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Schule hat begonnen
Kaum hat die Schule wieder begonnen, geht es wieder los. Da sagt die Lehrerin eines 7jährigen jetzt Zweitklässlers zwischen Tür und Angel der Mutter, ihr Kind sei von zwei Spezialkräften getestet worden und es habe Lese-Rechtschreibschwäche, sie ,die Lehrerin, glaube es zwar nicht, aber er solle doch ab sofort am Legasthenikerförderunterricht teilnehmen. Man braucht nicht viel Zeit, um sich davon zu überzeugen, daß diese "Diagnose" völliger Blödsinn ist, er liest gut und schreibt besser als mancher andere. Wie kann es bloß kommen ,daß diese "Spezialkräfte" oft so falsch liegen und daß dann daraus Konsequenzen erfolgen, selbst wenn die unmittelbar befaßten Lehrer und Eltern dem nicht zustimmen.
Ich kann mir das nur so erklären, daß über all in Kitas und Schulen heute spezielle >Schanghai-Gangs< rumlaufen, die für ihre Fördermaßnahmen oder "Therapien" nach geeigneten Opfern suchen. Mit individueller Förderung von Kindern hat das gar nichts zu tun, es handelt sich mehr oder weniger um ABM-Maßnahmen auf Kosten der Kinder. Und die Eltern dürfen noch dankbar sein, daß man herausgefunden hat, was mit ihrem Kind nicht stimmt. Je weniger Probleme die Kinder wirklich haben, um so besser wird die Förderbilanz ausfallen.
Merkwürdigerweise werden die Kinder, die wirkliche Probleme haben, besonders wenn auch noch Verhaltensprobleme dabei sind, nicht so gerne gefördert: das würde ja Mühe machen und vielleicht wenig positive Ergebnisse bringen, also wird man die besser als Kranke abstempeln und versuchen auf Sonderschulen oder ähnliche Institutionen abzuschieben
Ich kann mir das nur so erklären, daß über all in Kitas und Schulen heute spezielle >Schanghai-Gangs< rumlaufen, die für ihre Fördermaßnahmen oder "Therapien" nach geeigneten Opfern suchen. Mit individueller Förderung von Kindern hat das gar nichts zu tun, es handelt sich mehr oder weniger um ABM-Maßnahmen auf Kosten der Kinder. Und die Eltern dürfen noch dankbar sein, daß man herausgefunden hat, was mit ihrem Kind nicht stimmt. Je weniger Probleme die Kinder wirklich haben, um so besser wird die Förderbilanz ausfallen.
Merkwürdigerweise werden die Kinder, die wirkliche Probleme haben, besonders wenn auch noch Verhaltensprobleme dabei sind, nicht so gerne gefördert: das würde ja Mühe machen und vielleicht wenig positive Ergebnisse bringen, also wird man die besser als Kranke abstempeln und versuchen auf Sonderschulen oder ähnliche Institutionen abzuschieben
Meister 03.09.2007, 21.21| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medizin, Psycholgie, Kinder
Spielen
In letzter Zeit hat man den EIndruck, daß es überall nur noch ums Spielen geht. Die Werbemails der Internet-Casinos, die Online-spiele , die DAddelgeräte mit denen die Kinder ihre Zeit vertrödeln.
Sicher ist spielen, also zweckfreie Tätigkeit ein menschliches Grundbedürfnis und auch eine wichtige Quelle der Kreativität. Aber spielen hat auch böse Abgründe: das Spielen um Geld, wie es beispielsweise von den Online-Casinos nahe gelegt wird, ist einer der schlimmsten; wie viele Leute haben sich schon um Haus und Hof gespielt, in der trügerischen Hoffnuing auf den großen Gewinn und im falschen Glauben an die Beeinflußbarkeit der Karten oder der Kugel. Aber auch die virtuellen Welten können süchtig machen und das Daddeln mit diesen oder jenen Electronica hat oft keine kreative Komponente,
Ich stelle mal die These auf, daß die guten Spiele die sind, die offen und kreativ sind, wo man selbst an den Regeln dreht und wo ein gewisses Maß an geistiger Aktivität erforderlich ist, in denen man selbst Beherrscher des Spiels sein kann und nicht der Sklave.
Natürlich muß man auch noch unterscheiden zwischen Spielen für Kinder und für Erwachsene, aber sind es wirklich verschiedene Dinge?
Sicher ist spielen, also zweckfreie Tätigkeit ein menschliches Grundbedürfnis und auch eine wichtige Quelle der Kreativität. Aber spielen hat auch böse Abgründe: das Spielen um Geld, wie es beispielsweise von den Online-Casinos nahe gelegt wird, ist einer der schlimmsten; wie viele Leute haben sich schon um Haus und Hof gespielt, in der trügerischen Hoffnuing auf den großen Gewinn und im falschen Glauben an die Beeinflußbarkeit der Karten oder der Kugel. Aber auch die virtuellen Welten können süchtig machen und das Daddeln mit diesen oder jenen Electronica hat oft keine kreative Komponente,
Ich stelle mal die These auf, daß die guten Spiele die sind, die offen und kreativ sind, wo man selbst an den Regeln dreht und wo ein gewisses Maß an geistiger Aktivität erforderlich ist, in denen man selbst Beherrscher des Spiels sein kann und nicht der Sklave.
Natürlich muß man auch noch unterscheiden zwischen Spielen für Kinder und für Erwachsene, aber sind es wirklich verschiedene Dinge?
Meister 03.09.2007, 20.56| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter


