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Medien zu Weihnachten
Da gibt es gar nicht viel zu sagen. Die übliche Langeweile wird zu einem Kulminationspunkt getrieben, manchmal hat man den Eindruck, als sei die Unterhaltung wirklich am Ende, aber das gilt wahrscheinlich nur für Leute, die darüber hinaus sind.
Auch die Zeitungsweihnachtsausgabe sieht so aus, als habe man nicht so recht gewußt, was man reinschreiben soll. Gut, es mag schwer für Zeitungen sein, wenn nicht viel passiert, zum Glück gibt es nicht jede Weihnachten einen Tsunami. Zynisch gesprochen, war der Weihnachtstsunami für die Medien ja ein Riesenglücksfall: ein mitreißendes Ereignis, das auf ein zu Hause sitzendes Millionenpublikum trifft, gelangweilt und sensationsgierig und hilfsbereit. Da konnte man was zeigen, Gefühle provozieren und Mitleid organisieren und so weiter und so fort.
Vielleicht sollten die netsprechenden Medienfritzen sich zu Weihnachten mal ein virtuelles >Special< ausdenken, so etwas wie Orsons Wells Marsmenschenlandung damals und das zu Weihnachten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem virtuellen Vulkanausbruch auf der Weihnachtsinsel, der sich dann in der Folge als Betriebsunfall in den Werkstätten des Weihnachtsmanns entpuppt und damit langsam ins Lustige abgeleitet.
Auch die Zeitungsweihnachtsausgabe sieht so aus, als habe man nicht so recht gewußt, was man reinschreiben soll. Gut, es mag schwer für Zeitungen sein, wenn nicht viel passiert, zum Glück gibt es nicht jede Weihnachten einen Tsunami. Zynisch gesprochen, war der Weihnachtstsunami für die Medien ja ein Riesenglücksfall: ein mitreißendes Ereignis, das auf ein zu Hause sitzendes Millionenpublikum trifft, gelangweilt und sensationsgierig und hilfsbereit. Da konnte man was zeigen, Gefühle provozieren und Mitleid organisieren und so weiter und so fort.
Vielleicht sollten die netsprechenden Medienfritzen sich zu Weihnachten mal ein virtuelles >Special< ausdenken, so etwas wie Orsons Wells Marsmenschenlandung damals und das zu Weihnachten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem virtuellen Vulkanausbruch auf der Weihnachtsinsel, der sich dann in der Folge als Betriebsunfall in den Werkstätten des Weihnachtsmanns entpuppt und damit langsam ins Lustige abgeleitet.
Meister 26.12.2007, 12.05
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Die Kommentare werden redaktionell verwaltet und erscheinen erst nach Freischalten durch den Bloginhaber.
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Ich hatte das Glück, oder eher das Pech?, am ersten Weihnachtsfeiertag auf einen Berliner Zeitungsfritzen zu treefen, der an einem "Berliner Wurstblatt" in der Lokalredaktion mitarbeitet.
Da rollt es einem die Fußnägel hoch, wenn man Interna der Zeitungsleute erfährt, allerdings haben wir uns hinterher gesagt, dass es einem hätte klar sein müssen.
Da werden nur die Leserbriefe abgedruckt, die in die Meinung des Chefreadakteurs passen, da werden hemmungslos Leute interviewt, der Sohn gerade sturzbetrunken gestorben ist.
Die Begründung für all diese Fälle, lautet dann, die Leute wollen es doch wissen.
Es ist unglaublich.
vom 26.12.2007, 12.27
Das mit den Leserbriefen sehe ich ganz genauso, Du schreibst Deine Meinung hin, aber veröffentlich ist sie dann nur noch eine Funktion von deren Meinung.
Deshalb sind ja die Pressefritzen immer so wütend auf die Blogger, weil die sich nicht mehr von ihnen abhängig machen.