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Thema: Von Tag zu Tag

Aktuell

Schöne Weihnachten für Euch alle!

Meister 24.12.2014, 15.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wiederholung

Schreibt der Heini von jedem Feuer das Gleiche, muss er entweder senil oder sontwie hirnamputiert sein.
Naja, andererseits ist jedes Feuer anders.
Preisfrage: was bloggt der , der jeden Abend am Lagerfeuer in der Wildnis sitzt?
Antwort : höchstwahrscheinlich gar nix, weil kein NEtzt in der Wildnis.
Wenn er dann aber wieder Netzzugang hat, werden die ganzen Feuer von jedem Abend einzeln daher kommen.
Den einen Abend ist es zugig, den anderen ist das Feuer schwer  anzukriegen, den nächsten qualmt das feuchte Holz.

Meister 30.11.2014, 18.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kaminfeuer

Das erste Lichtlein brennt.
Und der Kamin knistert munter. Es ist draussen kalt, aber hier drin ist es warm und gemütlich.
Muss man jetzt raus?
Von mir aus nicht. Das Schöne sollte man geniessen, wenn es genossen werden will.
Schönen 1. Advent für Euch alle.

Meister 30.11.2014, 18.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Langsam wird es kalt

Zum Glück sind die meisten Arbeiten getan, die vor dem Frost fertig sein müssen, das ist auch gut, denn nun wird es frostig.
Von mir aus braucht das aber nicht so doll zu werden in dieem Winter.
Meine ERdarbeiten sind auch noch nicht fertig.

Meister 27.11.2014, 16.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Feuer

So ein schönes Kaminfeuer.
Stundenlang könnte ich zuschauen.
Steinzeitfernsehen.
Es löst wirklich etwas aus, was sehr alt ist.
Außerdem ist es schön, die Wärme zu spüren,
ein Gefühl von Behaglichkeit und Gemütlichkeit,
einfach wunderbar.

Meister 23.11.2014, 18.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute nun wirklich November

Dieses trübe ruhige Novemberwetter ist schon ein bisschen deprimierend. Aber machen wir das Beste draus, könnte auch schon richtig kalt sein.

Meister 18.11.2014, 13.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erdarbeiten

Wenn man ein total durchwurzeltes Stück Land wieder zum pflanzen vorbereiten will, ist das ein schönes Stück Arbeit.
Man kann nicht umhin unsere Vorfahren bis in die allerfernste Vergangenheit zu bewundern, wie sie das gemacht haben.
Nun, die Motivation ist klar, der Hunger macht den Landmann.
Schließlich war hier überall Urwald und die Werkzeuge waren auch noch reichlich primitiv.
Eins der besten Werkzeuge war natürlich das Feuer, aber gegen Wurzeln hilft das auch nicht viel, da kommt man am Ausgraben nicht vorbei.
Ein Pflug ist ja toll, aber ein Holzpflug braucht schon reichlich weichen Boden und selbst mit einem Metallpflug kommt man gegen dickereWurzeln sicher nicht an.
Ausgraben geht ja, aber ist ein wirklich mühsames Geschäft.

Meister 15.11.2014, 10.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Andererseits

Ich bin immer noch nicht einverstsanden damit, in welchem Ausmaß die GdL die Öffentlichkeit beeinträchtigt hat, und ich finde es nach wie vor auch undenkbar, dass Leute unterschiedlich für die gleiche Arbeit bezahlt werden, je nachdem welcher Gewerkschaft sie angehören.
Andererseits kann es aber auch nicht angehen, dass sich Betriebe wie die Bahn eine handzahme Gewerkschaft leisten, die Einsatz für ihre Mitglieder gar nicht erst aufkommen lässt.
Und andererseits hat auch derjenige Recht, der geschrieben hat: wenn beispielsweise die Altenpfleger eine eigene Gewerkschaft hätten, würden sie nicht mehr lange  so unterbezahlt sein.
Kann es vielleicht sein, dass  sich die DGB-Gewerkschaften so in den Dschungel der Mitbestimmung verstrickt haben, dass sie hauptsächlich am Wohl ihrer Funktionäre orientiert sind?

Meister 13.11.2014, 10.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Was tun gegen Lokführer?

Eigentlich habe ich ja zunächst sogar sympatisiert, weil es ja schön wäre, wenn das Lohnniveau in Deutschland etwas ansteigen würde.
Aber inzwischen drehen die ja voll frei, wird der Bürger und das Land doch von einer kleinen Gruppe aus egoistischen Interessen geschädigt.
Dieser Fanatismus ist schon gefährlich, das darf man nicht durchgehen lassen.
Es zeigt aber, dass die Kernbereiche des öffentlichen Lebens nicht privatisiert werden können, sondern der Staat ihr Funktionieren gewährleisten muss.
Der öffentliche Dienst muss dementsprechend reformiert werden: Streikfreie Verbeamtung der Kerngruppen der Beschäftigten und Streikrecht mit gleichzeitiger liberaler Entlassungsmöglichkeit in den anderen Bereichen.
Es kann ja nicht angehen, dass man sowohl streiken darf als auch eine unkündbare Stellung hat, besonders in den lebenswichtigen Bereichen ist das nicht möglich.
Jetzt haben diverse Regierungen wichtige Teile der Daseinsvorsorge privatisiert. Was ist, wenn dort morgen jemand auf die Idee kommt die Wasser- oder Elektrizitätsversorgung abzustellen?
Das Parlament sollte ein Gesetz beschliessen, das die sofortige Verstaatlichung von diesen lebenswichtigen Betreiben ermöglicht, wenn sie ihre Aufgaben für die Allgemeinheit nicht mehr erfüllen.
Bei der Bahn sollte man sich auch von den Privatisierungsplänen verabschieden. Natürlich kann man private Konkurrenz zulassen, sollte man sogar, aber es muss auch noch den abgesicherten Sektor geben.

Meister 06.11.2014, 18.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herbst im Garten

Die Herbstarbeiten im Garten sind eigentlich schön.
In diesem Jahr ist die Blätterfärbung auch besonders schön.
Halloween lief auch harmlos ab, nur 2 Gruppen von Süssigkeitsschnorrern. Kommt die Sache allmählich wieder aus der Mode?
Heute ist ja wirklich ein schönes Herbstwetter, ein paar Rosen müssen heute umgepflanzt werden.

Meister 01.11.2014, 12.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL