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Draußen ist es schön
Wenn man erstmal draußen ist, stellt man fest, daß es angenehm mild ist, gutes Wetter, um was im Garten zu machen. Da ist natürlich jetzt der Krieg gegen den Laubterror angesagt. Warum können diese Blätter nicht einfach an ihren Plätzen bleiben, würde auch im Winter besser aussehen, im Frühling könnten sie dann einfach wieder grün werden.
Aber der liebe Got belohnt Verbesserungswünsche an seiner Schöpfung bekanntlich mit einem großzügigen Stipendium an der paradiesischen TU und die Härte der Prüfungen dort führt zum sogenannten ewigen Studenten. Besser als es an der FU Berlin jemals möglich gewesen ist. Also nehmen wir es lieber so, wie es ist und sagen: auch der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit.
Meister 08.11.2008, 15.03| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Arkadien
Wer ist denn nun schuld?
Mit diesen unsäglichen Vergleichs+Entschuldigungsorgien wird doch immer wieder von der einen Frage abgelenkt: Ist es richtig, daß die Manager diese Krise eingebrockt haben? Ist es richtig, daß die armen, unschuldigen Politiker sie jetzt auslöfeln müssen, den LArren wieder aus dem Dreck ziehen müssen?
Ich denke schon, daß es gewisse Probleme dadurch gibt, daß Manager nicht wirklich verantwortlich für das, was sie anrichten sind. Ihr Erfolg oder Mißerfolg wird an falschen und viel zu kurzfristigen Kriterien gemessen.
Aber gerade dieser Artikel über die Verflechtung von Politik und Management gestern im Tsp., den ich in dem Blog über die "3 Artikel" zitierte, zeigte doch sehr gut, daß es diesen Gegensatz Wirtschaft/Politik gar nicht so gibt.
Was passiert ist, und zwar hauptsächlich in der angelsächsischen Welt, man könnte auch sagen in der Geburtsheimat der "Globalisierung", ist eine sehr zweifelhafte Erfindung: es wurde herausgefunden, daß man viel Geld machen kann, ohne wirkliche Wirtschaftsleistung. Das wurde dann als New Economy der Old Economy, bei der wirklich etwas erzeugt wird, gegenüber gestellt und weltweit hochgejubelt. Der Finanzsektor sollte den Reichtum schaffen, das Geld sollte arbeiten noch besser, das Geld, daß man sich geborgt hatte sollte für einen arbeiten. Das waren nicht Manager im eigentlichen Sinne, die das erfunden haben, das war die smarte neue Elite der westlichen Welt. Und wer hat diesem Spiel zum Durchbruch verholfen? Niemand anders als die Politik. Sie haben dieses Casino eingerichtet, in dem dann die Investorengemeinde gezockt, den Mammon vergötzt und ihre Seele geopfert hat. Und die Manager? Sie waren nichts weiter als die hochbezahlten Diener, die Gutsverwalter von heute, sie haben entlang der ihnen vorgegebenen Regeln die ihnen gestellten Aufgaben exekutiert. Waren sie zu gierig? Nicht eigentlich. Sie haben nur gemacht, was von ihnen erwartet wurde. Wenn ein Spiel gespielt wird, darf man es auch bis an seine Grenze treiben. Gierig war im GRunde das Kapital, so altbacken, wie das klingen mag, aber man sollte sich an eines erinnern: die Verwertungsinteressen des Kapitals sind etwas Objektives, nicht die Bosheit des bösen Kapitalisten.
Das hat dann auch Jonny Kleinsparer erfahren müssen, dessen Bankberater ihm Zertifikate und andere Wetten aufgeschwatzt hat, weil er doch nicht mit dem bisherigen Profit zufrieden sein könne.
Da sind wir dann natürlich auch bei der Auflösung der ganzen Intrige: man mußte da nicht mitmachen. Es hat durchaus auch Warner gegeben, und es hat auch Leute gegeben, die den Mist einfach nicht gekauft haben, weil sie meinten, daß wetten nichts mit seriöser Wirtschaft zu tun hat.
Aber wenn der Wahnsinn sich erstmal richtig Bahn bricht, dann wird er auch auf die Spitze getrieben und den letzten beissen die Hunde und im Kettenbrief ist auch der letzte der Dumme, was ein besseres Bild ist, weil die vor ihm nämlich abgesahnt haben und zwar nicht zu knapp.
Meister 08.11.2008, 10.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Politische Romantik vs. Antiro


