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Joseph Conrads Epitaph
Sleepe after toyle, port after stormy seas, ease after warre, death after life, does greatly please
das ist die Grabinschift Josef Conrads auf dem Friedhof in Canterbury. Es handelt sich um 2 Zeilen aus Edmund Spensers >The Fairy Queene<.
Auf deutsch heisst das etwa:
Schlaf nach mühseliger Arbeit, Hafen nach stürmischer See, Friede nach Krieg, Tod nach Leben ist eine große Wohltat.
(frei zitiert nach dtv-portrait >Joseph Conrad< von Renate Wiggershausen)
das ist die Grabinschift Josef Conrads auf dem Friedhof in Canterbury. Es handelt sich um 2 Zeilen aus Edmund Spensers >The Fairy Queene<.
Auf deutsch heisst das etwa:
Schlaf nach mühseliger Arbeit, Hafen nach stürmischer See, Friede nach Krieg, Tod nach Leben ist eine große Wohltat.
(frei zitiert nach dtv-portrait >Joseph Conrad< von Renate Wiggershausen)
Meister 04.02.2007, 13.37| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter
Kurz:Bildung
Kann man den Bildungsroman auch als Kurzgeschichte schreiben ? Warum eigentlich nicht?
Ich kann es mir jedenfalls vorstellen. Da müßte man ein BIldungsfragment nehmen, vielleicht einen Schüler und sein Erlebnis oder den Studenten und sein Durchbruch oder den Wissenschaftler und sein neues Niveau. Es geht dabei nicht einfach darum, daß man etwas Neues weiß, sondern daß man an Erkenntnis und an Charakter gewonnen hat.
Ich kann es mir jedenfalls vorstellen. Da müßte man ein BIldungsfragment nehmen, vielleicht einen Schüler und sein Erlebnis oder den Studenten und sein Durchbruch oder den Wissenschaftler und sein neues Niveau. Es geht dabei nicht einfach darum, daß man etwas Neues weiß, sondern daß man an Erkenntnis und an Charakter gewonnen hat.
Meister 04.02.2007, 09.01| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Arbeitsaufgaben - Ideen
Ein Glück,
daß alles wieder funktioniert. Irgendwie verliert man ja dann doch die Lust, wenn irgendwas nicht richtig geht, es ist wie eine Verletzung, man fühlt sich nicht ganz intakt.
Romantisch gesehen, träume ich von einer Zeit, in der die Dysfunktionen von Maschinen uns genauso wenig Probleme machen wie das Fehlverhalten von Menschen.
Nein, die Welt wird niemals perfekt sein - weil sich dann ja nichts mehr verändern würde.
Aber sie kann immer besser werden.
Romantisch gesehen, träume ich von einer Zeit, in der die Dysfunktionen von Maschinen uns genauso wenig Probleme machen wie das Fehlverhalten von Menschen.
Nein, die Welt wird niemals perfekt sein - weil sich dann ja nichts mehr verändern würde.
Aber sie kann immer besser werden.
Meister 04.02.2007, 08.54| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Von Tag zu Tag


