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Winterschmerzen
Sobald es kälter wird, hat man, besonders wenn man älter wird, aber nicht nur dann, mit Schmerzen irgendwo im Bewegungsapparat zu kämpfen.
Eine Tatsache, die sich dieser Tage wieder ins Bewußtsein drängt.
Gestern komme ich zu meinem Lieblingsbuchhändler und muss feststellen, dass die Chefin damit große Probleme hat , am liebsten gleich Ibuprofen 800nehmen möchte. Leider ist es ziemlich kühl im Laden und die Bemerkung vom "umsatzabhängigen Heizen" klang für mich auch nur partiell scherzhaft.
Es ist wirklich zum großen Teil die Kälte, die die Probleme schafft. Besonders wenn man so richtig durchkühlt und dann auch noch Bewegung mit kalter Muskulatur dazu kommt, kann man auf ein entsprechendes "Reissen" warten.
Nein, wir müssen es warm haben und uns leicht bewegen! Die Muskulatur muss durchwärmt werden, der Knorpel wird nur dann genug durch Diffusion ernährt, wenn er durchblutet wird, und er wird nur genug durchblutet, wenn man warm ist. Ja klar, wir halten die Kerntemperatur von 37°, aber das heisst noch lange nicht, dass wir irgnedwo in der Peripherie das auch haben. Was für den Knorpel gilt, gilt fürs ganze Bindegewebe.
Es ist kein Wunder, dass Gelenk- und Weichteilschmerzen in den warmen Ländern viel seltener vorkommen.
Aber solange man noch nicht auf meinen alten Vorschlag eingeht, dass wir auf Zugvogel umschulen, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen.
Nachdem ich plötzlich gestern abend auch ziemliche Schulterprobleme hatte, konnte ich gleich mal probieren, ob ich mit besserem Händling etwas erreiche:
Ich habe morgens mich zum Sport etwas wärmer angezogen und mit leichtem Kraftaufwand dafür etwas länger trainiert, so dass ich gut durchgeschwitzt war, auch gerade die Schulter locker durchbewegt. Und wirklich, es hilft!
Bleibt die Hoffnung, dass wir unseren Buchhändlern auch zu genügend Umsatz verhelfen, dass sie es warm haben.
Eine Tatsache, die sich dieser Tage wieder ins Bewußtsein drängt.
Gestern komme ich zu meinem Lieblingsbuchhändler und muss feststellen, dass die Chefin damit große Probleme hat , am liebsten gleich Ibuprofen 800nehmen möchte. Leider ist es ziemlich kühl im Laden und die Bemerkung vom "umsatzabhängigen Heizen" klang für mich auch nur partiell scherzhaft.
Es ist wirklich zum großen Teil die Kälte, die die Probleme schafft. Besonders wenn man so richtig durchkühlt und dann auch noch Bewegung mit kalter Muskulatur dazu kommt, kann man auf ein entsprechendes "Reissen" warten.
Nein, wir müssen es warm haben und uns leicht bewegen! Die Muskulatur muss durchwärmt werden, der Knorpel wird nur dann genug durch Diffusion ernährt, wenn er durchblutet wird, und er wird nur genug durchblutet, wenn man warm ist. Ja klar, wir halten die Kerntemperatur von 37°, aber das heisst noch lange nicht, dass wir irgnedwo in der Peripherie das auch haben. Was für den Knorpel gilt, gilt fürs ganze Bindegewebe.
Es ist kein Wunder, dass Gelenk- und Weichteilschmerzen in den warmen Ländern viel seltener vorkommen.
Aber solange man noch nicht auf meinen alten Vorschlag eingeht, dass wir auf Zugvogel umschulen, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen.
Nachdem ich plötzlich gestern abend auch ziemliche Schulterprobleme hatte, konnte ich gleich mal probieren, ob ich mit besserem Händling etwas erreiche:
Ich habe morgens mich zum Sport etwas wärmer angezogen und mit leichtem Kraftaufwand dafür etwas länger trainiert, so dass ich gut durchgeschwitzt war, auch gerade die Schulter locker durchbewegt. Und wirklich, es hilft!
Bleibt die Hoffnung, dass wir unseren Buchhändlern auch zu genügend Umsatz verhelfen, dass sie es warm haben.
Meister 21.11.2014, 00.56| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Medizin, Psycholgie, Kinder


