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Ausgewählter Beitrag
Welche Zeitungen und Zeitschriften soll man lesen?
Wahrscheinlich gibt es viele, die das Lesen von Printmedien heutzutage als völlig überflüssig empfinden. Ich persönlich meine aber, dass zwischen elektronischen Medien der Sorten "push"(=TV=Unterhaltung>>stark selektierte Info) und "pull"(=Internet= Selbstgesuchte Info>>Unterhaltung) durchaus noch ein wichtiger Raum für Printmedien ist.
Die Printmedien bringen Informationen wesentlich breiter und tiefer als die elektronischen. Die plakative Info-darstellung im TV ist bestenfalls Infotainment und errreicht wiederum bestenfalls die Tiefe einer gut illustrierten Vorlesung.
Und es fällt vieles durch den Filter heraus.
Deshalb meine völlig subjektive Auswahl: Ich finde, man muß eine Tageszeitung lesen, leider erfüllen die wenigsten sowohl lokal-regionale als auch national-internationale Informationswünsche, in Berlin ist man mit dem >Tagesspiegel< sicher am Besten bedient. Wenn ich Zeit hätte würde ich auch noch gern die "International Herald Tribune" lesen, weil sie klar macht, dass die Welt noch ganz anders tickt als wir. Aber mehr als eine Tageszeitung ist rausgeworfenes Geld, kann man sowieso nicht schaffen zu lesen, es muß bei >gelegentlich> bleiben
Ich finde auch ein Nachrichtenmagazin gut, da kommt man einfach nicht am "Spiegel" vorbei, da steht immer noch oft die Antwort auf die Fragen drin, die man sich die ganze Woche gestellt hat. Leider kommt "Focus" bei aller Sympathie dagegen in keinster Weise an, die "Zeit", tut mir leid, ist mir zu intellektualistisch, macht mir keinen Spaß zu lesen, und den "Stern" in diesem Zusammenhang zu nennen, könnte nur als Witz gemeint sein.
Eine Computerzeitschrift scheint mir heute unumgänglich, da bin ich nicht so sicher welche die Beste ist, ich bin mit "Chip" nicht unzufrieden, aber wäre auch für Alternativen offen.
Zusätzlich sehr wichtig ist mir eine Zeitschrift, die mir die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in lesbarer und verständlicher Form präsentiert, da ist man wirklich darauf angewiesen, Experten zu haben, die sich auskennen und auswählen, bewerten und präsentieren können. "Bild der Wissenschaft" scheint mir da im Moment konkurrenzlos, und ich lese jeden Monat ein paar interessante Artikel.
Das ist nämlich die andere Seite der Printmedien: breites, tiefes Angebot, aber ich selbst kann in Ruhe mir das auswählen, was mich interessiert.
Natürlich muß man auch noch Fachzeitschriften lesen, aber ich hatte die Anfangsfrage ja nicht beruflich gemeint.
Meister 30.11.2008, 10.41
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