Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Thema: Romantische Welt, wunderliches

Meteorologenmärchen

Jetzt soll es also katastrophenartig schneien, bis zu 40cm in Berlin !
Wer's glaubt ! Glaubt's wer ?
Sie haben ihre Katastrophenmeldungen so tot geritten, dass man sich schon wunderte, wenn 10cm fallen würden.
Wahrscheinlicher ist, dass gar nichts passiert und hinterher das zur exakten unterhaltsamen Prognose erklärt wird.
Früher wurden die Märchen von Omis vorgelesen, heute werden sie von allen öffentlich Verantwortlichen erzählt und wie immer kommt es weniger auf den Wahrheitsgehalt als auf den Unterhaltungswert an.
 

Meister 07.01.2010, 09.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nooz: Land der Wunder - Tag des Wunders

Ja, das war der Tag des Wunders vor 20 Jahren. Eines der vielen Wunder dieses Landes. Eines der schönsten Wunder dazu. Wie alle nur noch "Wahnsinn!" gerufen haben! Für mich war "Wahnsinn!" mehr der Spruch dieser Zeit damals als alle anderen. Wenn wir uns als Bürger dieses Wunderlandes >Nooz< sehen, dann sollen wir daran glauben, dass noch viel mehr möglich ist, dass die Wunder hier an jeder Ecke darauf warten, dass man sie anspricht. Vielleicht versucht es morgen mal.

Gerade weil wir wissen, dass es auch negativer und schlimmer ging in unserer Geschichte, können wir es auch besser machen und besser herbei phantasieren. Die Wunder kommen bei uns immer wieder vor, und gerade wenn man denkt:"das checken die Deutschen nie!", sind sie schon kurz davor.

Sollen wir uns lieben? -  Muss nicht sein.

Sollen wir uns trauen?  - Naja, soweit man das eben kann.

Sollen wir uns was zutrauen?  - Aber klar, immer ran an die Buletten.

Denk ich an Deutschland in der Nacht?  - Schlafen wir besser nachts, sind wir tagsüber besser drauf.

Wunder gibt es hier immer wieder, und sie sind meist selbst gemacht, sogar die Guten!

Meister 09.11.2009, 23.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Zukunftsaufgabe


Es geht in den nächsten Jahren darum, Deutschland zukunftsfähig zu machen, bevor es zu spät ist.

Was bedeutet zukunftsfähig machen?

Die Welt verändert sich rasant in diesen ersten Jahren des neuen Jahrtausends. Rasanter als wir es im alltäglichen wahrnehmen. Viele historische Veränderungen laufen nicht als lineare Prozesse ab, sondern bereiten sich untergründig vor, um dann an die Oberfläche durchzubrechen. Die demographischen Veränderungen sind ungeheuer, die Klimaveränderungen, die Verschiebungen in der persönlichen und der geistig-kulturellen Mobilität, die Rolle des Einzelnen wird sich genauso verändern wie die Rolle der Masse.

Im Grunde muss man sagen, es gibt nichts, was sich nicht ändert. Das ist prinzipiell kein Unglück, kann es aber werden, wenn man sich nicht darauf einstellt.

Schon zeichnet sich bei den Klimaveränderungen ab, dass es nicht ausreicht, irgendwelche Alibiveränderungen zu schaffen, um den Eindruck zu erwecken, dass man etwas tut, sondern dass man sich auf das Eintreffen der Klimaveränderungen einstellen muss, eine grosse Aufgabe.

Aber auch auf den demographischen Wandel muss man sich einstellen, in viel breiterer Art und Weise, als man heute denkt. In Deutschland wird diese Diskussion leider unter dem Hauptaspekt des Geburtenrückgangs und dessen Bedeutung für die zukünftige Rentenzahlung geführt, vorsichtig gesagt wird das den Problemen nicht so ganz gerecht. Es ist auch nicht eine schlichte Einwanderungsfrage.

Es geht mehr oder minder darum, dass der nationale Rahmen gar nicht mehr passt, dass selbst ein übernationales Konstrukt wie die EU nicht ausreicht: Menschen und Massen, Talente und Fähigkeiten, Bedürfnisse und Notwendigkeiten, genauso wie Ressourcen, Lebensmittel und Materialien und sowieso die Kapitalien bewegen sich weltweit und das im wörtlichen Sinne.

Wir erscheinen in unserem Land durch Sprache und Geschichte ein bisschen am Rande dieses Prozesses, wir sind aber in Wirklichkeit mitten darin, da unsere ökonomische Existenz absolut antiautark ist, wir sind auf die Welt total angewiesen, realisieren dies aber im Lande selbst kaum, noch viel weniger erkennen wir bisher, was daraus folgt.

Wenn wir in der zukünftigen Welt auch nur ansatzweise mitspielen wollen, dann müssen wir vollkommen offen für diese Welt sein, für ihre Möglichkeiten, ihre Probleme und ihre Entwicklung. Deutschland darf sich nicht nur für die Schneehöhen in Österreich und das Wetter in Mallorca interessieren, sondern genauso für die Industrie in Indien, die Probleme der australischen Farmer und den Wasserstand auf Tahiti. Es fällt immer noch auf, wenn man aus dem Ausland nach Deutschland kommt, dass die Uhren hier anders ticken, vielleicht haben sie das immer getan.

Aber das führt zum zweiten Aspekt der Aufgabe: Deutschland muss international werden und sich gleichzeitig treu bleiben, wenn man die zweite Seite vergisst, wird man an der deutschen Mentalität gefährlich vorbei gehen.

Durch die beiden Weltkriege, die nicht nur angefangen und verloren wurden, sondern auch noch sehr schlimme antizivilatorische Begleiterscheinungen wie Völkermord und Vernichtungskrieg hatten, lag auch das deutsche Ansehen in Trümmern und die Deutschen waren auf sich selbst zurück geworfen. Natürlich ist vieles besser geworden, aber man kann Deutschland nur internationalisieren, was notwendig ist, wenn man es gleichzeitig seine Eigenarten behalten lässt.

Und genau darin liegt die Aufgabe  nicht nur für die Regierung in der nächsten Zukunft. Weltoffenheit schaffen, Verhältnisse schaffen, so gut dass die exzellenten Leute aus aller Welt gern bei uns leben und arbeiten und dass auch ein Grossteil unserer jungen Leute hier gehalten werden kann: nicht auf der Ofenbank, sondern raus in die Welt aber dann auch wieder zurück hierher! Diese Weltoffenheit ist nur auf der Basis einer eigenen Identität möglich, also sehen wir zu, dass wir hier an Ort und Stelle eine geistig hochstehende und gleichzeitig produktive und innovative Zivilisation schaffen.

Die Welt sehen und uns selbst, diese Klammerung wird uns helfen viele anstehende Fragen zu beantworten: wer soll hier einwandern, wie sollen die jungen Leute hier gefördert werden, welche Bildungspolitik betreiben, wie das Klima schützen, wie zu einer nachhaltigen Wirtschaft kommen, wie die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung organisieren, wie den Arbeitsmarkt organisieren, wie die Gesellschaft zusammenhalten?

Und was heisst: bevor es zu spät ist?

Bei rasanten Veärnderungen kann man auch den Anschluss verlieren. Dann kann es sein, dass man wirtschaftlich, politisch und kulturell auf dem absteigenden Ast ist und es anhaltend bergab geht.

Wenn man beispielsweise die Frage der sozialen Gerechtigkeit als ein Verteilungsfrage ansieht und nicht als ein Angebot zum Mitmachen und Mitkommen, dann wird man weder alle mitnehmen, noch wird man die behalten, die anderswo mehr erreichen können, noch wird man das erarbeiten, was man verteilen möchte.

Wir sind heute gefordert alle mitzunehmen, die wir mitnehmen können, es gibt so viele Zukunftschancen wie selten, für junge Leute, aber eigentlich für alle. Die Hemmschuhe dafür sind Trägheit durch Alimentation ohne Leistung und tausend bürokratische Blockierungen.

Beide Hemmschuhe kann man aus dem Weg schaffen, wenn der Wille dazu da ist.

Der Zusammenhalt der Gesellschaft erfordert nicht nur Solidarität mit den sozial Schwachen, vor allem keine falsche Alimentationssolidarität sondern Arbeit für alle, welche auch immer und wie auch immer organisiert, und Ausbildung, Bildung und Fortbildung für alle Willigen, und eine Bezahlung, die international konkurrenzfähig ist, denn man muss auch die Leute an der Spitze halten, Zusammenhalt der Gesellschaft ist nicht so eindimensional, wie es immer dargestellt wird.

Wir haben in den letzten Jahren international an Boden verloren, das bedeutete wir haben Arbeitsplätze verloren, die woanders hin gewandert sind, weil die Arbeit dort genauso gut gemacht werden konnte. Wir haben dadurch natürlich Wohlstand verloren, aber diese Annäherung an das Niveau der Welt war notwendig, denn wir können in den nächsten hundert Jahren nicht damit rechnen, dass wir immer so viel mehr verbrauchen können als die anderen. Aber wir werden auch in Zukunft unser Auskommen haben, wenn wir lernen Mass zu halten mit unseren Ansprüchen und unserem Konsum und wenn wir es schaffen, uns richtig in die zukünftige Welt einzupassen. Dazu müssen wir uns und die Welt richtig wahrnehmen und in aller Bescheidenheit mit aller mobilisierbaren Genialität und allem Fleiss des Landes uns dieser Welt kreativ anpassen. Nicht am deutschen Wesen die Welt genesen lassen, sondern Deutschland mit der Welt in eine stabile positive Zukunft schicken, das ist unsere Aufgabe.

Meister 07.11.2009, 10.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Goldfischteich

Der Goldfischteich ist ein romantischer Ort und ein Ort der Ruhe zugleich . Nehmen wir mal an, das Wasser ist klar und die Fische bewegen sich ruhig in der Tiefe, ich sitze im Schatten eines großen alten Nußbaums.

Meister 11.07.2009, 19.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Buchhandlung als romantischer Ort

Ob jede Buchhandlung ein romantischer Ort ist, ist natuerlich eine offene Frage. Manche unterkuehlten, stoeberfreien Filialgeschaefte koennten voll unromantisch sein, denn es geht nicht nur um schlicht Buecher, es geht um das Finden, das Aufstoebern von Geheimnissen oder wunderbaren Enthuellungen.
Meine Lieblingsbuchhandlung in der Koertestrasse 24 in Kreuzberg ist auf jeden Fall das Romantischste, was ich mir in diesem Zusammenhang vorstellen kann.
Gestern war ich wieder dort. Die Buecher sind auf kleinem Raum konzentriert, man muesste eigentlich einen Messpegel haben, Man denkt, die koennen doch nicht viel haben, aber im Gegenteil, es ist viel mehr da, als man vermutet.
Es ist aber nicht nur der Raum: die Buchhaendler, die Familie Kirchner sind nicht nur kompetent sondern auch total freundlich und hilfsbereit. Sie haben immer intertessante Tipps uf Lager und sie beschaffen alles. Nachdem sich die alten Kirchners zurueckgezogen haben, konnte zum Glueck ihr Sohn mit seiner  Frau die Sache fortfuehren. Irgednwie ist Buchhandel auch eine Art Kunst, sie muss es auch sein, wenn man in digitalen Zeiten ueberleben will.
Jedesmal finde ich was tolles, mal auf Empfehlung, mal unter einem hohen Buecherstapel. Man darf es bloss nicht zu eilig haben, wenn man sich die Schaetze erschliessen will.
Neulich stand ueber eine andere Buchhandlung in der Zeitung, die Kunden wuerden sich beraten lassen und dann im Internet bestellen. aber umgekehrt macht es doch viel mehr Sinn: sich im Intrnet umschauen und dann in der Lieblingsbuchhandlung bestellen. Schade dass es nicht mehr so viele davon gibt.
Also : Unterstuetzt Euren lokalen Lieblingsbuchhaendler!

Meister 09.07.2009, 12.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gibt es romantische Zahlen?

Fuer mich gibt es eine ganze Menge romantische Zahlen, die erste die mir einfaellt ist die 1.000 = Tausend, nicht nur aber auch wegen des >Tausendfuesslers<. Aber auch die 2 ist eine voll romantische Zahl, zuallererst wegen der >Zweisamkeit<. die 1.000.000 = Million ist eine romantische Zahl, weil sie romantische Sehnsuechte ausdrueckt.
 

Meister 08.07.2009, 12.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Romantische Orte 1

Die Welt ist voller romantischer Orte, andererseits gibt es Orte, die völlig unromantisch sind. Natürlich mag es starke Differenzen geben, wer welchen Ort als romantisch ansieht, lade dazu ein, darüber  vollromantisch zu streiten. Außerdem gibt es romantische Orte auf den verschiedensten Zeitebenen und in allen denkbaren Größen, romantische Kontinente, Ozeane, Inseln, Länder, Metropolen, Städte, Dörfer,Wasserfälle, Wälder und romantische Plätze am Goldfischteich und Haifischbecken.
Was ist denn ein romantischer Ort?
Ich denke, ein romantischer Ort ist ein Ort, der romantische Vorstellungen hervor ruft, wenn dessen Name erklingt, ergießt sich ein Ozean von Assoziationen  durchs Gehirn.
Fangen wir ganz zwanglos an: Der romantische Kontinent heute ist Australien, so weit weg, so viele romantische Items versammelt, vom Kangaroo und Koala, Sydney und Darwin, Aboriginies und Didjeridoos, Uluru und Ayers Rock, Ghan und Royal Flying Doctor Service, das geht fast endlos so weiter über Blokes, Jackaroes, Sheilas, Gins bis zum Surfer, vielleicht  einer der Lieblingsromantikexportartikel.
Natürlich wird auch ein entsprechendes Aufheben über diese Long Distance Romance gemacht, >Down under< ist schon als Begriff ikonoplastisch, "so very far away".
Australien ist das, was zur Hochzeit der alten Romantik "Amerika" war, das Land der Träume, der Freiheit, ein ganz romantischer Traum, den ganz viele geträumt haben.
Ich weiß nicht, wie das damals war, wenn man dort angekommen war, aber das besondere an Australien heute ist, dass das Romantische nicht verschwindet, wenn man dort ist, es ist auch aus der Nähe total romantisch, jeden Tag, den man dort sein kann. Und in der Erinnerung verwandelt sich alles in einen wunderbaren Traum, einen herrlichen Nebel der buntesten romantischen Orte, Ereignisse, Töne, Geräusch und Gerüche, man glaubt kaum noch, dass es wirklich war. Einzelne romantische Ort dort, müssen demnächst noch extra aus diesem Nebel gezogen werden, die Farben der Erinnerung das etwas harte australische Sonnenlicht  verschwischend.

Meister 20.06.2009, 13.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Meldungen aus dem nassen Teil Australiens

Da wird in der Cairns Post gemeldet, dass an einer bestimmten Homestead (Bauernhof) ca. 80km Inland vom Gulf of Carpenteria die Krokodile schwimmend das Haus umkreisen, nachdem innerhalb von kurzer Zeit 1000mm Regen gefallen sind. Der Farmer ist rausgegangen und hat die Gartentür zugemacht, damit sie nicht in den Garten kommen. So ungewöhnlich sei das aber nicht, vor 2 Jahren hätten Haifische die Farm umkreist. Erinnert mich irgendwie an Halligen im Wattenmeer, auch wenn bisher Krokos und Sharks  dort noch fehlen.
Weiterhin: In der traurigen Angelegenheit des 5jährigen der am Daintree River vom überfluteten Boardwalk verschwunden ist, haben sie jetzt zwei Krokodile gefangen, die nach Cairns zur Untersuchung gebracht wurden. Während im Magen des einen Überreste gefunden wurden , die wahrscheinlich von dem Opfer stammen, konnte das andere von den Anschuldigungen befreit werden, es wird aber weiterhin in Haft gehalten. Aber auch das wahrscheinlich schuldige Kroko wurde weder getötet noch verletzt, man habe auf chirurgischem Wege die Beweise gesichert. Also werden sie eine Kroko-Gastroskopie durchgeführt haben.
Beide Meldungen sind irgendwie eine komische Mischung von exotisch, romantisch und bizarr, finde ich.

Meister 14.02.2009, 10.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weiße,schwarze und bunte Zukunftsromantik


Die Zukunft ist eine Schar von Möglichkeiten, die auf uns zu fliegt. Soweit so gut.
Es sind äußerst unterschiedliche Möglichkeiten. Neben der positiven Vorstellung, wie toll alles werden könnte, was ich "weiße Romantik" nenne, gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, oder sagen wir die Gefahr, dass dieses neue Jahrhundert genauso viele Katastrophen enthalten könnte wie das vorherige, also "schwarze Romantik", wenn man über diese Vorstellungen schreibt. Doch bunt ist des Lebens goldener Baum, also wird man die Durchwachsung der guten, schlechten, tollen und miserablen Vorstellungen in Wirklichkeit haben."Life goes on in desperation and hate, as it goes on in contentment and happiness" (Uraltes Zitat, von wem wohl?)
Was soll man beschreiben, wenn man zukunftsromantisch schreibt? Ich denke, auch schwarze Romantik hat ihren Platz, es kommt darauf an, sich klar zu machen, dass das Leben immer weiter geht, so oder so, mit uns oder ohne uns, nach dem Tal kommt die Höhe,und ist es nicht immer großartig?
 

Meister 21.01.2009, 17.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Obama zukunftsromantisch

Ich finde zwar, dass der Mann ein bisschen viele Vorschusslorbeeren bekommt und dass die Erwartungen vielleicht zu hoch gespannt sind, aber der Stoff wird voll zukunftromantisch inszeniert, das ist beachtlich und eigentlich sehr erfreulich. Hoffen wir nur, dass es nicht nur Augenwischerei bei business as usual ist.
Trotzdem: ich finde die Herangehensweise gut, man muss die Zukunft optimistisch anpacken, die Probleme loesen oder wenn man sie nicht loesen kann, dann aber bearbeiten, so dass man einer Loesung naeher kommt. Diese Welt kann es viel besser, die Globalisierung muss eine andere werden
 

Meister 21.01.2009, 11.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL