Meisters Romantic
Die Zukunft ist die Traumzeit der Romantik
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Mein Lambarene

Was darf man aufschreiben, was nicht?

Das bleibt nach wie vor eine Ueberraschungsfrage, da diese merkwuerdig Verordnung so abgefasst ist, dass man gar nicht auf den ersten Blick merkt, was gemeint ist. Dafuer kommt dann die Pharmainduastrie ein bisschen haemisch daher und schreibt, dass ihr Produkt aufgeschrieben werden duerfe, statt dem Produkt xyz von der Konkurrenz. Dummerweise muss das auch nicht unbedingt stimmen. es gibt keine Liste des Verbotenen, solche Klarheit weurden sie nie erlauben! Wir duerfen zusehen, dass wir den ukas in Klartwet dechiffrieren, wenn wir es nicht richtig machen, dann werden wir den Aerger kriegen. Am Besten waere es natuerlich, alles privat aufzuschreiben und die Eltern zur Krankenkasse schicken, dass die ihnen das Geld zurueck geben, aber das duerfen wir natuerlich auch nicht.
 

Meister 22.04.2009, 11.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Stabiles Fruehjahr?

Wenn es doch nur wieder so ein schoen stabiles Fruehjahrswetter gaebe wie 2003, dann waeren unsere Kandidaten vielleicht alle bald gesund, aber wahrscheinlich sind es nur die Osterferien, die im Moment den Ansturm etwas verringern. Das Wetter ist zwar bisher ideal, aber wahrscheinlich aendert sich das ja auch bald ins Negative.
Man sagt zwar, es gaebe gar keine Erkaeltung sondern nur Infektion, aber die ganze Wahrheit ist daas auch nicht.
 

Meister 15.04.2009, 08.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ostereier adé, es darf wieder gearbeitet werden


Nach den Feiertagen gibt es natürlich jetzt wieder volles Programm und wenig Verständnis dafür, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden können. Aber daran wird man sich im Gesundheitswesen gewöhnen müssen. Wir verwalten jetzt schon den Mangel und nicht deshalb, weil wir uns das so wünschen.

Meister 14.04.2009, 10.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ganz vorbei war der Ärger doch noch nicht

Kleines zu früh gefreut, heute ging es doch wieder nicht, aber das Gefühl es muss doch gehen ist gewachsen. Und so komme ich nach ca 480g Gehirnschmalzverschleiss auf die Idee den Router doch in ein anderes Zimmer zu verlegen und jetzt geht es wirklich - hoffentlich

Meister 07.04.2009, 20.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

WLAN Aerger abklingend

Da haben wir uns nun vor eingier Zeit endlich ein Praxis WLAN einrichten lassen, das aber leider bis heute einen kleinen Fehler hatte, man konnte in einem der beiden erwaehlten Zimmer keine Verbindung kriegen, was mich heute ein bisschen sehr irritierte, da ich eigentlich 78-87%Prozent Signalstaerke hatte, aber er wollte nicht so und nicht anders. Nochmehr Irritation als ich mit dem kleinen Tragbaren nur 5m weiter problemlos ran komme. Der Geistesblitz sagt, vielleicht ist ein Pfeiler genau im Weg und zufaellig steht dort in der Gebaeudemitte auch der gesamte Versorgungsstrang eingemauert. Also vesuchen wir doch einfach mal den Router einen schlappen Meter nach links zu schieben. Und Wunder ueber Wunder, es scheint zu gehen!!!

Meister 02.04.2009, 16.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fruehling komm!

So das erste Quartal des Jahres ist geschafft, inklusive der immer schrecklichen  Abrechnung, deren Buerokratie immer schlimmer wird. Das erste Quartal war durch die heftige Grippewelle so schlimm, dass es zeitweise alles nicht mehr zu bewaeltigen war. ein Glueck, dass ich es nicht ungebremst geniessen musste, sonst koennte man mich vielleicht sonstwo besuchen.Das zweite bringt meist Linderung, warten wir es ab. Es sieht ja draussen schon fruehlingshaft aus, hoffentlich kommt es bei den Kindern bald auch an.

Meister 01.04.2009, 14.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

2. ungute Neuigkeit

Die Bundesregierung fährt unter Federführung des Karl Lauterbach eine massive Medienkampagne gegen die Ärzte. Das geht bis zu einem bestellten >Spiegel<artikel, der konstatiert, dass sich das Klima jetzt gegen die Ärzte gedreht habe, die seien ja so maßlos gierig (Assoziation Ärzte=Bänker erwünscht). Wenn der >Spiegel< sowas konstatiert, dann ist ja auf jeden Fall zur bundesrepublikanischen Wahrheit erhoben.
Aus meines Sicht handelt es sich aber mehr um eine gigantische Falle: die Regierung verkündet, die Ärzte kriegen 2,5 Milliarden mehr Geld, dafür müssten sie jetzt aber auch die Versorgung verbessern. Das wird so laut verkündet, dass man schon im Vorfeld ein negatives Medienecho erzeugt, dabei war von Anfang an klar, dass man keineswegs mehr einen kleinen Teil davon wirklich Erhöhung der Honorarsumme nennen kann. Praktisch passiert jetzt aber Folgendes: es kommt gar nichts an, sondern die Vergütung geht runter und die Leistungen müssen weiter abgebaut werden. Damit kommt es zu verschärftem Unmut der Ärzte, die sich getäuscht sehen und öffentlich ihren Ärger herausposaunen. Und genau das sollen sie, denn es ist eine Falle: die Regierung hat das Geld in Wirklichkeit in die Medizinkonzerne gesteckt, damit diese eine den modernen Kapitalverwertungsbedingungen angepasstes billiges Poliklinikmodell ( Sogen.Medizinische Versorgungszentren) aufbauen, das ambulante Ärzte nur noch als angestellte Selektionsgehilfen an der Rampe des "Gesundheitskonzerns" (2stellige Rendite angestrebt) vorsieht. Die Funktionärsclique der Ärzteschaft ist natürlich ein williger Komplize dieser Entwicklung, da wird der eine oder andere gut dotierte Aufsichtsratsposten drin sein.
In der Öffentlichkeit können die Ärzte jetzt als die Gierlappen vorgeführt werden, die angeblich immer mehr Geld reingeschoben, aber den Hals nicht voll kriegen. Angeblich verdienen sie ja soooo viel und fahren alle mit Porsche zur Demo, wenn sie sich nicht gerade Demonstranten mieten. Die Krise kommt dem Propagandaministerium da gerade recht: wie können diese Volksschädlinge in Weiß sich so an der darbenden Volksgemeinschaft versündigen. Das Ziel ist klar:  da der Abbau der Leistungen im Gesundheitswesen für die Regierung unabwendbar notwendig erscheint, aber  die Bevölkerung dem allerbittersten Widerstand entgegensetzt und ihre gesundheitlichen Erwartungen im Gegenteil höher schraubt, muss die Ärzteschaft als Sündenbock aufgebaut werden. Ein bisher scheinbar erfolgreiches Spiel, aber freut euch nicht zu früh, die Wirklichkeit ist der Todfeind jeder Propaganda. Spätestens wenn die Leute keine Ärzte mehr haben, was in bestimmten Gegenden jetzt schon im Kommen ist, werden sie merken, dass sie reingefallen sind.
Und was machen wir inzwischen? Na, weiterarbeiten so gut es geht, wir sind ja eben nicht nur wegen des Geldes dabei. Und den wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehorchen: wenn wir Leistungen einschränken müssen, dann tun wir es eben. Aber wir werden auch Dr.Bloggma mal bitten, die Sache aus der Sicht des Spreebogens zu analysieren.

Meister 31.03.2009, 12.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wieder an der Arbeit

Seit gestern früh 9:00 wieder an der Arbeit und erfreulicherweise fällt sie momentan gar nicht so schwer, d.h. dieses furchtbare 1.Tag-Gefühl war gar nicht. Liegt vielleicht an der besonders guten Erholung. 
Auch wenn nicht nur gute Nachrichten hier lauern: zum 1.4. wieder mal Einschränkung der Verordnung von Arzneimitteln, Durchfallmittel dürfen jetzt so gut wie gar nicht mehr aufgeschrieben werden. Und das natürlich wieder auf die fiese Tour: man darf es ja aufschreiben, aber es "wird als unwirtschaftlich erachtet". Das heisst im Klartext: wenn sich Eltern bei der Krankenkasse beschweren, dass sie etwas nicht mehr aufgeschrieben kriegen, dann sagen die süffissant, "wenn ihr Arzt das für nötig hält, kann er es natürlich aufschreiben", wohl wissend, dass sie selbst dann einen Regressantrag stellen wegen unwirtschaftlicher Verordnungsweise.

Meister 31.03.2009, 10.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nuetzlicher Fund

Ganz nebenbei und zufaellig etwas nuetzliches im Drugstoreregal gefunden: nicht antiobiotische Ohrentropfen, die gegen die wasserbedingte Gehoergangsentzuendung helfen sollen und auch trocknend und vorbeugend wirken. Wenn man viel schwimmt und das kommt bei uns im Sommer ja auch vor, besonders bei Kindern, kann es oft sei, dass man eine ziemlich schmerzhafte Entzuendung im Gehoergang bekommt, Es wird oft versucht mit Gehoergangsstoepseln das zu vermeiden, aber das klappt meist nicht, und wenn es bei mir nicht klappt, dann kann man es bei den Kindern vergessen.
Als "Aqua ear solution" wird hier ein  Loesung verkauft, die enthaelt pro 1 ml Acetic Acid-glacial 17,3mg und Isopropyl alcohol 634mg. Erste Aufgabe; ausprobieren ob es hilft und wie es lokal bekommt, das mache ich gerade. Zweite Aufgabe; rauskriegen ob es was Vergleichbares in Deutschland gibt, wenn nicht Apotheker fragen, ob man es machen kann. Scheint von der Zusammensetzung jedenfalls ganz einfach

Meister 16.03.2009, 23.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vorteile einer Grippewelle?

Die Grippewelle klingt scheinbar allmählich ab, und wir können jetzt einige Charakteristika deutlich erkennen: es handelte sich um einen sehr ansteckenden Virus, der mehr kleiner Kinder als größere und Erwachsene betroffen hat, der weniger schwere Komplikationen  verursacht hat als Grippe normalerweise, aber der bei vielen Patienten ziemlich in die Länge gezogen verlaufen ist.
Aber interessant ist auch, was in den letzten Wochen nicht vorgekommen ist: es hat viel weniger andere schwere Erkrankungen bei Kleinkindern gegeben, es sind vielleicht 50-60% weniger Antibiotika aufgeschrieben worden, weil kaum Angina, Scharlach, eitrige Mitelohrentzündung  und Lungenentzündung vorgekommen ist, also sonst im Februar.
Auch Bronchitis gab es viel weniger.
Kann man das erklären?
Wenn ein PAtient akut erkrankt ist, dann kommt es durch Interferonausschüttung zu einer Bremsung anderer Infekte, es kann trotzdem Superinfektionen mit Bakterien geben, das liegt aber an der Art des Primärinfekt, wenn dieser nicht zu Komplikationen neigt, dann wirkt die Epidemie als Bremse für andere Infekte.
Es ist natürlich reine Zukunftsmusik, wenn man sich vorstellt, dass man durch die planmäßige Verstreuung von leichten Infekten bei Kindern das Immunsystem trainiert, ohne dass es zu Infektüberlastung und schweren Infekten kommt.
Trotzdem ein interessanter Gedanke, der zusätzlich zu Impfung gegen schwere Infekte und Immunsystemstimulierung durch Symbionten eine neue Perspektive für die Kleinkinderimmunität sein könnte.

 

Meister 18.02.2009, 19.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL