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Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Autogene Humanisten
Das Wort >Humanist< macht erstaunliche Karriere als Kampfbegriff.
Wenn sich jemand heute selbst als Humanisten bezeichnet, dann meint er damit in der Regel, daß er der Gute ist und die anderen die Bösen.
Früher wurde das Wort anders benutzt, aber heute braucht man eben "Schlagworte" im wörtlichsten Sinne.
Seid also gegrüßt Ihr Humanisten alle, vergeßt das Humane nicht und versucht Mensch zu bleiben.
Wenn sich jemand heute selbst als Humanisten bezeichnet, dann meint er damit in der Regel, daß er der Gute ist und die anderen die Bösen.
Früher wurde das Wort anders benutzt, aber heute braucht man eben "Schlagworte" im wörtlichsten Sinne.
Seid also gegrüßt Ihr Humanisten alle, vergeßt das Humane nicht und versucht Mensch zu bleiben.
Meister 29.06.2007, 23.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter
Gut -böse
Niemand ist vollständig gut oder böse, denn wir sind nur Menschen.
Dennoch ist das Streben nach Vollkommenheit ein schönes Ideal.
Dennoch ist das Streben nach Vollkommenheit ein schönes Ideal.
Meister 29.06.2007, 21.31| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Orakel & Sprüche&Zitate
Feridan Zaimoglu: Furchtbar !
Im Tagesspiegel von heute ein Artikel des türkischen Schriftstellers Feridun Zaimoglu, der auf einer Rede basiert, die er vor der Bundestagsfraktion der Grünen gehalten hat.Tenor: Alle, die etwas gegen Islam oder über Probleme mit Ausländern sagen, sind Rechte, Fremdenhasser oder schlimmer. Wenn er einfach Ausländer wäre, würde ich sagen, rede über Dinge, von denen Du etwas verstehst. Aber da er die Inländer-Kompetenz beansprucht in Deutschland mitzureden, muß man ihm sagen dürfen: das ist Bürgerkriegshetzerei !
Nun sind Schriftsteller, auch wenn sie Bücher verkaufen, keineswegs per se weiser als der Rest, aber etwas derart Schlimmes habe ich seit langem nicht gelesen.
Nicht nur die furchtbare Schwarz-Weiß-Malerei (wir Humanisten, die Andersdenkenden dumpf und Fremdenhasser), läßt einen schaudern, sondern auch ,daß sein Pro-Türkismus auch gleichzeitig Pro-Islamismus ist: wer gegen Moscheen und Minarette ist ,gehört zu den Finsterlingen.
Er muß intime Kenntnisse der Mentalität des grünen Establishments haben, denn seine Tiraden sind sehr gut darauf abgestimmt: " Sie und ich fühlen uns einem Humanismus verbunden, auf den sich zu beziehen heute dringlicher ist als gestern...Deshalb werden wir angefeindet und diffamiert. Linkssein heute ehrt diese großartige Tradition... Der Kampf geht weiter."
Keiner hat ihm gesagt, daß der spanische Bürgerkrieg verloren wurde. Schade.
Ich finde es furchtbar, wenn Leute Bürgerkrieg predigen. Ich finde es furchtbar, wenn jedes Ansprechen von Problemen mit Ausländern als "rechts" abgetan wird. Wenn man so argumentiert wie dieser angebliche "Humanist" braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Feinde immer mehr werden, da man alle zu Feinden erklärt, die nicht auf der eigenen Linie mitmachen. Er könnte sicher in der Türkei ein angemessenes Betätigungsfeld finden, dort ist Bürgerkrieg eine ständige Drohkulisse. Aber bitte nicht hier.
Ich befürchte, er hält sich für einen Linksintellektuellen, obwohl Nachdenken nicht so sehr seine Stärke ist.
Interessant ist die Frage, warum der Tagesspiegel dieses Pamphlet veröffentlicht: zur Abschreckung, nehme ich an?
Als Schriftsteller dürfte sein Ruf durch so etwas stark beschädigt werden, vielleicht kann er in Zukunft Frau Roth die Reden schreiben? Sind die Grünen wirklich so weit von der deutschen Realität abgedriftet?
Nun sind Schriftsteller, auch wenn sie Bücher verkaufen, keineswegs per se weiser als der Rest, aber etwas derart Schlimmes habe ich seit langem nicht gelesen.
