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Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Weg mit den Blutsaugern
Die Idee, daß die Stechmücken weg müssen, ist keineswegs neu, sie ist auch nicht sonderlich originell, aber es wäre ein großer Schritt für die Menschheit. Kaum ist das Wetter warm, geht die Plage wieder los.
Leider muß man sagen, daß die früheren Versuche, Stichwort DDT , eine Riesenpleite waren. Die Natur ist doch eine Nummer zu groß für uns.
Aber man kann in Einklang mit der Natur zu leben nicht als Koexistenz mit Pest , Cholera und Malariamücken definieren. Im Gegenteil, nach dem gescheiterten Versuch, die Natur beherrschen zu wollen, wäre als nächste Wendung der Entwicklung ein neuer Einklang auf höherer Ebene anzustreben. Und da könnten die Plagegeister auf Plätze verwiesen werden, wo sie uns nicht mehr quälen. Also wie?
Neuer Einklang mit der Natur, mehr als ein Schlagwort?
Noch erscheint es unmöglich, aber vielleicht ist es ein Programm. Es geht hier ja nicht um Rezepte, sondern um Pläne, Programme und Perspektiven.
.Wie man die Fragen stellt, so bekommt man die Antworten. Kontrapunkt: Wenn man so allgemeine Fragen stellt, wird man auch nur allgemeine Antworten kriegen.
Mal sehen.
Leider muß man sagen, daß die früheren Versuche, Stichwort DDT , eine Riesenpleite waren. Die Natur ist doch eine Nummer zu groß für uns.
Aber man kann in Einklang mit der Natur zu leben nicht als Koexistenz mit Pest , Cholera und Malariamücken definieren. Im Gegenteil, nach dem gescheiterten Versuch, die Natur beherrschen zu wollen, wäre als nächste Wendung der Entwicklung ein neuer Einklang auf höherer Ebene anzustreben. Und da könnten die Plagegeister auf Plätze verwiesen werden, wo sie uns nicht mehr quälen. Also wie?
Neuer Einklang mit der Natur, mehr als ein Schlagwort?
Noch erscheint es unmöglich, aber vielleicht ist es ein Programm. Es geht hier ja nicht um Rezepte, sondern um Pläne, Programme und Perspektiven.
.Wie man die Fragen stellt, so bekommt man die Antworten. Kontrapunkt: Wenn man so allgemeine Fragen stellt, wird man auch nur allgemeine Antworten kriegen.
Mal sehen.
Meister 17.04.2007, 22.14| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Neue romantische Schule
Vorhang
Das Licht geht aus im Saal, aus dem Orchestergraben strahlen Scheinwerfer fast senkrecht nach oben den schweren roten Vorhang an. Durch eine Lücke tritt ein Mann im dunklen Frack heraus, einen schwarzen Zylinder auf dem Kopf. Nachdem das Publikum sich beruhigt hat, beginnt er zu sprechen: "Guten Abend werte Damen und Herren. Ich bin Wilhelm A. Meister, die Ausgeburt des deutschen Bildungsromans, man nenne mich heute neudeutsch Web Master. Ich hoffe sie durch eine wilde Jagd zu führen. Aber im Moment, um es mit B.B. Reichitzky zu sagen: >Der Vorhang noch zu und trotzdem sind die Fragen offen.< Laßt uns das Beste hoffen."
Aus der rechten Ecke der Bühne erscheint ein runder weiß geschmickter Kopf in einem plötzlichen Loch des Vorhangs, es ist der Böse Dr. Josef Hinkefuß und er lacht gellend und spricht mit stark betonender Stimme: " Ihr gleicht dem Geld, das ihr begreift, nicht mir. Ich bin der Geist , der hier bestimmt ,nur weiß das keiner, und soll es keiner wissen." Er ist kurz hervor getreten und verschwindet plötzlich in einer stinkenden gelben Wolke im Untergrund.
Von links treten ein paar Schatten ins Licht: "Wir sind die Geister der deutschen Romantik. Wir wollen nicht mehr Alpdruck sein, wir wollen der Zukunft uns verschwören, doch dabei darf uns keiner stören". Das Licht fällt aus. "Spuk" ruft die Stimme hinter dem Vorhang.
Aus der rechten Ecke der Bühne erscheint ein runder weiß geschmickter Kopf in einem plötzlichen Loch des Vorhangs, es ist der Böse Dr. Josef Hinkefuß und er lacht gellend und spricht mit stark betonender Stimme: " Ihr gleicht dem Geld, das ihr begreift, nicht mir. Ich bin der Geist , der hier bestimmt ,nur weiß das keiner, und soll es keiner wissen." Er ist kurz hervor getreten und verschwindet plötzlich in einer stinkenden gelben Wolke im Untergrund.
Von links treten ein paar Schatten ins Licht: "Wir sind die Geister der deutschen Romantik. Wir wollen nicht mehr Alpdruck sein, wir wollen der Zukunft uns verschwören, doch dabei darf uns keiner stören". Das Licht fällt aus. "Spuk" ruft die Stimme hinter dem Vorhang.
Meister 17.04.2007, 21.59| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kleines virtuelles Theater


