Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Das bestochene sind Mietmäuler.Sie schreiben
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Hallo Herr Mediziner,Wir waren jetzt in Marbu
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Thema: Mein Arkadien

Heidelbeerkuchen

Heute hat die beste Hefeteigbäckerin dieser und aller anderen mir bekannten Welten einen HEIDELBEERKUCHEN  gezaubert, der es verdient hier für die nähere Ewigkeit gerühmt zu werden. Er ist auch schon so gut wie alle!

Meister 27.06.2009, 20.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schlammsauger - gut

Schlamm im Teich ist nicht gut, ein Schlammsauger könnte Abhilfe schaffen. Das im letzten Jahr gekaufte Exemplar war aber ein Witz. Jetzt habe ich heute einen ausprobiert, der es besser bringt. Einziges Problem: das Nußbaumlaub verrotet nur unvollkommen und die Stiele verstopfen ständig die Ansaugdüse.

Meister 26.06.2009, 18.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich bin ein Star - helft mir vom Baum!

Süßkirschen satt: Jetzt sind sie richtig reif die Süßkirschen, und man kann sich daran satt essen und ausprobieren wie man sich fühlt als Star. Einmal im Jahr ein Star!
Nur wie die das schaffen, dann auch noch mit vollem Bauch  wegzufliegen, das ist ihr großes Geheimnis. Für uns dagegen verwandelt sich das Paradies immer in Arbeit. C´est la vie, la condition humaine.

Meister 21.06.2009, 15.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Zaun, der Sommer, die Arbeit

Mit den Jahren neige ich immer mehr dazu Murphys Gesetze in den Rang von Naturgesetzen zu heben. Wieder mal hat sich Herr Blauauge ganz naiv einer Arbeit genähert: die Kopfleiste des Gartenzauns muß neu lasiert werden. Ist doch ganz einfach: lose Lasurreste abbürsten, Leiste lasieren, fertig.
Wenn man dann aber angefangen hat, stellt man fest, dass alles umfangreicher ist: es ist nicht nur die Kopfleiste, auch weiter unten ist reichlich was zu tun. Und die Lasierarbeiten werden auch mehr oder weniger den ganzen Zaun betreffen. Also werden wir den ganzen Sommer Stück für Stück das abarbeiten.
Nebenbei hat Blauäugigkeit aucgh ihre Vorteile: man hat wenigstens mal angefangen. Die meisten Probleme habe ich immer mit den Arbeiten, die ich für schwierig halte. Da fange ich oft recht verspätet an, um dann meist festzustellen, dass sie gar nicht so schwierig waren.
Das Gewächshaus ist jetzt übrigens in seiner Sommerausbaustufe fertig und mit Gurken und ein paar Notfalltomaten bezogen. Im Herbst geht es dann um die Wurst, d.h. um die optimale Dämmung es frostfrei zu halten.

Meister 13.06.2009, 16.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tote Bäume

Es ist wahrscheinlich müssig zu fragen, warum immer mal wieder ein Baum eingeht, so einfach so, nach 20-30 Jahren. In vergangenen Jahr haben sich 2 Tannen, die nebeneinander standen, einfach so verabschiedet, einen sichtbaren Grund habe ich nicht gefunden. Ein Nachbar meinte, es seien Borkenkäfer, glaube ich aber eigentlich nicht, die Borke sah gut aus, solange sie vital waren, jetzt ist sie natürlich vom Specht zu Schweizer Käse verarbeitet, aber post mortem hat das wohl nichts zu sagen.
Jetzt stehen sie da, die Leichen.
Wenn man dann überlegt, sie weg zu machen, fällt einem erstmal auf, wie hoch sie doch sind, und man erwägt mit Bedenken, wie sie denn fallen würden. Eine Firma holen? Die nehmen Preise, dass man glatt am Baum hochgehen würde, wenn er denn noch stände.
Also fassen wir doch mal einen strategischen Plan und setzen ihn in aller Vorsicht um. Zentraler Gedanke des Plans: mit einer Seilwinde den Baum in die Richtun zum Abknacken in die Planrichtung gebracht wird.
Glücklicherweise habe ich mich bezüglich der Seilwinde in aller Ruhe in verschiedenen Märkten umgesehen, hätte im ersten nämlich garantiert die Falsche gekauft. Die einfachste und billigste, rein mechanische ist nämlich die Richtige, da kann man den Zug von Knack zu Knack vorsichtig dosieren.
Problem ist natürlich die Befestigung: man gebe mir einen festen Punkt!...
Aber mit einem anderen Baum geht es, er muß nur in der richtigen Richtung stehen. Mit einem Strick wird die Seilwinde bodennah an diesem Baum angebunden.
Jetzt geht es los: Seil möglichst weit oben am Baum anbringen; Seil an der Winde befestigen; straff ziehen; schaun, wie fest der Baum steht; dann kommt die Kettensäge zum Einsatz, zum Glück habe ich die Kette nochmal nachgespannt. Die Inzision keilförmig zu setzen ist gar nicht so schwer, sie sollte nicht gleich zu kühn sein, vor allem darf man die Kettensäge nicht vom Baum einquetschen lassen, dann sieht es schlecht aus. Aber es wird sowieso so vorsichtig gesägt, mit Probeziehen an der Seilwinde zwischendurch, dass es nicht zu Überraschungen kommt. Eine Gegeninzision auf der anderen Seite sägen, vorsichtig die Keilschnitte vertiefen, man merkt es, wenn der ultimative Kracks naht, der Zug an der Winde wird dann etwas weicher. Bevor der Baum fällt, sollte man SICHER sein, dass er in die richtige Richtung fällt und dass dort auch nichts im Wege steht, man sollte auch sicher sein, dass man sich nicht in der Länge des Baumes vertan hat: er ist länger in der Waagerechten als man in der Senkrechten vermutet hat! Umkehrspruch: Tritt zurück, er ist viel länger als zu denkst!
Schließlich kommt der "Kracks" man weiß sofort, der ist es jetzt. Und der Baum fällt. Ein Warnruf kann nicht schaden, kommt irgendwie instinktiv, vielleicht ist Baumfällen auch etwas, was in unserem genetischen Steinzeiterbe irgendwo ganz tief verankert ist?
Und er ist richtig gefallen, der Plan ist aufgegangen, jetzt kann er in kamingerechte Stücke zerlegt werden.
Nachdem wir auch den zweiten erfolgreich zerkleinert haben, werden wir mutig.
Da ist nämlich noch ein Problem: eine Birke, die schon 3 Jahre tot ist, und ich habe vorher schon ein paar morsche Äste entfernt. Aber sie ist verdammt hoch und sie steht so an der Straße und am Weg, dass herunterfallende Äste ziemlichen Schaden an Passanten oder an Autos anrichten könnten, Nachbarn hatten sich schon besorgt geäußert. Dummerweise können nicht nur die besagten morschen Äste sondern auch der fallende Baum diese Schäden anrichten, und man kann ihn nicht von oben nach unten zersägen, ich vertraue den toten Ästen nicht so, dass ich ein Raufklettern verantworten könnte.
Aber im Lichte unserer bisherigen Erfolge suchen wir uns jetzt auch einen passenden Platz für die Winde, und die einfachere Seite fällt auch wunderbar. Aber die gefährlichere Seite neigt sich dummerweise ein bißchen in die falsche Richtung, ist dabei aber recht dick und voll steil. Deshalb doppelte Vorsicht und als der Sturz doch vom Plan abzuweichen droht, bringen wir noch ein Extraseil an, an dem 3 Leute korrigierend aber aus sicherer Entfernung ziehen. Schließlich fällt er und - Erleichterung - in die richtige Richtung, aber er liegt unten auf dem Stumpf auf und hat sich oben in einer Astgabel verkanntet. Es kostet noch einige Arbeit und ein letztmomentliches in Deckung gehen hinter einem Baum, aber dann ist es geschafft. Was da zum Schluß runter kam war noch durchaus eine Erschlagungsdosis, aber auch so morsch, man hätte es nicht über den nächsten Orkan hinziehen sollen.
Insgesamt haben die gemeinsamen Anstrengungen sich gelohnt, die Gefahrenstellen sind beseitig und Kaminholz ist jetzt wieder für eine ganze Weile da.
Verbesserungsvorschläge: Schutzhelme hätten wir doch besser haben sollen, werde ich im Wiederholungsfall auf jeden Fall beschaffen.
Fazit: man kann das machen, wenn man es sich zutraut, aber man sollte jede mögliche Vorsicht und Umsicht dabei aufwenden.

Meister 06.06.2009, 11.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gewächshausfortschritte

Gestern war ich wirklich sehr aktiv, nicht nur Hecke geschnitten und Rasen gemäht, sondern auch am Gewächshaus weiter gebaut. Das ging besser als gedacht, insbesondere das Sägen der Plexiglasstegplatten, vor dem ich etwas Angst hatte, klappte besser als gedacht, der Quer-Schnitt sah zwar nicht so ganz optimal aus, aber Handwerk ist doch zum großen Teil kaschieren und verstecken und man wird hinterher nichts mehr davon sehen. Die Front ist also fertig und gedanklich bin ich auch schon wieder einen Schritt weiter, habe Ideen wie die Tür und die Seiten gedämmt werden, dazu muss allerdings neues Material her, alles was ist besorgt hatte, ist verbaut. Das ist aber doch eine gute Nachricht: verbaut, nicht versaut!

Meister 31.05.2009, 10.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Elende Kältebrücken

Es ist schon ein ziemlich ehrgeiziger Plan, das Gewächshaus so dicht zu machen, dass man es im Winter frostfrei halten kann ohne großen Energieeinsatz. Ok, dass man bei -20° etwas heizen muss ist klar, aber da es ziemlich geschützt und gleichzeitig im Winter auch Sonne kriegt, sollte es soviel Wärme einfangen, dass es nachts nicht zu weit runter geht. Der Lohn bestünde darin, nicht mehr Pflanzen rein- und raufschleppen zu müssen, was immer schwieriger wird, je größer die Exemplare werden.
Die Front habe ich jetzt schon gedanklich im Griff und praktisch zur Hälftre montiert. Es fehlen natürlich noch die schwierigen Teile, also die, die nicht gerade sind, wo sägen und einpassen angesagt ist. Aber momentan macht es mir Spaß.
Da ist aber auch noch ein Sack voller Probleme, vor allem wie ich die elenden Kältebrücken weg kriege, das Gestell ist dank des genialen Konstrukteurs nämlich aus Metall und leitet hervorragend die Kälte in den Raum.
Beobachten wir also den Fortgang der Arbeiten!

Meister 24.05.2009, 13.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fisch-Spargel-Curry

Heute kochen wir mal was Ungewöhnliches: zunächst gehen wir mal Spargel ernten, ich schätze ein Kilo wird schon zusammen gekommen sein, der muss natürlich geschält werden, das ist die meiste Arbeit. Dann nehmen wir Tiefkühlfisch, heute haben wir 600g Dorade unseres Hauslieferanten genommen, und vom gleichen Lieferanten auch noch ein Pack tiefgekühlte Erbsen. Zunächst also in die Riesenpfanne die Doradenfilets  und 2 Zehen Knoblauch, auch ein bißchen Olivenöl, ein Deckel muss natürlich drüber. Nachsdem der Fisch aufgetaut und ein bißchen angebraten ist, kommt der Spargel dazu, gleich noch ein Gläschen Kapern mit rein. Einen kurzen Moment später auch noch der Beutel Tiefkühlerbsen. Das Ganze sieht dann so grün aus, wie der Parteitag der entsprechenden Partei. Ein Päckchen Kokosmilch dazu (500ml), und zwei TL Koriander und einen TL Provencemix und 1TL Ingwer. Da uns auch noch ein Blumentopf mit frischem Thymian und Rosmarin zur Verfügung steht, friesieren wir den Thymian ein bißchen und nehmen 3-4 Spitzen vom Rosmarin. Auch ein bißchen Muskat wird noch reingerieben (ok, man kann mich Würzpolypragmatiker nennen, dazu stehe ich). Trotzdem darf man das Salz nicht vergessen, und jetzt nehmen wir doch noch vielleicht 10ml Currypaste gelb dazu (grün wäre vielleicht noch besser gewesen). Insgesamt köchelt das in der großen Pfanne wunderbar, und wenn der Reiskocher fertig meldet, sind wir mit dem Curry auch soweit,der Spargel ist schneller durch als man denkt und die Menge der Sauce kann man durch Zugabe von Weißwein oder Kokosmilch noch variieren. Tatsächlich ist es etwas ungewöhnlich, aber es war geschmacklich toll geworden, deshalb sage ich: Fisch mit Spargel und Erbsen ist empfehlenswert.

Meister 14.05.2009, 21.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Salat gepflanzt

Der Salat ist gepflanzt, die Pflanzen aus dem Keller sind draußen, hoffen wir, dass auch dieses Jahr die Spätfröste uns verschonen!

Meister 20.04.2009, 18.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schön aber kühl

Das Wetter hat wieder Richtung sonnig-trocken gedreht, was langsam ein Problem wird, denn wo kein Regen dort Gieskanne. Aber die Temperatur ist auch noch im Auge zu behalten: bis zu den Eisheiligen kann noch Einiges pasieren, besonders an so kalten Ecken wie bei uns. Die Kirschblüte ist in diesem JAhr aber wundervoll prächtig und sie dürfte über das frostempfindliche Stadium hinaus sein, hoffe ich. Und der Spargel kommt sehr gut.

Meister 19.04.2009, 12.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL