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Vorlesen lässt Kinder sprechen
In einem Artikel im Tagesspiegel wird darauf verwiesen, das Vorlesen bringe die Kinder zum Sprechen.
Das ist nicht so ganz richtig und nicht so ganz falsch.
Vorlesen ist ja eine schöne Sache, und man kann die Eltern dazu nur ermutigen. Aber eigentlich schafft das Vorlesen nicht nur ein Interesse an Sprachen und Sprechen, sondern noch mehr ein Interesse an Büchern und Schrift, was ganz wichtig ist, denn die Neugier der Kinder zu wecken ist elementar.
Das Interesse am Sprechen wird nicht nur durch Vorlesen gefördert, sondern allgemein dadurch, dass man viel mit den Kindern redet, ihnen etwas erzählt, sie verbal in das tägliche Familiengeschehen einbezieht. Je mehr dasto besser. Natürlich kann man auch ausgedachte Geschichten erzählen, natürlich kann man sich auch gemeinsam Fortsetzungen von Geschichten ausdenken, na klar, kann der Papa auch erzählen, was er heute so auf Arbeit gemacht hat, alles ist für die Kinder interessant.
Wenn es in dem Artikel heisst, man könnte Bücher vorlesen, in denen es um spezifische Probleme geht , beispielsweise um die Einschulung oder um Geschwister, dann ist das auch schon ganz richtig, aber man muss natürlich nicht immer Umwege über Fremdbeispiele nehmen, sondern, man kann natürlich auch direkt mit den Kindern reden. Dabei kommt es aber darauf an, zu erspüren, welche Probleme die Kinder eigentlich haben. Denn viele sind nicht so, dass sie selbst das so ohne Weiteres ansprechen. In diesem Zusammenhang ist dann das Fremdbeispiel in den Büchern doch oft ein guter Ausgangspunkt.
Das ist nicht so ganz richtig und nicht so ganz falsch.
Vorlesen ist ja eine schöne Sache, und man kann die Eltern dazu nur ermutigen. Aber eigentlich schafft das Vorlesen nicht nur ein Interesse an Sprachen und Sprechen, sondern noch mehr ein Interesse an Büchern und Schrift, was ganz wichtig ist, denn die Neugier der Kinder zu wecken ist elementar.
Das Interesse am Sprechen wird nicht nur durch Vorlesen gefördert, sondern allgemein dadurch, dass man viel mit den Kindern redet, ihnen etwas erzählt, sie verbal in das tägliche Familiengeschehen einbezieht. Je mehr dasto besser. Natürlich kann man auch ausgedachte Geschichten erzählen, natürlich kann man sich auch gemeinsam Fortsetzungen von Geschichten ausdenken, na klar, kann der Papa auch erzählen, was er heute so auf Arbeit gemacht hat, alles ist für die Kinder interessant.
Wenn es in dem Artikel heisst, man könnte Bücher vorlesen, in denen es um spezifische Probleme geht , beispielsweise um die Einschulung oder um Geschwister, dann ist das auch schon ganz richtig, aber man muss natürlich nicht immer Umwege über Fremdbeispiele nehmen, sondern, man kann natürlich auch direkt mit den Kindern reden. Dabei kommt es aber darauf an, zu erspüren, welche Probleme die Kinder eigentlich haben. Denn viele sind nicht so, dass sie selbst das so ohne Weiteres ansprechen. In diesem Zusammenhang ist dann das Fremdbeispiel in den Büchern doch oft ein guter Ausgangspunkt.
Meister 30.10.2014, 11.31| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medizin, Psycholgie, Kinder


