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Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Wo soll´s denn hin gehen?
Nachdem wir uns jetzt sogar eine(r) Universität angeschlossen haben wird es ja langsam fast unübersichtlich mit dem ganzen Mitarbeitern, jaja unsere REdaktionskonferenzen platzen aus allen Nähten. Und da es keinen Schluß der Transferliste gibt wie in der Bundesliga, werden wir auch weiter Leute einkaufen, coute que coute. Der nächste, der hier mitschreiben wird, ist unser neuer Sportreporte Olaf von Hasenpusch. Er wird die Abteilung "Sporting Life" leiten und damit dem Doping einen neuen Sinn geben.
Weitere Überraschungen besonders aus der VUB (Virtuelle Universität Bärlin) sind natürlich auch jederzeit möglich.
Dieser Blog überrascht durch seine Wendungen, von denen ich immer als Vorletzter erfahre.
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Meister 12.07.2009, 21.13| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Über-Blog
Sebastian Haffner zum 20.Juli
Sonntags gibt es im Tagesspiegel jetzt immer eine Seite, die ein bestimmtes historisches Ereignis beleuchtet, neulich war es der Aufstand der Schillschen Offiziere 1809, heute ging es um Sebastian Haffners Beleuchtung des 20. Juli 1944. Natürlich hat man das alles schon mal gehört, aber gerade die Bewertung der Zusammenhänge ist interessant. Stuafnebberg spielte natürlich ein extremes Vabanquespiel, das nur scheitern konnte, aber es waren dann aber auch wieder Kleinigkeiten, die zum Scheitern führten. Dass er damit die gesamte Opposition mit sich in den Abgrund gerissen hat, wie Hafner mein, klingt so, als habe er eine Mitschuld daran gehabt, das muß man zurückweisen. Aber ein Satz bleibt hängen: "Das Regime mordete jetzt nur noch, um nicht überlebt zu werden."
Natürlich haben nach Kriegsende viele Leute gefehlt, die dem Land wieder hätten auf die Beine helfen können, aber tot war. Trotzdem darf man die Frage stellen, ob sich an der Nachkriegsgeschichte etwas geändert hätte, wenn die Opposition überlebt hätte?
Zumindest in dem Sinne, dass man besser nichts gemacht hätte, um zu überleben, und nach dem Kriege bereit zu stehen, würde es falsch werden. Denn man hätte ziemlich belämmert dagestanden, wenn man gesagt hätte, wir haben nichts gemacht, damit wir jetzt was machen können. Aber das ist ein sehr altes Dilemma.
Die Jahre mit 4 und die Jahre mit 9 sind in der deutschen Geschichte sehr stark vertreten, deshalb gibt es in diesem Jahr so viele runde Jahrestage.
Natürlich haben nach Kriegsende viele Leute gefehlt, die dem Land wieder hätten auf die Beine helfen können, aber tot war. Trotzdem darf man die Frage stellen, ob sich an der Nachkriegsgeschichte etwas geändert hätte, wenn die Opposition überlebt hätte?
Zumindest in dem Sinne, dass man besser nichts gemacht hätte, um zu überleben, und nach dem Kriege bereit zu stehen, würde es falsch werden. Denn man hätte ziemlich belämmert dagestanden, wenn man gesagt hätte, wir haben nichts gemacht, damit wir jetzt was machen können. Aber das ist ein sehr altes Dilemma.
Die Jahre mit 4 und die Jahre mit 9 sind in der deutschen Geschichte sehr stark vertreten, deshalb gibt es in diesem Jahr so viele runde Jahrestage.
Meister 12.07.2009, 19.40| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Medien, Zitate, Funde&weiter
Also doch Rad fahren
Manchmal muß man sich einfach einen Stups geben, und dann rollen die Räder. Wenn man dann so durch den sommerlichen Tann radelt, der umständehalber ein Kiefer ist (Tannen gedeihen hier nicht, sie wurzeln zu flach), dann ist man ganz glücklich, dann könnte es immer so weiter gehen, auch wenn man die zurückgelegten Kilometer dann an zu wenig einschlägig benutzten Körperteilen merkt.
Meister 12.07.2009, 17.40| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:
Faul sein oder Rad fahren
Die Sonne scheint, man könnte Rad fahren, aber man könnte sich auch zurücklehnen und nichts tun, es gibt immer viele "man könnte".
Meister 12.07.2009, 12.12| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Von Tag zu Tag


