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Ruhige Tage -schöne Tage !
Ich finde es schön, wenn der Jahresabschluß in einer Reihe von ruhigen Tagen besteht. Keine Geschenkewut, keine Freßorgien, und auch nicht das flüssige Analog davon. Einfach das dunkle winterliche Ambiente dazu ausnützen, ein bißchen seine Ruhe zu haben, Leute zu treffen, die man liebt oder mag, ohne schlechtes Gewissen mal nur lesen oder in Haus und Garten rummachen. Draußen ist es leider zu kalt, ich hätte nichts gegen 1 Meter Schnee, aber ich stelle keine Ansprüche, so ist es auch schön.
Und die Pläne fürs neue Jahr. Am Besten nicht so an die große Glocke hängen, sondern so ganz innerlich planen, vornehmen, zusammenphantasieren und sich insgeheim auf schöne Zeiten freuen.
Und die Pläne fürs neue Jahr. Am Besten nicht so an die große Glocke hängen, sondern so ganz innerlich planen, vornehmen, zusammenphantasieren und sich insgeheim auf schöne Zeiten freuen.
Meister 23.12.2007, 17.39| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Von Tag zu Tag
Wissenschaftlicher Atheismus??
Es klingt ja alles furchtbar wissenschaftlich und modern was sie sagen, die neuen Atheisten, aber ist es mehr als saurer Wein in brüchigen Schläuchen?
Atheismus hat es schon immer gegeben, das ist ja absolut nicht neu. Neu ist nur die Anmaßung , daß man den wissenschaftlichen Beweis für die Nichtexistenz Gottes habe.
Nun ist bloß die Nichtexistenz Gottes genauso unbeweisbar wie seine Existenz, da sie außerhalb unserer Erkenntnisebene liegt.
Ich habe ja einen ganz anderen Verdacht: sie wollen eine Kirche gründen, die Nichtexistenz Gottes ist ihre Offenbarung. Ihre Gebote schustern sie selber zusammen, den Mensch machen sie zum Maß aller Dinge, genau in dem Moment wo diese Aussage fragwürdig wird.
Was heißt denn heute eigentlich Humanismus?
Meine Meinung dazu ist: Mir ist Gott ohne Kirche lieber als eine Kirche ohne Gott.
Ehrlich gesagt, ich habe Angst vor einer derartigen Atheistenkirche: da sie keinen wirklichen Halt hat, könnte sie unter dem Mantel eines >Humanismus< auch einen neuen Wohlfahrstausschuß gründen oder eine neue "Umwertung aller Werte" vornehmen.
Atheismus hat es schon immer gegeben, das ist ja absolut nicht neu. Neu ist nur die Anmaßung , daß man den wissenschaftlichen Beweis für die Nichtexistenz Gottes habe.
Nun ist bloß die Nichtexistenz Gottes genauso unbeweisbar wie seine Existenz, da sie außerhalb unserer Erkenntnisebene liegt.
Ich habe ja einen ganz anderen Verdacht: sie wollen eine Kirche gründen, die Nichtexistenz Gottes ist ihre Offenbarung. Ihre Gebote schustern sie selber zusammen, den Mensch machen sie zum Maß aller Dinge, genau in dem Moment wo diese Aussage fragwürdig wird.
Was heißt denn heute eigentlich Humanismus?
Meine Meinung dazu ist: Mir ist Gott ohne Kirche lieber als eine Kirche ohne Gott.
Ehrlich gesagt, ich habe Angst vor einer derartigen Atheistenkirche: da sie keinen wirklichen Halt hat, könnte sie unter dem Mantel eines >Humanismus< auch einen neuen Wohlfahrstausschuß gründen oder eine neue "Umwertung aller Werte" vornehmen.
Meister 23.12.2007, 11.34| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Elementar - quer allen Fahnen
Managergehälter begrenzen?
In der Frage der Managergehälter wollen uns die Desinformanten doch mal wieder auf den Arm nehmen. Zum einen sind doch die Firmen, die hohe Gehälter bezahlen längst so international, daß eine gesetzliche Begrenzung in Deutschland überhaupt nichts bringen dürfte, zum Anderen ist die Höhe der Gehälter doch absolut nicht das Problem, sondern dort wo es ein Problem gibt liegt das daran, daß keine entsprechende Leistung für diese Bezahlung erbracht wird und daß diese Leute keine Verantwortung tragen. Wenn ein ganz normaler Unternehmer, z.B. der Chef von >Trigema< mit dem Werbeaffen schlecht arbeitet, dann ist seine Firma pleite, seine Leute liegen auf der Straße und sein Vermögen ist hin (Dabei hat ein Unternehmer gegenüber einem Freiberufler noch den Vorteil, daß er nicht mit seinem privaten Vermögen haften muß). Wenn ein Manager erfolglos oder gar fahrlässig arbeitet, dann gefährdet er schlimmstenfalls seinen Ruf, aber bekommt noch eine Abfindung.
Wenn man also etwas ändern wollte, dann müßte man die Manager mit Verantwortung und Haftung ausstatten und die Firmen mit anderen Investoren dazu. Daß das alles gerade in Deutschland niemand machen wird, ist leider offensichtlich.
Wenn man also etwas ändern wollte, dann müßte man die Manager mit Verantwortung und Haftung ausstatten und die Firmen mit anderen Investoren dazu. Daß das alles gerade in Deutschland niemand machen wird, ist leider offensichtlich.
Meister 23.12.2007, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Staats- und Politkram


