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Tag: Christentum
Aggressiver Säkularismus
Der Papst hat Recht - wie üblich im dialektischen Gegensatz : er beklagte jüngst "aggressiven Säkularismus" und hat damit genau auf den Kopf getroffen was Not tut.
Wir brauchen einen konsequenten Säkularismus gegen die Re-Religionisierung, die uns im Moment aufgezwungen werden soll.
Wo der Islam hingehört ist doch gar nicht die Frage. Die Frage ist, ob eine aggressive Religion in Europa und unserem Land die Zivilisation zurück zerren darf. Dass andere religiöse Kreise wie die Papstfreunde oder auch die Käsmänner und -frauen in deren Windschatten auch wieder ihre Herrschaft über die armen Seelen errichten wollen ist dabei nicht ungewöhnlich. Dass die politischen Opportunisten jeglicher Couleur (Zitat: SPD und Grüne fordern Anerkennung des Islam) da mitfeiern wollen, zeigt zwar hauptsächlich die Blödheit der Ideologen, ist aber auch bezeichnend dafür, dass niemand mehr nachdenkt in diesen Vereinen, sondern alle der politischen Scheinkorrektheit anhängen.
In Wirklichkeit ist ein friedensstiftender Konsens doch nur dadurch zu erreichen, indem klargestellt wird, dass Religion Privatsache ist. Es gibt Religionsfreiheit, das bedeutet, jeder darf glauben was er denkt, und der Staat mischt sich nicht ein. Er fördert aber auch sowas nicht: keine Kirchensteuer, keinen Religionsunterricht, keine staatlich bezahlten Imame, und keine öffentlichen Gelder für Kirchen und andere religiöse Einrichtungen.
Jeder darf glauben was er will und seinem Kult nachgehen, aber niemand darf seine Religion jemandem aufdrängen, andere Menschen mit religiösen Missionierungen und Zumutungen drangsalieren oder seine Sichtweise von Gott oder angebliche Beleidigungen seiner Religion zur Rechtfertigung von Verbrechen mißbrauchen .
Wir brauchen einen konsequenten Säkularismus gegen die Re-Religionisierung, die uns im Moment aufgezwungen werden soll.
Wo der Islam hingehört ist doch gar nicht die Frage. Die Frage ist, ob eine aggressive Religion in Europa und unserem Land die Zivilisation zurück zerren darf. Dass andere religiöse Kreise wie die Papstfreunde oder auch die Käsmänner und -frauen in deren Windschatten auch wieder ihre Herrschaft über die armen Seelen errichten wollen ist dabei nicht ungewöhnlich. Dass die politischen Opportunisten jeglicher Couleur (Zitat: SPD und Grüne fordern Anerkennung des Islam) da mitfeiern wollen, zeigt zwar hauptsächlich die Blödheit der Ideologen, ist aber auch bezeichnend dafür, dass niemand mehr nachdenkt in diesen Vereinen, sondern alle der politischen Scheinkorrektheit anhängen.
In Wirklichkeit ist ein friedensstiftender Konsens doch nur dadurch zu erreichen, indem klargestellt wird, dass Religion Privatsache ist. Es gibt Religionsfreiheit, das bedeutet, jeder darf glauben was er denkt, und der Staat mischt sich nicht ein. Er fördert aber auch sowas nicht: keine Kirchensteuer, keinen Religionsunterricht, keine staatlich bezahlten Imame, und keine öffentlichen Gelder für Kirchen und andere religiöse Einrichtungen.
Jeder darf glauben was er will und seinem Kult nachgehen, aber niemand darf seine Religion jemandem aufdrängen, andere Menschen mit religiösen Missionierungen und Zumutungen drangsalieren oder seine Sichtweise von Gott oder angebliche Beleidigungen seiner Religion zur Rechtfertigung von Verbrechen mißbrauchen .
Meister 07.10.2010, 10.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL


