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Thema: Dunkle Gegenwelt
Schweinepriester im Internet
Da will man kostenlose Software wie "open office" herunterladen und gerät wie durch Zufall auf eine falsche Seite, auf die von top-of-software-de. Wieso die plötzlich so in den Vordergrund kam? Und dann soll man einen Vertrag mit denen abgeschlossen haben und wird mit Geldforderungen und massiven Drohungen konfrontiert.
Hat man einen Fehler gemacht, fragt man sich, hat man wirklich überlesen, dass sie Geld wollen und zwar nicht so knapp und zwar für nichts? Es mag ja sein, dass man etwas überlesen hat, aber andererseits dreht man doch sonst sofort ab, wenn so ein Schild kommt. Es könnte auch sein, dass sie die Seite manipulieren, und man nicht immer alles sehen kann.
Aber klar ist, dass es sich um ein Betrugsunternehmen handelt, dass ihre Geschäfte sittenwidrig sind und man keinesfalls einen müden Euro denen zahlt. Entweder gar nicht reagieren oder sofort nach Erkennen des Betrugs einen Widerspruch schicken und alle Mails von denen verspamen und alle Briefe schlicht wegschmeissen.
Meister 28.04.2010, 20.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Nur so ein dummes Gefühl
Es ist natürlich nur so ein dummes Gefühl, aber kann es vielleicht sein, dass das ständige Krisengerede allmählich zu einer Veränderung im Verhalten der Leute führt. Zu einer Veränderung zum Schlechten. Es ist bisher nur so ein Schatten, aber der Umgang scheint rauher und egoistischer zu werden, dass man versucht, sich auch eine unfaire Scheibe abzuschneiden von dem Kuchen, bevor er kleiner wird, dass man seine eigene kleine Gier rausläßt, weil die Großen ja bekanntlich gierig sind, und was ist schließlich das Anschmieren des Nachbarn, Kollegen oder Geschäftspartners gegen die Gründung einer Bank.
Zumindest führt die Krise nicht automatisch zu einer Läuterung zum Zurückfinden zu Maß und Anstand und Fairness; im Gegenteil, wenn schon pleite dann richtig und wenn alle drauf gehen, dann ich besser als Letztes. Und wenn ich auf den Knochen der anderen mich saniere, warum denn nicht, die Zeiten sind schlecht, ist das nicht eine prima Rechtfertigung dafür, dass ich auch ein kleines bißchen beim Verschlechtern mitmache?
Wie gesagt, es ist nur so ein dummes Gefühl, es könnte ja auch anders kommen, besser. Aber vielleicht gibt es noch tiefere Talsohlen als die, die wir kennen.
Zumindest führt die Krise nicht automatisch zu einer Läuterung zum Zurückfinden zu Maß und Anstand und Fairness; im Gegenteil, wenn schon pleite dann richtig und wenn alle drauf gehen, dann ich besser als Letztes. Und wenn ich auf den Knochen der anderen mich saniere, warum denn nicht, die Zeiten sind schlecht, ist das nicht eine prima Rechtfertigung dafür, dass ich auch ein kleines bißchen beim Verschlechtern mitmache?
Wie gesagt, es ist nur so ein dummes Gefühl, es könnte ja auch anders kommen, besser. Aber vielleicht gibt es noch tiefere Talsohlen als die, die wir kennen.
Meister 14.07.2009, 23.58 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mord im Gerichtssaal
Der Mord an einer Aegypterin durch einen Russen in einem Dresdner Gerichtssaal ist sicher ein ungeheueres Verbrechen und ein Justizskandal sondergleichen.
Aber die Vorwuerfe in Bezug einer "Islamophobie" finde ich ziemlich daneben.
Und wenn jetzt Leute fuer den Schutz moslemischer Frauen in Deutschland demonstrieren wollen und damit nicht die wirkliche Unterdrueckung dieser Frauen durch ihre Maenner, Familien und geistigen Vordenker meinen, sondern die Deutschen, dann foerdert genau so etwas das nicht gerade das Ansehen des Islam als eine in Deutschland integrierbare Religion. Und wenn man deswegen in Aegypten gegen Deutschland demonstriert oder gar die aegyptischen Apotheker deutsche Medikamente boykottieren wollen, dann fragt man sich natuerlich auch, was sie dazu sagen, wenn europaeische Touristen von Islamisten dort ermordet werden?
Aber die Vorwuerfe in Bezug einer "Islamophobie" finde ich ziemlich daneben.
Und wenn jetzt Leute fuer den Schutz moslemischer Frauen in Deutschland demonstrieren wollen und damit nicht die wirkliche Unterdrueckung dieser Frauen durch ihre Maenner, Familien und geistigen Vordenker meinen, sondern die Deutschen, dann foerdert genau so etwas das nicht gerade das Ansehen des Islam als eine in Deutschland integrierbare Religion. Und wenn man deswegen in Aegypten gegen Deutschland demonstriert oder gar die aegyptischen Apotheker deutsche Medikamente boykottieren wollen, dann fragt man sich natuerlich auch, was sie dazu sagen, wenn europaeische Touristen von Islamisten dort ermordet werden?
Meister 08.07.2009, 14.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Zertifizierung
Das Unwort >Zertifikate< kennen wir ja inzwischen. Weniger bekannt ist vielleicht, daß das Wort >Zertifizierung< für einen ähnlich üblen Sachverhalt steht.
Überall sollen nach dem Willen von Herrn WeißderGeier Zertifizierungen durchgeführt werden. Ob es sich nun um Arztpraxen, Betriebe, Wohlfahrtsorganisationen oder Websites handelt.
Das Gemeinsame daran ist, daß eine Zertifizierungsstelle, die selbst nicht auf Verläßlichkeit zu prüfen ist, sondern meist vollkommen dubios bleibt, gegen Geld in der Regel, eine Zertifizierung des Zielobjekts ausstellt. Diese kann sich dieses Objekt dann irgendwohin pappen und damit Werbung machen. Ob es sich dabei um ein wirkliches Qualitätsmerkmal handelt, ist völlig offen, auch wenn irgendwelche Normnummern (wie zertifiziert nach ISO 123XYZ) quotiert werden.
Wer hat diesen Zertifizierungswahn hervorgerufen? Macht es mehr Sinn oder ist es nicht viel mehr die Übertragung des Geschäftsmodells der Rating-Agenturen auf alle Lebensbereiche? Sollte man nicht vor allem die Zertifizierungsstellen und Ratingagenturen einer rigiden öffentlichen Kontrolle und voller Schadenersatzpflicht unterwerfen? Wie schnell wäre der ganze Spuk vorbei, wenn die Zertifizierungsstelle für jede Beschwerde über die zertifizierten Objekte zur Kasse gebeten würde?
Fragen über Fragen, nur der Sinn ist dunkel. Einigen wir uns am Besten darauf, Zertifizierungen als Negativmerkmal für das Objekt anzusehen.
Meister 18.11.2008, 23.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Schlauere Politiker?
Ist die Politik schlauer als die Wirtschaft? Ist der Staat besser als der Markt? Im Moment ziehen sie eine hübsche Propagandashow ab, ist ja auch toll, wie sie von ihrem eigenen Versagen ablenken können.
Natürlich sind die Politrucks unseres Staates kein bißchen besser. Letzten Endes haben sie sogar an dem Disaster ein Großteil der Schuld, denn sie haben die "deregulierten" Rahmenbedingungen erst geschaffen, die die Gierlappen ausgenutzt haben.
Jetzt wird die Frage "Markt oder Staat" hochgespielt, dabei ist die Antwort doch trivial: nur der Markt kann in der Wirtschaft entscheiden, aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen müssen allgemeingültig festgelegt werden. Und da liegt der Hase im Pfeffer, die heutigen Staaten sind dazu nicht in der Lage, zumindest sind sie in der nahen Vergangenheit nicht dazu in der Lage gewesen. Die Nationalstaaten sind allesamt Papiertiger, ganz egal wie sie sich jetzt aufspielen. Steueroasen, weltweites Wildwest, gröbste Ungleichgewichte und unfairste Praktiken, alles absolut nicht zu stoppen.
Die Globalisierung hat zwar ihre Gegner hervorgebracht, aber nicht ihre Gestalter: eine Lösung könnte nur in einer weltweiten fairen Gestaltung der Wirtschaftsbeziehungen bestehen, aber unsere Politfuzzies gefallen sich darüber zu jubilieren daß sie ein Pappmachégesetz durchgepeitscht haben und ihren "linken" Spiegelfechter wollen noch mehr Geld für die "Armen" rausschmeissen.
Der Staat, nicht unserer allein wohlgemerkt, ist nur ein Scheinriese, dem auch nicht mehr Vertrauen gebührt als der weltweiten Katastrophenwirtschaft. Und ob die Politfuzzies weniger gierig und mehr ehrenhaft sind als irgendwelche Nadelstreifengeier in Vorstandsetagen, müßte auch noch bewiesen werden.
Meister 19.10.2008, 22.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Auseinanderfallen
Das Wort >Auseinanderfallen< geht mir schon länger durch den Kopf als Beschreibung für die Zustände in Deutschland. Jetzt wurde es vom "Spiegel" in einer Titelgeschichte geadelt, wobei es in dem Artikel nur um das Auseinanderfallen von Arm und Reich geht.
Das ist aber entschieden zu kurz gegriffen. Es fällt in diesem Lande weiter mehr auseinander.
Vor allem fallen zunehmend Anspruch und Wirklichkeit auseinander und das ist schlimmer als die arm-reich-Spaltung.
Ich werde dieses Thema weiter untersuchen. In Kürze mehr. Anregende oder kritische Beiträge willkommen!
Das ist aber entschieden zu kurz gegriffen. Es fällt in diesem Lande weiter mehr auseinander.
Vor allem fallen zunehmend Anspruch und Wirklichkeit auseinander und das ist schlimmer als die arm-reich-Spaltung.
Ich werde dieses Thema weiter untersuchen. In Kürze mehr. Anregende oder kritische Beiträge willkommen!
Meister 22.12.2007, 11.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Rapper und Rechtsrocker
Da hat so ein Rap-Fritze, dem seine Popularität wohl zu Kopfe gestiegen ist, sich ziemlich im Ton vergriffen, wurde angegriffen und fühlt sich jetzt verfolgt, der arme Junge.
Andere Oberraper präsentieren auch bewußt oder unbewußt gern als der Abschaum , den sie ansprechen
wollen.
Gut, der Ton der Jugend ist immer Protest, und Protest ist immer gerechtfertigt. Und ich gehöre auch nicht gerade zu den Verfechtern der unbedingten politischen correctness, man darf alles in Frage stellen.
Aber es gibt ein Wörterbuch des Unmenschen, und daraus sollte man sich nicht bedienen. Sonst ist man selbst nicht besser als diese unsäglichen Rechtsrocker, die dieses Wörterbuch zu ihrer Bibel machen
Andere Oberraper präsentieren auch bewußt oder unbewußt gern als der Abschaum , den sie ansprechen
wollen.
Gut, der Ton der Jugend ist immer Protest, und Protest ist immer gerechtfertigt. Und ich gehöre auch nicht gerade zu den Verfechtern der unbedingten politischen correctness, man darf alles in Frage stellen.
Aber es gibt ein Wörterbuch des Unmenschen, und daraus sollte man sich nicht bedienen. Sonst ist man selbst nicht besser als diese unsäglichen Rechtsrocker, die dieses Wörterbuch zu ihrer Bibel machen
Meister 25.11.2007, 17.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ist der Ossi Ausländerfeind?
Es heißt oft der Ossi - nicht als geographische Bezeichnung sondern als Lebensaufassung - sei Ausländerfeind - das stimmt so gar nicht ! Der Ossi ist Feind alles Fremden, auch wenn es aus dem Nachbarort kommt.
Schon direkt hinter der Berliner Stadtgrenze fängt es an: wenn man nicht dazu gehört, gehört man nicht dazu, dann wird man als Nachbar nicht gegrüßt, auch nicht nach Jahr und Tag, der Ossi hat Prinzipien!
Wenn also bei irgendeinem Pogrom, das kommt schon mal vor, zufällig Ausländer die Opfer sein sollten - was haben sie sich auch dort rumzutreiben? - ist es doch natürlich, daß "Ausländer raus!" gerufen wird, der Ossi ist korrekt.
Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen dialektischen Witz: der Ossi ist ein Fremder in diesem Land, er ist uns Deutschen fremd, er gehört eigentlich nicht hierher. Aber wer soll ihn uns abnehmen? Wir werden mit diesen Fremden noch ein Weilchen leben müssen. Aber wir Deutschen sind ja keine Fremdenhasser.
Schon direkt hinter der Berliner Stadtgrenze fängt es an: wenn man nicht dazu gehört, gehört man nicht dazu, dann wird man als Nachbar nicht gegrüßt, auch nicht nach Jahr und Tag, der Ossi hat Prinzipien!
Wenn also bei irgendeinem Pogrom, das kommt schon mal vor, zufällig Ausländer die Opfer sein sollten - was haben sie sich auch dort rumzutreiben? - ist es doch natürlich, daß "Ausländer raus!" gerufen wird, der Ossi ist korrekt.
Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen dialektischen Witz: der Ossi ist ein Fremder in diesem Land, er ist uns Deutschen fremd, er gehört eigentlich nicht hierher. Aber wer soll ihn uns abnehmen? Wir werden mit diesen Fremden noch ein Weilchen leben müssen. Aber wir Deutschen sind ja keine Fremdenhasser.
Meister 28.08.2007, 21.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Was macht Ärzte zu Terroristen ?
Nein, keine Angst, ich werde nicht behaupten, daß es die schlechte Bezahlung ist.
Ich sehe, soweit man solche Leute (den Ausdruck Menschen lieber vermeidend) überhaupt verstehen kann, vor allem 2 spezifische Gründe, neben dem Religionsverbrecherwahn, der immer dahinter steckt.
Der erste ist subjektiv: Unbescheidenheit. Es handelt sich um Menschen die helfen wollen und können, aber es reicht ihnen nicht aus, was sie tun können. Ihre Handlungen kommen ihnen zu klein vor, dabei sind sie es nicht. Sie könnten auch noch mehr tun für ihre Patienten, aber daran hindert sie der gesamte Betrieb und die Zusammenhänge unter denen sie arbeiten müssen. Trotzdem ist es Anmaßung und Unbescheidenheit was sie treibt, denn sie sollten zufrieden sein, daß sie etwas Großes und Wichtiges leisten können.
Aber der zweite Grund ist mit Ursache für den ersten, und der ist objektiv: Undankbarkeit.
Die Ärzte erfahren für ihre Leistungen nicht die Dankbarkeit, Anerkennung und den Respekt, den sie verdienen. Nein, sie sind durch ihr Verhalten, auch nicht so ganz unschuldig daran, aber die öffentliche Meinung (und ihre meist nichtsnutzigen Produzenten) ist der Hauptschuldige, daß man auch mit einer guten zugewandten ärztlichen Arbeit heute das Gefühl bekommt, daß man nicht wirklich hilft.
Ich sehe, soweit man solche Leute (den Ausdruck Menschen lieber vermeidend) überhaupt verstehen kann, vor allem 2 spezifische Gründe, neben dem Religionsverbrecherwahn, der immer dahinter steckt.
Der erste ist subjektiv: Unbescheidenheit. Es handelt sich um Menschen die helfen wollen und können, aber es reicht ihnen nicht aus, was sie tun können. Ihre Handlungen kommen ihnen zu klein vor, dabei sind sie es nicht. Sie könnten auch noch mehr tun für ihre Patienten, aber daran hindert sie der gesamte Betrieb und die Zusammenhänge unter denen sie arbeiten müssen. Trotzdem ist es Anmaßung und Unbescheidenheit was sie treibt, denn sie sollten zufrieden sein, daß sie etwas Großes und Wichtiges leisten können.
Aber der zweite Grund ist mit Ursache für den ersten, und der ist objektiv: Undankbarkeit.
Die Ärzte erfahren für ihre Leistungen nicht die Dankbarkeit, Anerkennung und den Respekt, den sie verdienen. Nein, sie sind durch ihr Verhalten, auch nicht so ganz unschuldig daran, aber die öffentliche Meinung (und ihre meist nichtsnutzigen Produzenten) ist der Hauptschuldige, daß man auch mit einer guten zugewandten ärztlichen Arbeit heute das Gefühl bekommt, daß man nicht wirklich hilft.
Meister 05.07.2007, 12.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Was man besser nicht bloggt...
sind Gedanken und Gefühle über schreckliche Taten. Wenn zum Beispiel ein 17jähriger Ausländer ein 23jährigen tot sticht, weil er einem Gewaltopfer beistehen will, dann ist es besser nicht die eigenen Gedanken dazu raus zu lassen. Sagen wir schlicht, hoffen wir, daß man diesen Unmenschen niemals wieder sehen muß. Es muß irgendwann aufhören, daß derartige Täter mit Samthandschuhen angefaßt werden, seien sie nun Ausländer oder Deutsche. Hätte man in diesem Falle rechtzeitig gehandelt, wäre das jetzige Opfer noch am leben.
Meister 15.06.2007, 12.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL


