, die Leute rechtzeitg abzulösen und ihnen Ruhe zu gönnen. Sie gehören sicher auch zu einer besonderen Risikogruppe.


Meister 03.04.2020, 00.00

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