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Migranten - ein dummes Wort
Das Wort >Migranten< muß von einem Schwachkopf der political corectness erfunden worden sein. Es ist - natürlich - gut gemeint, und antidiskriminierend vor allem, aber es ist unsinnig. Es soll statt >Ausländer< gesagt werden, aber es meint einfach >Wanderer<. Korrekt wäre allerdings >Einwanderer<, das kann man auch mit dem Wort >Immigranten< vertarnen, aber das wäre ja schon wieder viel zu deutlich gewesen. Wohin wandern sie denn? Vielleicht wandern sie ja weiter? Mag ja sein, oder?
Tatsache ist ,daß das Wort nicht aufklärt sondern verunklart. Es soll ablenken von der Ausländer-Inländer-Frage. Es leben in Deutschland viele Ausländer mit deutschem Pass, aber auch Inländer, die keinen solchen besitzen. Schön wäre es natürlich, wenn alle die einen deutschen Pass haben auch Inländer wären, alle die Inländer sind einen solchen haben könnten und diejenigen die Ausländer bleiben wollen, hier eben ganz normale Gäste sind.
Das Wort Migranten diskriminiert die Menschen nach ihrer Herkunft, man ist Migrant, weil man zugewandert ist, und man bleibt es also auch. Aber es kommt nicht darauf an, wo jemand her kommt, sondern ob er hier als Deutscher mit uns leben will. Das ist nicht eine Frage von Bekenntnissen,sondern von Lebensauffassung, von Lebensart. Jeder der das möchte, sollte alle Hilfe dazu bekommen, Inländer zu werden, unabhängig von Rasse, Herkunft auch Religion. Das heißt natürlich auch kulturell zu unserem Land stehen. In der Religionsfrage zum Beispiel heißt es, die Toleranz aufbringen, die in unserem Land das Zusammenleben der verschiedenen Religionen ermöglicht.
Wir können Zuwanderer gebrauchen, die Inländer werden wollen. Wir brauchen keine Migranten, die her wandern, nehmen was sie kriegen können, nicht hierher und nicht dorthin gehören, vielleicht auch mal wieder woanders hin wandern, gut, als Gäste sind sie willkommen, wie wir selbst auch gern mal im Ausland zu Gast sind. Aber man sollte das nicht verwischen. Gerade im Zeitalter der Globalisierung, sollte man sich nicht die Heimat rauben lassen.
Ein noch dümmeres Wort ist natürlich >mit Migrationshintergrund<, der den Leuten ewig nachschleicht, die zwar hier geboren, aber trotzdem keine Inländer geworden sind. Dabei handelt es sich um ein großes Versagen auf beiden Seiten. Zum einen auf Seiten der ausländischen Eltern, die sich nicht entscheiden können, ob sie und ihre Kinder nun hier eine Perspektive haben sollen oder nicht, zum anderen auf Seiten der Gesellschaft hier, die sich auch nicht so recht entscheiden kann, ob sie diese Menschen nun will oder nicht. Zu den ausländischen Eltern kann man natürlich nicht viel sagen, aber das Versagen der Gesellschaft gegenüber den Jugendlichen, die hier geboren sind und ihr ganzes Leben hier verbracht haben, ist eine Schande, denn sie haben in Wirklichkeit keine andere Heimat als diese. Und deshalb hat diese Heimat die verdammte Pflicht sie anzunehmen.
Diese jungen Leute haben natürlich auch die Option sich für oder gegen Deutschland zu entscheiden, wenn sie dafür optieren, muß ihnen alles offen stehen, und jede Hilfe gegeben werden, von Schule, Ausbildung und Uni bis hin zum Knast, wenn es nötig wird.
Und wenn sie dagegen optieren? Dann bleiben sie eben Ausländer und müssen über kurz oder lang ausreisen, kein gewisser staatenloser Bodensatz wird übrig bleiben, die aufgabe besteht darin, ihn möglichst klein zu halten.
Tatsache ist ,daß das Wort nicht aufklärt sondern verunklart. Es soll ablenken von der Ausländer-Inländer-Frage. Es leben in Deutschland viele Ausländer mit deutschem Pass, aber auch Inländer, die keinen solchen besitzen. Schön wäre es natürlich, wenn alle die einen deutschen Pass haben auch Inländer wären, alle die Inländer sind einen solchen haben könnten und diejenigen die Ausländer bleiben wollen, hier eben ganz normale Gäste sind.
Das Wort Migranten diskriminiert die Menschen nach ihrer Herkunft, man ist Migrant, weil man zugewandert ist, und man bleibt es also auch. Aber es kommt nicht darauf an, wo jemand her kommt, sondern ob er hier als Deutscher mit uns leben will. Das ist nicht eine Frage von Bekenntnissen,sondern von Lebensauffassung, von Lebensart. Jeder der das möchte, sollte alle Hilfe dazu bekommen, Inländer zu werden, unabhängig von Rasse, Herkunft auch Religion. Das heißt natürlich auch kulturell zu unserem Land stehen. In der Religionsfrage zum Beispiel heißt es, die Toleranz aufbringen, die in unserem Land das Zusammenleben der verschiedenen Religionen ermöglicht.
Wir können Zuwanderer gebrauchen, die Inländer werden wollen. Wir brauchen keine Migranten, die her wandern, nehmen was sie kriegen können, nicht hierher und nicht dorthin gehören, vielleicht auch mal wieder woanders hin wandern, gut, als Gäste sind sie willkommen, wie wir selbst auch gern mal im Ausland zu Gast sind. Aber man sollte das nicht verwischen. Gerade im Zeitalter der Globalisierung, sollte man sich nicht die Heimat rauben lassen.
Ein noch dümmeres Wort ist natürlich >mit Migrationshintergrund<, der den Leuten ewig nachschleicht, die zwar hier geboren, aber trotzdem keine Inländer geworden sind. Dabei handelt es sich um ein großes Versagen auf beiden Seiten. Zum einen auf Seiten der ausländischen Eltern, die sich nicht entscheiden können, ob sie und ihre Kinder nun hier eine Perspektive haben sollen oder nicht, zum anderen auf Seiten der Gesellschaft hier, die sich auch nicht so recht entscheiden kann, ob sie diese Menschen nun will oder nicht. Zu den ausländischen Eltern kann man natürlich nicht viel sagen, aber das Versagen der Gesellschaft gegenüber den Jugendlichen, die hier geboren sind und ihr ganzes Leben hier verbracht haben, ist eine Schande, denn sie haben in Wirklichkeit keine andere Heimat als diese. Und deshalb hat diese Heimat die verdammte Pflicht sie anzunehmen.
Diese jungen Leute haben natürlich auch die Option sich für oder gegen Deutschland zu entscheiden, wenn sie dafür optieren, muß ihnen alles offen stehen, und jede Hilfe gegeben werden, von Schule, Ausbildung und Uni bis hin zum Knast, wenn es nötig wird.
Und wenn sie dagegen optieren? Dann bleiben sie eben Ausländer und müssen über kurz oder lang ausreisen, kein gewisser staatenloser Bodensatz wird übrig bleiben, die aufgabe besteht darin, ihn möglichst klein zu halten.
Meister 10.06.2007, 23.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter
Sonntags Sommerwetter
Bei diesem wunderbaren Sommerwetter gibt es nichts Schöneres als draußen zu sitzen und zu lesen, zu denken und zu schreiben. Dann muß auch mal etwas gegossen werden, aber hauptsächlich soll sich der Garten doch auch mal mit sich selbst beschäftigen, blühen, wachsen und gedeihen. Na klat, das Unkraut kann das am Besten. Aber soll es doch auch, ohne Unkraut wäre die Natur doch auch nicht vollständig.
Man muß auch mal faul sein, sonst könnte man ja nicht fleißig sein.
Man muß auch mal faul sein, sonst könnte man ja nicht fleißig sein.
Meister 10.06.2007, 14.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Arkadien