Nicht nur die furchtbare Schwarz-Weiß-Malerei (wir Humanisten, die Andersdenkenden dumpf und Fremdenhasser), läßt einen schaudern, sondern auch ,daß sein Pro-Türkismus auch gleichzeitig Pro-Islamismus ist: wer gegen Moscheen und Minarette ist ,gehört zu den Finsterlingen.
Er muß intime Kenntnisse der Mentalität des grünen Establishments haben, denn seine Tiraden sind sehr gut darauf abgestimmt: " Sie und ich fühlen uns einem Humanismus verbunden, auf den sich zu beziehen heute dringlicher ist als gestern...Deshalb werden wir angefeindet und diffamiert. Linkssein heute ehrt diese großartige Tradition... Der Kampf geht weiter."
Keiner hat ihm gesagt, daß der spanische Bürgerkrieg verloren wurde. Schade.
Ich finde es furchtbar, wenn Leute Bürgerkrieg predigen. Ich finde es furchtbar, wenn jedes Ansprechen von Problemen mit Ausländern als "rechts" abgetan wird. Wenn man so argumentiert wie dieser angebliche "Humanist" braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Feinde immer mehr werden, da man alle zu Feinden erklärt, die nicht auf der eigenen Linie mitmachen. Er könnte sicher in der Türkei ein angemessenes Betätigungsfeld finden, dort ist Bürgerkrieg eine ständige Drohkulisse. Aber bitte nicht hier.
Ich befürchte, er hält sich für einen Linksintellektuellen, obwohl Nachdenken nicht so sehr seine Stärke ist.
Interessant ist die Frage, warum der Tagesspiegel dieses Pamphlet veröffentlicht: zur Abschreckung, nehme ich an?
Als Schriftsteller dürfte sein Ruf durch so etwas stark beschädigt werden, vielleicht kann er in Zukunft Frau Roth die Reden schreiben? Sind die Grünen wirklich so weit von der deutschen Realität abgedriftet?
Meister 29.06.2007, 20.21| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter
Populäre Elite
Ein Begriff, der mir interessant erscheint, obwohl er auf den ersten Blick als ein glatter Widerspruch in sich erscheint.
Aber kommt es nicht gerade darauf an, daß eine geistige Elite sich der großen Masse der Menschen verpflichtet und verbunden fühlt und versucht eine volksnahe geistige Führung zu entwickeln?
Eliten neigen dazu, sich abzukapseln, sich für etwas besseres zu halten und über die Köpfe der anderen hinweg zu denken, zu schreiben oder zu handeln. Damit machen sie aber einen Riesenfehler, der sie unwirksam macht und eigentlich wertlos.
Das Populäre andererseits ist oftmals einfach nur flach und unterhaltsam, in der Konsequenz oft verdummend. Bestes Beispiel dafür ist die Pop-art und Popkultur, der ich früher auch sehr angehangen habe. Aber sie hat doch im zeitlichen Verlauf nur der kulturellen Verflachung die Tür geöffnet.
Wie soll denn "populäre Elite" aussehen?
Dafür habe ich noch keine fertige Antwort, ist ja erstmal eine Aufgabe.
Aber gewisse Ideen gibt es schon. Arbeiten wir also daran.
Aber kommt es nicht gerade darauf an, daß eine geistige Elite sich der großen Masse der Menschen verpflichtet und verbunden fühlt und versucht eine volksnahe geistige Führung zu entwickeln?
Eliten neigen dazu, sich abzukapseln, sich für etwas besseres zu halten und über die Köpfe der anderen hinweg zu denken, zu schreiben oder zu handeln. Damit machen sie aber einen Riesenfehler, der sie unwirksam macht und eigentlich wertlos.
Das Populäre andererseits ist oftmals einfach nur flach und unterhaltsam, in der Konsequenz oft verdummend. Bestes Beispiel dafür ist die Pop-art und Popkultur, der ich früher auch sehr angehangen habe. Aber sie hat doch im zeitlichen Verlauf nur der kulturellen Verflachung die Tür geöffnet.
Wie soll denn "populäre Elite" aussehen?
Dafür habe ich noch keine fertige Antwort, ist ja erstmal eine Aufgabe.
Aber gewisse Ideen gibt es schon. Arbeiten wir also daran.
Meister 29.06.2007, 11.53| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Neue romantische Schule


