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Thema: Orakel & Sprüche&Zitate
Digitalisierung
Inzwischen ein leeres Wort, eine Leerformel.
Hat das wirklich etwas mit Fortschritt zu tun? Oder geht es wiederum ums Verkaufen von Schrott?
Meister 18.08.2017, 03.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Völlig Unkorrekter Scherz
Sag mal Adolf....
... was ist eigentlich ein Lockführer ?
... was ist eigentlich ein Lockführer ?
Meister 13.11.2014, 21.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Eine Variante
Im Wasser schwimmt der Taubenhaucher,
er liebt nur Tauben, keine Taucher.
Glücklicher Haucher!
er liebt nur Tauben, keine Taucher.
Glücklicher Haucher!
Meister 22.08.2012, 19.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Das Schwein und der Dorfdepp
Die erzählte Karikatur1: Das Schwein und der Dorfdepp
Im Hintergrund die Kulisse eines Dorfes. Ein Schwein mit einem Leibchen mit dem bundespräsidialen Stander drauf wird von Dörflern von rechts nach links durchs Dorf gejagt. Rechts im Vordergrund ein Journalist mit Mikrofon, der einen schnauzbärtigen unverkennbaren ARD-Nachrichtengranden interviewt.
Karikaturtext: Jornalist: »Herr Dorfdepp, wie sehen Sie diese Schweinerei? DD: »Diese Schweine haben einfach keinen Anstand!«
Meister 08.01.2012, 10.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Klar zum Kielholen"
Hieß die Überschrift eines Artikels zum Wahlkampfauftakt der Piraten in Schleswig-Holstein.
Ich bin ja kein großer Freund heutiger journalistischer Performanz, aber dieser Spruch ist gut!
Kielholen ist ja bekanntlich ein klassisches Hybrid von Russisch Roulette und Waterboarding aus dem Zeitalter der Segelschiffe. Dabei wurde der Verurteilte gefesselt an einem Strick unter dem Kiel durch von einer Seite des Schiffes zur anderen gezogen und war hinterher entweder halb ersoffen oder hatte sich das Genick am Kiel gebrochen.
Die Methode dürfte bei den Kapitänen (vornehmlich englischer) Kriegsschiffe populärer gewesen sein als bei den Piraten, aber wenn man einen der Ersteren in die Hand bekam, warum nicht? Auch Kriegsschiffkapitäne müssen vielleicht mal ein Opferpraktikum machen.
Von der Gorch Fock ist nebeinbei nichts dergleichen überliefert (bisher).
Ob die Piraten bei dieser SH-Wahl nun aber gleich Kiel holen werden, ist natürlich noch eine ganz andere Frage.
Ich bin ja kein großer Freund heutiger journalistischer Performanz, aber dieser Spruch ist gut!
Kielholen ist ja bekanntlich ein klassisches Hybrid von Russisch Roulette und Waterboarding aus dem Zeitalter der Segelschiffe. Dabei wurde der Verurteilte gefesselt an einem Strick unter dem Kiel durch von einer Seite des Schiffes zur anderen gezogen und war hinterher entweder halb ersoffen oder hatte sich das Genick am Kiel gebrochen.
Die Methode dürfte bei den Kapitänen (vornehmlich englischer) Kriegsschiffe populärer gewesen sein als bei den Piraten, aber wenn man einen der Ersteren in die Hand bekam, warum nicht? Auch Kriegsschiffkapitäne müssen vielleicht mal ein Opferpraktikum machen.
Von der Gorch Fock ist nebeinbei nichts dergleichen überliefert (bisher).
Ob die Piraten bei dieser SH-Wahl nun aber gleich Kiel holen werden, ist natürlich noch eine ganz andere Frage.
Meister 11.10.2011, 09.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Werbespruch des Tages
Ein LKW eines Fensterschreiners trägt den Werbespruch:
Gönnen Sie sich Holz noch während Ihrer Lebenszeit!
Nicht schlecht, finde ich.
Gönnen Sie sich Holz noch während Ihrer Lebenszeit!
Nicht schlecht, finde ich.
Meister 24.09.2011, 20.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Meinungswas?
Harald Martenstein hat heute wieder den Spruch des Tages:
"Vielleicht gibt es Defizite bei der Chancengleichheit und bei der Meinungsfreiheit, aber eines steht fest: Wir haben in Deutschland die Meinungsgleicheit voll verwirklicht." Tsp3.4.2011,Seite1Spalte1unten(Dikpsez!)
Ich habe zitiert, nicht plagiiert, wohlgemerkt. Deshalb der Spezialschutzvermerk >Dikpsez!<, was bedeutet: "Dies ist kein Plagiat, sondern ein Zitat!". (Nur echt mit dem ! am Schluß).
Um mich nun aber endgültug vom Plagiarismus imminens abzusetzen, möchte ich noch dazu kommentieren: Sorry Harry - Du liegst falsch.
Für Martenstein geht es, er ist ja nicht zuletzt Journalist, darum, dass die Parteien der Einheitsmehrheitsmeinung hinterher laufen und alle die gleiche Sosse verkünden, weil sie meinen, so die Mehrheit zu gewinnen.
Das Problem liegt aber anders: die Einheitsmehrheitsmeinung ist künstlich geschaffen, ein Artefakt sondergleichen. Von wem und wie?
Sagen wir mal vom (Des)Informations-Meinungs(manipulations)PolitKomplex-Syndikat.
Ich sag auch manchmal Propagandaministerium dazu.
Die Medien werden in Deutschland als "Informations"quelle reinsten, neutralsten Wasser angesehen: siehe beispielsweise das >Tagesschausyndrom< : wie viele Leute in Deutschland würden dem Satz zustimmen: >Die Tagesschau informatiert umfassend, neutral und wahrheitsgemäß.< Dagegen der Satz: >Die Tagesschau ist eine nachtrichtenmanipulierende Sendung wie jede andere auch.<
Ich schätze das Ergebnis auf 95: 5 . Fehlertoleranz ca 3%.
Der Beweis dafür steht auch im Tagesspiegel von heute auf Seite 1 im Leitartikel einer gewissen Antje Sirletschov, die versucht der Aufgabe nachzukommen, Westerwelle endgültig fertig zu machen. Überschrift: "Es ist vorbei". Inhalt unwesentlich, geht nur darum die selbstverständliche Notwendigkeit des Abgangs Westerwelles als unabänderlichen Gemeinwillen zu zementieren.
Nun wissen wir zwar nicht, was Herr Westerwelle eigentlich verbrochen hat, außer dass er sich gegen seine Mutti nicht durchsetzen konnte, aber dass das Propagandaministerium nicht vergibt ist an seinem Fall genauso zu exemplifizieren, wie an dem von Rudolf Scharping, der außer baden auch nix gemacht hatte.
Falls es noch nicht in Wirklichkeit so ist, könnte man auf die Idee kommen, dass die entsprechenden Politiker Medien-Schutzgelder zahlen müssen, um im Geschäft zu bleiben, wenn sie sich weigern, werden sie eben fertig gemacht, irgendwo wird sich schon ein schwarzer Fleck finden, den man dann so schön ausmalen kann. Irgendwo wird man schon die empörten Massen finden, notfalls sind die Journalisten manns genug sich die Webforen und Lesenbriefseiten so zusammen zu fälschen, dass der gewünschte Effekt einttritt.
Und wozu das Ganze?
Wie bei beinahe allen Gewalttaten, die ausgeübt werden, vom Überfahren von Tieren auf der Strasse, über das Vergewaltigen von Frauen und Kindern bis zum Anzetteln eines Angriffskrieges unter dem Mantel von Menschlichkeit und Demokratie geht es immer nur um das Eine: Macht, dieses für kleine Seelen so süsse befriedigende Gefühl.
Und was hat das mit Deutschland zu tun?
Von außen betrachtet, ticken hier die Uhren immer noch anders.
Der Rest der Welt, so hat man den Eindruck steht miteinander im Austausch, die machen auch viel Mist, keine Frage ob sie nun Sarkotzy heissen oder Osbama, aber sie werden nicht so von einem Gemeinwillen gesteuert, zumindest wird dort mehr ausgeglichen.
Vielleicht sollte man mal wieder darauf hinweisen, dass Demokratie viel mehr "Cheques and Balances" ist als Mehrheitswille. In Deutschland wird das manchmal vergessen. Und da sind wir wieder beim Ausgangspunkt:
Zitat von Martenstein daselbst: "Was aber wenn die Mehrheit sich irrt? Was, wenn die Mehrheit auf dem falschen Trip ist? Wenn jetzt alle der Mehrheit hinterherlaufen, dann würden sie es bei anderen Gelegenheit wohl auch tun."Tsp3.4.2011,S1Sp3unten (Dikpsez!)
Eine Lösung hab ich auch (jedenfalls für mich):
Deutsche Medien nur noch verdünnt und in kleinen Dosen anwenden, das Gegengift eines gesunden Mißtrauens gegen die Desinfobranche immer dabei haben.
Meister 03.04.2011, 12.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Deutschland und die Welt
Hysterie - teaches nothing !
Meister 27.03.2011, 19.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Majo oder Malle
Die Touris heute fahren nach "Malle" und meinen damit nicht etwa Male auf den Malediven, sondern schlicht Mallorca.
Dann sollten sie es doch vielleicht lieber "Majo" eindeutschen.
Meister 28.10.2010, 18.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Cyclone season
My wife loves English poetry.
Her favourite verse is:
"The roof is flying away!"
The cyclone season in northern Australia is predicted to be more severe than usual.
Meister 18.10.2010, 09.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL


